Free2Play MMOs

Special: Free2Play MMOs

So testet 4Players
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Autor:
Marcel Kleffmann

Shaiya: Light and Darkness
Genre: Fantasy-Online-Rollenspiel mit asiatischem Flair
Item-Shop: Mittlerer Einfluss. Tränke, Helme, zeitbefristete Vergrößerung der Inventars, Gegenstände zur Verbesserung der Items (auch ohne Item-Mall zugänglich), Ausrüstung wie Helme und Umhänge, etc.
Sprache: deutsch

Licht gegen Dunkelheit in Shaiya.

Download: Deutscher Client

Zwei Fraktionen stehen sich bei Shaiya feindlich gegenüber: Die Allianz des Lichts sowie der Bund der Zorns, was zu PvP-Massen-Schlachten führt, dem Hauptaugenmerk des Spiels. Durch die Eroberung von PvP-Relikten können die Spieler "ihre Göttin" zufrieden stellen, was mit einem mächtigen Buff belohnt wird (erhöhte Regeneration, etc.).

Insgesamt gibt es zwölf Klassen, die auf die Rassen im Spiel zugeschnitten sind und in die Standard-Kategorien wie Tank, Nahkampf/Fernkampf-Damage-Dealer (inkl. Schurken) und Heiler passen. Wirklich überraschend ist hingegen, dass es mehrere Schwierigkeitsgrade gibt, die sich u.a. in der maximalen Stufen-Beschränkung und bei der Anzahl der benötigten Erfahrungspunkte für den Stufenaufstieg unterscheiden. Auch spezielle Fähigkeiten und Gegenstände bleiben denjenigen vorenthalten, die auf den höheren Schwierigkeitsgraden spielen. Sollte der Charakter übrigens auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad (Ultimativ-Modus) getötet werden, wird dieser dauerhaft gelöscht (außer mit Wiederbelebungsrunen oder einem Priester mit Wiederauferstehung Stufe 2). Neben einem Mount-System gibt es Gildenhäuser mit aufwertbaren NPCs, so hat der Schmied zum Beispiel eine erhöhte Chance, ein seltenes Item in die Waffe zu sockeln. Ein Gildenhaus wird mit Etin finanziert, der von Bossmonstern oder PvP-Spielern hinterlassenen Währung.

Zudem überarbeitet der Publisher (Aeria Games Europe) gerade 'Megaten' für den deutschen Markt, ein Anime-Spiel im Persona4-Universum. Die Geschichte spielt in einem post-apokalyptischen Tokyo und jeder wird mit einem "rohen" Charakter beginnen und diesen, je nach Vorliebe, weiterentwickeln können. So gibt es Magier, welche auch mit Scharfschützengewehren umgehen können.


Metin2
Genre: Fiktives fernöstliches Online-Rollenspiel
Item-Shop: Mittlerer bis hoher Einfluss. Tränke, Outfits, Gegenstände zur Verbesserung der Ausrüstung (u.a. schnelleres Bewegungstempo), etc.
Sprache: deutsch
Gegnerhorden geht es an den Kragen.

Download: Client


Auch Metin 2 war zunächst kostenpflichtig, aber dies wurde im Mai 2007 geändert. Seither wird das Online-Rollenspiel der Marke "Grind'em Up" ebenfalls mit Mikropayments finanziert: Die fernöstliche Spielwelt ist in drei verfeindete Reiche aufgeteilt und als Krieger, Ninja, Sura (z.B. Magier) oder Schamane löst man (wenige) Quests und bekämpft zahllose Gegner. Wie in den meisten Asia-Grin'em-Ups verbringt man die meiste Zeit im Kampf (trinkt viele Heiltränke) und verbessert schrittweise seinen Charakter im Kampf gegen den dunklen Einfluss der "Metinsteine" - dies sind die Bruchstücke eines Meteoriten, der die Welt ins Unheil gestürzt hat. Aufgrund der Einfachheit des Kampfsystems und des guten Interfaces ist Metin 2 gut für den Einstieg geeignet, aber es stellt sich vergleichsweise schnell Routine ein.

