"Sie verlassen das Demo-Gebiet"
Auf der Role Play Convention 2009 in Köln gab es die Möglichkeit eine frühe und sehr eingeschränkte Version von Risen anzuspielen. Der Zugang zur "freien Welt" war stark begrenzt und gerade wenn ich zu einer interessanten Ecke kam, verließ ich das Gebiet der Demo und wurde zur Umkehr gezwungen. Der Zugang zum Charakter-Fenster war ebenfalls blockiert, doch
Age of Risen
Das erzählerische Grundkonzept erinnert an Funcoms letztes Online-Abenteuer rund um einen barbarischen Cimmerier: Ein namenloser Mann erleidet an einer mysteriösen Vulkaninsel Schiffbruch: Nur er und eine Frau überleben das Unglück, doch ist das fremde Eiland die Rettung? Überall auf der Insel haben sich mysteriöse turmartige Ruinen aus dem Boden erhoben und monströse Wesen überfallen die Einwohner - darüber hinaus erwacht der Vulkan zum Leben. Inmitten dieses Chaos fuhrwerkt die Inquisition, ein Verbund von mächtigen Hütern, die besessen nach Artefakten in den Ruinen suchen. Aber es gibt noch weitere Interessensgruppen auf der Insel und mit der Zeit wird der namenlose Mann unfreiwillig zur letzten Hoffnung für die Bewohner!
Welchen Weg wollt ihr beschreiten?
Vor diese Frage wird man bereits früh gestellt, da man sich für eine Fraktion entscheiden muss, um Zugang zu fortgeschrittenen Fertigkeiten zu erlangen und die Geschichte voranzutreiben. Neben der scheinbar übermächtigen Inquisition, die einen als magisch begabten Kämpfer ausbildet, gibt es als Gegenpol die Banditen, die sich im Untergrund der Hafenstadt aufhalten oder im Sumpfland einen der mysteriösen Türme besetzt halten und dort ihr geklautes Gold lagern.
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| Abgesehen vom Schmied hüllen sich die Entwickler zum Thema Crafting noch in Schweigen. |
Auch den Banditen darf man sich anschließen, sofern man den Fängen der Inquisition entgeht, da sie nahezu jeden zwangsweise rekrutieren. Als Bandit wird der Held zum Schwert/Schild-Kämpfer ausgebildet und kann sich in der Hierarchie u.a. durch Kämpfe in der Arena hocharbeiten (inklusive Wetten auf sich selbst). Favorisiert man hingegen magische Dinge wie Feuerbälle, solltet man zu den Magiern in die Vulkanfestung gehen und für sie arbeiten, zum Beispiel indem man Tränke für erkrankte Stadtbewohner braut usw.
Damit die entscheidende Wahl für die Fraktion nicht so schwer fällt, gibt es die Hafenstadt als zentralen Anlaufpunkt, in dem man auf die Parteien trifft und es soll erklärt werden, welche Konsequenzen bzw. Möglichkeiten zur Charakterentwicklung die Entscheidung nach sich ziehen wird. Die Geschichte wird übrigens je nach Fraktion aus einer anderen Sichtweise erzählt, in eigenen Bahnen verlaufen und zwischendurch immer wieder zusammengeführt.








