Celtic Kings 2: Punic Wars - Special, Strategie, PC - 4Players.de

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Wir hatten die Gelegenheit, uns mit dem Lead Designer von Celtic Kings: The Punic Wars ausgiebig über sein neues Projekt zu unterhalten. Was er über das Game, die Unterschiede zu Celtic Kings und die aufstrebenden Entwicklerteams in Osteuropa zu erzählen hat, erfahrt ihr in dem exklusiven Interview.

4P: Erst einmal danken wir euch für dieses Interview! Und damit die unsere Leser wissen, wer ihr seid und an was ihr gerade arbeitet, stellt euch doch bitte kurz vor.

Gabriel: Mein Name ist Gabriel Dobrev und ich bin der Lead Designer von Celtic Kings.

4P: In The Punic Wars widmet ihr euch erstmals den punischen Kriegen zwischen Rom und Karthago, in denen – was die wenigsten Spieler wissen dürften – auf Seiten der Karthager auch keltische Krieger fochten. Was reizt euch an dem antiken Thema?

Gabriel: Die drei Punischen Kriege sind ein gigantischer Konflikt, der mehr als 100 Jahre umfasst und Operationen in einem riesigen Gebiet auf zwei Kontinenten beinhaltete. Am Ende dieses Konflikt wurde die Kultur Karthagos von der Landkarte gewischt – eine Zivilisation, die noch heute Einfluss auf uns hat (Karthago war der letzte Stützpunkt der phönizischen Kultur und nach heutigem Wissen haben die Phönizier das Geld entwickelt).

So ruhig und beschaulich geht es in Celtic Kings: The Punic Wars nur selten zu.
__NEWCOL__4P: Was sind die Hauptunterschiede zwischen The Punic Wars und seinem Vorgänger? Wird es dieses Mal beispielsweise möglich sein, auch eigene Gebäude zu errichten?

Gabriel: Der Hauptunterschied sind die zwei neuen spielbaren Rassen mit ihren spezifischen Einheiten, Upgrades und Gameplay-Stil. Während wir uns eng an die Geschichte anlehnen, haben wir zwei Kampagnen entwickelt, in denen die Spieler verschiedenen strategischen Herausforderungen gegenüber stehen und in denen sich keine Mission ähnelt. Natürlich bieten wir auch zahlreiche neue Features, Perfomance- und Interface-Verbesserungen usw..


4P: Welche neuen Völker wird es neben Römern und Kelten geben und was werden deren Spezialitäten sein?

Gabriel: Die neuen Nationen sind die Karthager und die Iberer. Die Karthager haben eine sehr starke Wirtschaft im Krieg – sie ziehen großen Nutzen aus den ständigen Kämpfen und fördern schnell die Resourcen der Gebiete, die sie kontrollieren.
Die Iberer sind das genaue Gegenteil: Sie ziehen Nutzen aus Frieden und den Gebieten, die sie erobert haben. Sie sind Meister des Verteidigungskampfes und nutzen Guerilla-Taktiken. Ein gutes Beispiel dafür sind die iberischen Mountaineers, die für die Gegner unsichtbar sind, bis sie angreifen.

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