 

Kommentare

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  • Kommt immer darauf an, mit welcher Erwartungshaltung man an das Spiel herangeht. Will man eben den schnellen kick, dann spiel was im Singleplayer. Aber all jene Spiele, welche Spieler über Jahre binden wollen, die sind eben langsamer , da sie eine begrenzte Anazhl an Möglichkeiten auf einen  [...] Kommt immer darauf an, mit welcher Erwartungshaltung man an das Spiel herangeht. Will man eben den schnellen kick, dann spiel was im Singleplayer. Aber all jene Spiele, welche Spieler über Jahre binden wollen, die sind eben langsamer , da sie eine begrenzte Anazhl an Möglichkeiten auf einen langen Zeitraum verteilen müssen. Stell dir mal Crysis vor mit 40 Stunden Spielzeit, statt der 7-8 Stunden(ich war so enttäuscht, dass es so kurz war) - wie sollte das gehen? Würde es nicht irgendwann langweilig und sich wiederholen? Und genau das ist das Problem von MMORPGs: lange Spieldauer=wiederholende Spielemente=farmen - egal ob man nun im 50er Raid einen bösen Drachen farmt, oder solo irgendwelche Maikäfer legt ;) D.h. wer MMORPGs spielen will, der muss sich damit abfinden ;-)
  • maSu84 schrieb:
    Ich spiele seit einem Jahr "Rappelz" und bin eigentlich sehr begeistert. Wenngleich die Motivation gegen Ende doch etwas nachlässt, da man ab lvl 100 "ausgeskillt" ist und sich eigentlich fragt, für wen oder was man die Jobpunkte noch
     [...]
    maSu84 schrieb:
    Ich spiele seit einem Jahr "Rappelz" und bin eigentlich sehr begeistert. Wenngleich die Motivation gegen Ende doch etwas nachlässt, da man ab lvl 100 "ausgeskillt" ist und sich eigentlich fragt, für wen oder was man die Jobpunkte noch "sammelt" - man hat alles maximiert und macht dennoch weiter ... Dafür ost das Pet-System in Rappelz absolut einzigartig und ebenso fantastisch. Wirklich seltene Begleiter zu bekommen ist schwer, man muss teils monatelang farmen gehen um alleine eine Petkarte zu bekommen, die dann mit 90% Wahrscheinlichkeit beim versuch einen entsprechenden Gegner zu bändigen zerbricht... dafür: wenn es klappt ist man stolz wie Oskar! Auch wenn ich sagen muss: für das Geld, das ich in 1 Jahr bei Rappelz gelassen habe, hätte ich mir 2-3 WoW-Accounts zeitgleich leisten können. ABER: ich sehe bei f2p einen großen Vorteil: ich zahle und sehe direkt eine Leistung dafür. Ich muss nicht zahlen, aber wenn ich mir etwas gönnen will, dann kann ich das machen. Auch kann so aufholen: während die üblichen suchtis sonst "davonleveln" und man ohne Stamm-Party dasteht, kann man mit den CVash-Shop-Items wieder aufholen, da man aus beruflichen Gründen weniger Zeit hatte - welch Ironie, da man für mehr Geld mehr arbeiten geht, nur um dieses Geld wieder auszugeben um den Zeitmangel beim Hobby wieder auszugleichen ... ... Ich werde noch lange Rappelz spielen. Hat man erstmal ein Pet, welches so selten ist, das einem dafür 500? oder gar mehr geboten werden, dann will man nicht mehr aufhören, dann zieht man voller Stolz in die Dungeons und genießt die neidischen Blicke der Mitspieler ] Hm also mal ehrlich: Das soll wirklich Spaß machen?! Monatelanges Farmen für ein PET? "Aufholleveln" mittels Ingame-Shop? Spiel an sich wird fast nur (noch) als Chat mit Grafik benutzt? Jedem das Seine, aber die ganzen Dinge, die Du hier so begeistert aufzählst, klingen irgendwie gruselig und wie Argumente GEGEN statt für das Spiel. Für mich wär das nix, da zahl ich lieber weiter den monatlichen Betrag für WoW. Aber wie gesagt: Jedem das Seine. :wink:
  • kultstatus schrieb:
    Das hier wird der HAMMER --- ohne Werbung und mit ENDZEIT Szenario-- Kein dämlicher Clon von irgendwas, sondern eine komplette Neuentwicklung .... mit neuen, frischen Ideen .....
     [...]
    span style="font-size: \1px; line-height: normal"> kultstatus schrieb:
    Das hier wird der HAMMER --- ohne Werbung und mit ENDZEIT Szenario-- Kein dämlicher Clon von irgendwas, sondern eine komplette Neuentwicklung .... mit neuen, frischen Ideen ..... [size=200]www.gangs-of-dystopia.com
    Hat nichts mit einem MMORPG zu tun. Das ist ein Browsergame wie Stämme und zich weitere...