S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl: S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl - Story - Special

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.

Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.


Ego-Shooter
Entwickler: GSC Game World
Publisher: THQ
Release:
12.09.2008
Spielinfo Bilder Videos


12. April 2006 – 14:33 Uhr

Der Bereich rund um Tschernobyl wird von einem unglaublich grellen Licht erhellt. Die Wolken in der Luft verdampfen und tauchen den Himmel in einem silbernen Schein. Anschließend erschüttert ein Erdbeben die ganze Region. Zahllose Menschen fallen hilflos mit blutenden Augen und Ohren zu Boden und versuchen ihr Leben zu retten. Das helle Licht hüllte eine gigantische Region ein, die fortan nur als "die Zone" bekannt war. Erste Anzeichen deuteten auf eine weitere nukleare Explosion im teilweise zerstörten Kernkraftwerk hin. Daraufhin sperrte die Armee sofort sämtliche Zugänge und schnitt das Areal von der Außenwelt ab.

Merkwürdigerweise befand sich das Epizentrum der Explosion jedoch einige Kilometer von dem Tschernobyl-Reaktor entfernt. Verursacht wurde diese Explosion offensichtlich durch seltsame Experimente. Die durchführenden Wissenschaftler sind aber höchstwahrscheinlich alle ums Leben gekommen – so wird wohl niemals Klarheit in die Angelegenheit kommen.

Obwohl einige Menschen diesen Vorfall überlebt haben können, ist das Risiko für eine Rettungsaktion viel zu groß. Denn in der Zone treten energetische Verzerrungen und Anomalien auf, die für alle Eindringlinge ein tödliches Risiko darstellen. Selbst der Einsatz von Robotern schlug fehl.

Einige Monate nach dem erneuten Unfall spitzt sich die Situation weiter zu. Das verstrahlte Gebiet ist um fünf Kilometer größer geworden. Einwohner von den angrenzenden Städten wurden sofort evakuiert und der Hauch einer unsichtbaren sowie unberechenbaren Gefahr schwebt über dem Land.


Jahr 2008

Die komplette Zone explodiert und breitet sich schlagartig aus. Radioaktive Wolken überziehen weite Landstriche. Eine geraume Anzahl von Menschen und Tieren scheidet dahin. Keiner der Wissenschaftler findet eine Erklärung für die Ereignisse. Das verseuchte Gebiet ist mittlerweile fast 30 Kilometer groß und wird noch immer vom Militär abgeschirmt.

Aber es gibt dort noch immer "Leben", nämlich Mutanten, die nicht auf die natürliche Evolution zurückzuführen sind, sondern definitiv durch die hohe Radioaktivität entstanden sind. Die Katastrophe, Mutanten, Anomalien, Kontamination – all dies entstammt einem unheimlichen Phänomen, zu dem bislang keine weiteren Details vorliegen.


Jahr 2010

Erste Expeditionen starten in das Innere des Areals - ohne große Verluste. Amateur-Forscher, Marodierende und Wilderer, genannt STALKER, tauchen auf. Sie bewegen sich in der Zone um verschiedene Abnormalitäten (z.B. Artefakte, Mutanten, etc.) zu finden und gewinnbringend zu verkaufen und ihr seid einer von ihnen… - ein STALKER.

 

Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Thema!
schrieb am

Angebote

Billiger.de Angebotshinweise:

Preise können jetzt höher sein.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der angegebene Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann, da eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise technisch nicht immer möglich ist.

Der maßgebliche Verkaufspreis ist derjenige, welcher zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Webseite des Verkäufer-Shops ausgewiesen wurde.

Facebook

Google+