Akte X
Das hat sich der Außerirdische Tomator vermutlich anders vorgestellt, der durch das Universum tingelt, um fremde Spezies aufzusammeln und in seiner Galerie auszustellen. Denn sein jüngster Fang, die drei Wikinger Erik, Baleog und Olaf, sehen es gar nicht ein,sich ihrem Schicksal als lebende Ausstellungsstücke zu fügen. Im Gegenteil: Mit vereinten Kräften setzen sie alles daran, um dem fiesen Alien-Sammler zu entkommen und in ihr gemütliches Dorf zu ihren Familien zurückzukehren.Doch bis das Trio wieder Frauen und Kinder in die Arme schließen kann, muss es zunächst ein haarsträubendes Abenteuer bestehen. Und dabei stellen die späteren Blizzard-Mannen bereits unter Beweis, dass sie es in Sachen Spieldesign einfach auf dem Kasten haben…
Teamwork gefragt
Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Teamwork, denn jeder der drei Wikinger hat individuelle Fähigkeiten, mit denen deren Hilfe sie es durch die knapp 40 Stages bis zum finalen Bosskampf gegen Tomator schaffen: Erik der Flinke ist ein schneller Läufer, der zudem auch hoch springen und mit seiner gefürchteten Rammattacke Hindernisse sowie Gegner aus dem Weg räumen kann. Baleog der Schreckliche ist dagegen der Mann fürs Grobe, denn er ist der einzige Bewaffnete in der Gruppe und erledigt seine Feinde entweder per Nahkampf mit seinem Schwert oder auf Distanz mit Pfeil und Bogen. Olaf der Starke ist dagegen so etwas wie der Schutzengel der Truppe, dennmit seinem mächtigen Schild blockt er Gefahren wie Feuerbälle, Schüsse und fiese Schergen einfach ab. Gleichzeitig kann er mit Hilfe des Utensils gleiten - sei es nach unten oder durch Aufwind nach oben. Nicht zu vergessen, dass Erik über Olafs Schild noch höhere Stellen erreichen kann.
Die perfekte Mischung
Das Ziel ist bis auf vereinzelte Bosskämpfe eigentlich immer gleich: Im Idealfall sollten alle drei Wikinger den Ausgang erreichen. Doch der Weg dorthin ist in jedem Level mit Gegnern, Fallen, Rätseln und fordernden Geschicklichkeitseinlagen gespickt. Es ist gerade diese Mischung, die den Entwicklern so exzellent gelungen ist. In den späteren Abschnitten ist nicht nur ein perfektes Timing der Aktionen, sondern auch viel Hirnschmalz gefragt, da man seine Schritte sorgfältig planen muss - mehrere Versuche bleiben da meist nicht aus, wenn einer der Wikinger vorzeitig gen Walhall zieht, aber später doch noch gebraucht wird. Hier hilft dann nur noch ein Neustart, denn Check- oder Speicherpunkte innerhalb der Abschnitte gibt es nicht und ein Level gilt erst dann als gemeistert, wenn es alle drei Protagonisten zum Ausgang schaffen. Stattdessen kommt ein Passwortsystem zum Einsatz, mit dem man auf die einzelnen Level zugreifen kann. Dabei kann man unendlich oft einen neuen Versuch wagen - eine Begrenzung auf eine Anzahl an verfügbaren "Leben" gibt es hier nicht.
Gemeinsam stark: Das Wikinger-Trio überlebt nur nur mit guter Zusammenarbeit.
Das hat sich der Außerirdische Tomator vermutlich anders vorgestellt, der durch das Universum tingelt, um fremde Spezies aufzusammeln und in seiner Galerie auszustellen. Denn sein jüngster Fang, die drei Wikinger Erik, Baleog und Olaf, sehen es gar nicht ein,sich ihrem Schicksal als lebende Ausstellungsstücke zu fügen. Im Gegenteil: Mit vereinten Kräften setzen sie alles daran, um dem fiesen Alien-Sammler zu entkommen und in ihr gemütliches Dorf zu ihren Familien zurückzukehren.Doch bis das Trio wieder Frauen und Kinder in die Arme schließen kann, muss es zunächst ein haarsträubendes Abenteuer bestehen. Und dabei stellen die späteren Blizzard-Mannen bereits unter Beweis, dass sie es in Sachen Spieldesign einfach auf dem Kasten haben…
Teamwork gefragt
Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Teamwork, denn jeder der drei Wikinger hat individuelle Fähigkeiten, mit denen deren Hilfe sie es durch die knapp 40 Stages bis zum finalen Bosskampf gegen Tomator schaffen: Erik der Flinke ist ein schneller Läufer, der zudem auch hoch springen und mit seiner gefürchteten Rammattacke Hindernisse sowie Gegner aus dem Weg räumen kann. Baleog der Schreckliche ist dagegen der Mann fürs Grobe, denn er ist der einzige Bewaffnete in der Gruppe und erledigt seine Feinde entweder per Nahkampf mit seinem Schwert oder auf Distanz mit Pfeil und Bogen. Olaf der Starke ist dagegen so etwas wie der Schutzengel der Truppe, dennmit seinem mächtigen Schild blockt er Gefahren wie Feuerbälle, Schüsse und fiese Schergen einfach ab. Gleichzeitig kann er mit Hilfe des Utensils gleiten - sei es nach unten oder durch Aufwind nach oben. Nicht zu vergessen, dass Erik über Olafs Schild noch höhere Stellen erreichen kann.
Die perfekte Mischung
Erik nimmt Anlauf...
Das Ziel ist bis auf vereinzelte Bosskämpfe eigentlich immer gleich: Im Idealfall sollten alle drei Wikinger den Ausgang erreichen. Doch der Weg dorthin ist in jedem Level mit Gegnern, Fallen, Rätseln und fordernden Geschicklichkeitseinlagen gespickt. Es ist gerade diese Mischung, die den Entwicklern so exzellent gelungen ist. In den späteren Abschnitten ist nicht nur ein perfektes Timing der Aktionen, sondern auch viel Hirnschmalz gefragt, da man seine Schritte sorgfältig planen muss - mehrere Versuche bleiben da meist nicht aus, wenn einer der Wikinger vorzeitig gen Walhall zieht, aber später doch noch gebraucht wird. Hier hilft dann nur noch ein Neustart, denn Check- oder Speicherpunkte innerhalb der Abschnitte gibt es nicht und ein Level gilt erst dann als gemeistert, wenn es alle drei Protagonisten zum Ausgang schaffen. Stattdessen kommt ein Passwortsystem zum Einsatz, mit dem man auf die einzelnen Level zugreifen kann. Dabei kann man unendlich oft einen neuen Versuch wagen - eine Begrenzung auf eine Anzahl an verfügbaren "Leben" gibt es hier nicht.