S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl - Special, Shooter, PC - 4Players.de

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Neben Half-Life 2 und Doom 3 gehört S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl zu den am sehnlichst erwarteten Actionspielen dieses Jahres. Doch bevor wir uns selbst in ein verseuchtes Tschernobyl der nahen Zukunft stürzen, erzählt Alexei Sytyanov in seinem Entwicklertagebuch, worauf wir uns freuen dürfen und wo die Besonderheiten des Spiels liegen.

Entwicklertagebuch Teil-1
Alexei Sytyanov, Game Designer
GSC Game World


"Wir entwerfen mit S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl ein hypothetisches Szenario, das auf den realen und furchtbaren Ereignissen des Jahres 1986 basiert, als Reaktorblock 4 im Atomkraftwerk von Tschernobyl explodierte. Die Hintergrundgeschichte des Spiels geht davon aus, dass sich 2006 eine zweite Explosion ereignet hat, in deren Folge es zur Errichtung der Sperrzone um den Reaktor kam. Diese Sperrzone bildet zugleich die Spielwelt, in der die durch die hohen Strahlendosen mutierten Lebensformen existieren, auf die der Spieler stoßen wird. Die Zone bietet uns die ideale Umgebung, um alle möglichen Arten von Zwischenfällen und Besonderheiten einzubauen, die wir für ein solch anspruchsvolles Spiel brauchen. Hier können wir unsere eigenen Naturgesetze aufstellen und mit der 'wirklichen' Welt in Verbindung bringen, sodass der Spieler das Ergebnis als glaubwürdig empfindet.

Die verschiedenen Ausprägungen der hohen Strahlung kann der Spieler an den zahlreichen radioaktiven Mutationen beobachten und auch selbst spüren, die im Ergebnis eine überzeugende Wirklichkeit erschaffen. Die radioaktive Strahlung hat die Umweltbedingungen in der Zone erheblich verändert. Das ganze Gebiet ist im Spiel zu einem Ort geworden, an dem Mutanten in den verschiedensten Erscheinungsformen und mit den seltsamsten Fähigkeiten umherstreifen. Die durch die zweite Reaktorkatastrophe entstandenen Kreaturen sind so vielfältig wie die Natur selbst und verwandeln die Zone in ein unkontrollierbares Gebiet, das von Not und Gier geprägt ist. Sie verfügen über einen unnatürlich ausgeprägten Überlebensinstinkt und sind überaus intelligent.

__NEWCOL__

Diese Monstrositäten sind jedem überlegen, der sich auf der Suche nach persönlichen Vorteilen in die Zone wagt – und zwar unabhängig davon, wie gut er bewaffnet ist. Und nur ganz wenige denken überhaupt daran, ein solches Unterfangen zu wagen. Militärische und wissenschaftliche Expeditionen verliefen bislang ohne Erfolg, da die besonderen Bedingungen in der Zone enorme logistische Herausforderungen nach sich ziehen. Zudem führte der Umstand, dass solche großen Expeditionen dazu tendierten, spurlos zu verschwinden, zu unverhältnismäßig hohen Kosten und letztlich auch zur Entscheidung der Regierung, das Gebiet abzusperren und alles, was sich noch darin aufhalten mag, in Schach zu halten. Zwar scheint die Strategie soweit zu funktionieren, dass sie den Horror davon abhält, die Zone zu verlassen, aber sie übersieht dabei die Notwendigkeit, andere Schrecken am Eindringen in die Zone zu hindern...

Eine neue Art von Söldnern spielt bei all dem eine wichtige Rolle. Es sind die Stalker, eine Gruppe von Menschen, deren Gemeinsamkeiten sich durch ihre Aktivitäten und nicht durch eine Mitgliedschaft in einer gemeinsamen Organisation ergeben. Die Stalker riskieren auf der Suche nach einem lukrativen Job täglich ihr Leben in der Zone. Sie besorgen im Auftrag von reichen Sammlern wertvolle Artefakte, erkunden die Zone auf der Suche nach neuen Erkenntnissen oder helfen in Schwierigkeiten geratenen Möchtegern-Stalkern. Ähnlich wie die Zone selbst, die er durchstreift, kennt ein Stalker nur wenige Grenzen und ist genau wie die Mutanten um ihn herum ständig offen für Veränderungen.

Das Spiel beginnt sechs Jahre nach der zweiten Katastrophe und stellt die Stalker in den Mittelpunkt. Die Zone hat sich zu einem bekannten Phänomen entwickelt, über das in den Medien berichtet wird und das alle Formen von Anomalien beherbergt.

Kommentare

johndoe-freename-40289 schrieb am
8 mögliche Endpunkte? Lol ich glaube kaum das jemand das Spiel 8 mal durchspielt ...
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Neben Half-Life 2 und Doom 3 gehört S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl zu den am sehnlichst erwarteten Actionspielen dieses Jahres. Doch bevor wir uns selbst in ein verseuchtes Tschernobyl der nahen Zukunft stürzen, erzählt Alexei Sytyanov in seinem Entwicklertagebuch, worauf wir uns freuen dürfen und wo die Besonderheiten des Spiels liegen.<br><br>Hier geht es zum gesamten Bericht: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?LAYOUT=dispbericht&BERICHTID=3010" target="_blank">S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl</a>
schrieb am

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