Special: StarCraft II: Wings of Liberty
So testet 4PlayersStoryrückblick Das Einheiten- und Multiplayer-Special:
-Protoss
-Terraner
-Zerg
Die Terraner sind im Verhältnis zu den anderen Rassen Neulinge im Koprulu-Sektor. Sie sind die Nachfahren einer verhängnisvollen Kolonialisierungs-Expedition, die vor Jahrhunderten von der Erde ausging und deren menschliche Fracht aus inhaftierten Widerständlern und Andersdenkenden bestand, die von der Regierung als entbehrlich erachtet wurden.
Die Überlebenden der Expedition gründeten drei Kolonien, die zur Basis für die wichtigsten Machtblöcke im terranischen Raum wurden: die Konföderation, das Kel-Moria-Kombinat und das Umojanische Protektorat. Die korrupte Konföderation wurde in dem Chaos während der Invasion der Zerg von Terroristen und dem Revolutionär Arcturus Mengsk gestürzt. Die Terranische Liga erhob sich nun als die herrschende Macht aus der Asche der alten Konföderation und ihr Anführer war kein Geringerer als Imperator Arcturus I.Bei solchen Einheitenmassen würde eine Atombombe vom Ghost für reichlich Zerstörung sorgen (Replay-Bild).
Kurz und knapp
Die Terraner, gezwungen, sich an das harte Leben auf den zum größten Teil unwirtlichen Planeten des Sektors anzupassen, sind wahre Meister des Überlebens. Da sie weder über die fortschrittlichen Technologien der Protoss, noch über die angeborenen Fähigkeiten der Zerg verfügen, setzen sich die militärischen Streitkräfte der Terraner aus den unterschiedlichsten Einheiten zusammen. Von der grundlegenden, aber schlagkräftigen Infanterie wie den Space-Marines, bis hin zu den schwer bewaffneten "Schweren Kreuzern" - wenn es darum geht, die Stellung zu halten, sind die Einheiten der Terraner auf gute Panzerung, reichlich Feuerkraft und auf die Größe ihrer Truppen angewiesen. Mit ihren Bunkern und Belagerungspanzern zeichnen sich die Terraner insbesondere in Verteidigungssituationen aus.
Kleine Multiplayer-Hinweise als TerranerGenerell wird im Mehrspieler-Modus von StarCraft II nicht exzessiv eingebunkert - wenn überhaupt, findet dies in den ersten Minuten statt. Aggressives Taktieren, frühes Angreifen und unter Druck setzen, schnelle Expansion, Konteraktionen und Erforschung stehen im Vordergrund.
Die nachfolgenden Hinweise bilden nur einen Bruchteil der Taktiken ab, sollen einen Einblick in die Vielfalt der Gefechte geben und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Terraner, um die sich zugleich die Geschichte in der Kampagne "Wings of Liberty" dreht, beginnen in der Regel mit einer Kommandozentrale und mehreren WBFs ("Weltraumbaufahrzeug"). Alle Start-WBFs sollten beginnen, Mineralien abzubauen und neue WBFs müssen sofort in Produktion gegeben werden, sobald man 50 Mineralien auf dem Konto habt. Erst bei 9 oder 10 WBFs lohnt es sich, eine Kaserne oder ein Versorgungsdepot zu bauen; bei den Terranern ist ein WBF übrigens mit dem Gebäudebau aktiv beschäftigt. Meist entscheide ich mich zunächst für die Kaserne, dann das Depot und die erste Vespin-Gasquelle. Ist das erste Bauprojekt abgeschlossen, sollte das WBF auf Gegnererkundung gehen, dabei gilt: je früher, je besser. Ist das Einheiten-Limit durch das Versorgungsdepot erweitert worden, werden WBFs, Space Marines, eine weitere Kaserne sowie ein neues Versorgungsdepot in Auftakt gegeben.





