S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl: Tschernobyl-Tagebuch #2 - Inspiration und Wirklichkeit - Special

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Ego-Shooter
Entwickler: GSC Game World
Publisher: THQ
Release:
12.09.2008
Spielinfo Bilder Videos
Die folgenden Ereignisse sind wirklich geschehen. Wir haben sie hier als Vorbereitung auf das Erlebnis STALKER niedergeschrieben, da unser Besuch in Tschernobyl das Spiel mehr beeinflusst hat, als wir es uns je hätten vorstellen können. Wie sollten wir die Intensität der Gefühle begreifen, ohne dort hinzufahren? Und wie sollten wir sie wieder loswerden, nachdem wir sie selbst erlebt hatten?

Oktober 21, 2002
Wir hatten nicht damit gerechnet, dass sich unsere Reise auf etwas anderes als das Spiel auswirken würde. Aber heute erhielten wir eine Anruf von National Security Service (NSS) (die in der Ukraine verwendete Abkürzung ist SBU, die gebräuchliche westliche Version lautet KGB).

Der Anrufer hatte von unserem Besuch in Tschernobyl gehört und uns in sein Hauptquartier einbestellt. Eine Begründung nannte er nicht. Wir hatten also eigentlich keinen Anlass, uns Sorgen zu machen, andererseits gab er sich auch keine Mühe unsere Zweifel zu zerstreuen und uns zu versichern, dass es sich um eine Routinekontrolle handele.

Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass wir die notwendigen Reisevorbereitungen trafen.

Oktober 23, 2002
Der Zeitpunkt unserer Befragung ist gekommen, und wir erscheinen pünktlich. Das Gebäude stammt noch aus der Sowjet-Ära und ist geprägt von einer einschüchternden Architektur und massiven Holztüren. Falls das Ziel darin besteht, uns angesichts der demonstrierten Machtfülle zu verunsichern, dann haben sie es zweifellos erreicht.

Im Gegensatz dazu ist der Raum, indem wir geführt werden, schmal – fast zellenartig. Innen erkundigt sich ein uniformierter Beamter höflich nach dem Grund unseres Besuchs. Er möchte wissen, wo wir waren, was wir fotografiert und was wir gesehen haben. Er zeigt Interesse an jedem einzelnen Aspekt unserer Arbeit – was hat uns zu dieser Reise veranlasst, warum wollten wir dorthin und so weiter. Dann durften wir gehen.

Von der SBU haben wir nichts mehr gehört und erwarten auch nichts mehr. Vielleicht waren sie mit unseren Antworten und Erklärungen zufrieden.

Aber ein Mitarbeiter des Reisebüros, über das wir die Reise gebucht hatten, teilte uns telefonisch mit, dass sie ebenfalls über die Reise befragt worden seien und dass ihre Behandlung wesentlich unhöflicher war, als unsere...

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