Rainbow Six 3: Raven Shield - Special, Shooter, PC - 4Players.de

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Tatort: Düsseldorf, Ubi-Soft-HQ. Auftrag: Raven Shield-Präsentation...

Raven Shield-Interview

Mike Grasso ist Ausbilder beim LAPD (Los Angeles Police Department) und konnte auch international Erfahrung in der Terrorbekämpfung gesammelt. Nebenberuflich betreibt er seine Firma nineoneone.net, die u.a. bereits als Berater für die Filmindustrie in Hollywood tätig (The Rock, Robocob, uvm.) war. Was er über Raven Shield denkt und wie er Red Storm helfen konnte, hat er uns in einem kurzen Gespräch verraten:

4P: War Raven Shield das erste Computerspiel, an dem Sie als Berater mitgearbeitet haben?

Grasso: Wir haben bereits bei Rainbow Six geholfen und ein wenig mehr bei Rouge Spear. Raven Shield ist aber der Titel, in den wir die meiste Zeit und Arbeit investiert haben..

4P: Was hat Sie dazu bewegt bei Raven Shield mitzuarbeiten?

Grasso: Wir alle lieben die Bücher von Tom Clancy - sie sind großartig! Als man uns fragte, ob wir bei einem seiner Computerspiele mit machen würden, mussten wir einfach "Ja" sagen!

4P: Haben Sie auf Euch gehört ;)? Nein im Ernst, war es möglich Raven Shield ein wenig realistisch zu gestalten?

Grasso: Es war so, wenn die Entwickler Hilfe brauchten und uns angerufen haben, ist einer aus unserem Team ins Flugzeug nach Montreal gestiegen und hat dort geholfen. Und ja, sie haben auf uns gehört.

4P: Wo sind denn die Grenzen für ein Computerspiel wie Raven Shield? Wann ist das Ende für eine Simulation erreicht?

Grasso: Das ist schwer zu sagen, denn es ist ein Spiel und nicht das reale Leben. Wir haben unser Bestes versucht, das Spiel lebensecht zu gestalten und es ist realistischer als jedes andere Spiel das es derzeit gibt.

4P: Was ist anders, wenn man statt Filmproduzenten Spieleentwickler berät? Oder gibt es da keinen großen Unterschied?

Grasso: Da gibt es einen großen Unterschied! Wenn man für Hollywood arbeitet muss man auf alles achten! Bei Filmen steht der Star im Mittelpunkt und alles muss im Ganzen betrachtet werden. Die Sets und Locations sind bei Filmen vorgegeben. Bei einem Computerspiel ist der Spieler der Star und die Entwickler können sich die Umgebung so gestalten wie sie es möchten - ob es nun passt und realistisch ist, oder nicht.

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