Special: StarCraft II: Wings of Liberty
So testet 4PlayersKleine Multiplayer-Hinweise als Zerg
Die ersten Larven sollte man solange in Drohen verwandeln, bis das Einheitenlimit von 10 erreicht ist und dann eine Drohne in einen Brutschleimpool verwandeln. Danach ist es Zeit für einen Overlord, um das Einheitenlimit anzuheben; bis dahin sollten weiter Drohnen geordert werden. Eine Drohne sollte auf Erkundungstour gehen und das Erschließen einer Vespin-Gasquelle ist ebenfalls keine schlechte Idee. Brutschleimpool und Overlord sollten in etwa zeitgleich fertig werden und sofort baut man eine Königin und eine Ladung Zerglinge (drei Larven = sechs Zerglinge). Sofern der Gegner ein Protoss ist, schickt man die Zerglinge zum Angriff.
Hat der Gegner schon zu viele Berserker (ab drei) können die Zerglinge für Terror bei den Sonden sorgen. Terraner lassen sich wegen des wahrscheinlichen "Wall-Ins" schwer früh mit Zerglingen angreifen und wegen der Rächergefahr ist es hilfreich, ein oder zwei Stachelkrabbler zur Bodenverteidigung rund um die Brutstätte zu platzieren.![]()

Die aus den verpuppten Larven schlüpfenden Einheiten können ebenfalls einen Wegpunkt zugewiesen bekommen.
Wichtig: Die Königin kann zusätzliche Eier in die Brutstätte pflanzen. Somit kann man mehr als drei Larven gleichzeitig haben und dies solltet man auch nutzen. Ansonsten ist es gerade als Zerg wichtig, den Gegner früh oder noch besser: ständig unter Druck zu setzen. Das funktioniert vor allem in der Anfangsphase mit vielen Zerglingen und einigen Schaben ganz gut. Außerdem muss man früher eine Nebenbasis errichten als die anderen Fraktionen; eine alte Faustregel besagt, dass die Zerg immer eine Basis mehr brauchen als ihre Kollegen. Setzt der Feind beispielsweise auf Dauer-Berserker kann man mit Berstlingen reagieren - Erkundung ist wieder das A und O. Anschließend sollte das Upgrade des Hauptgebäudes auf dem Plan stehen sowie der Schößling für die fliegenden Mutalisken sowie der Hydraliskenbau. Nicht zu vergessen: Mit der Königin immer wieder Eier in das Hauptgebäude pflanzen und den Kriecher-Schleim möglichst weitflächig ausbreiten, denn auf dem Schleim bewegen sich die Zerg wesentlich schneller. Das Eingraben-Upgrade in der Zentrale sorgt zudem für hinterhältige Möglichkeiten.
Weitere Hinweise als Zerg
-Der Nyduskanal ist eine Zwei-Punkt-Verbindung: Den Eingang des Nyduskanals platziert man in seiner Basis und das Ende kann man irgendwo anders auf der Karte platzieren, wo sich ein Schleimkriecher befindet, z.B. auch durch einen Overlord generiert. Anschließend hat man eine Art lebende Tunnelverbindung.
-Zerglinge sind die idealen Erkundungseinheiten und in eingegrabenem Zustand ein wunderbarer Scout, wann auch immer die Gegner eine Nebenbasis bauen wollen. ![]()

Ein eingegrabener Verseucher kann sich im Untergrund frei bewegen und mutierte Terraner auf der Bildfläche erscheinen lassen.
-Da der Zerg-Kriecher die Bewegungsgeschwindigkeit und die Regeneration der Einheiten enorm erhöht, ist es von Vorteil, einen Großteil der Karte mit Schleim zu bedecken.
-Stachelkrabbler (Bodenabwehrgebäude) und Sporenkrabbler (Luftabwehrgebäude) lassen sich entwurzeln und können so an neue Positionen krabbeln.
-Panzerungs- und Waffenupgrades (Klauen, Stacheln, etc.) für Boden- und Luft-Einheiten wirken sich auf alle Einheiten auf dem Schlachtfeld aus und sind eine enorme Verstärkung für die Truppen.
-Drei Drohnen pro Mineralenblock und pro Verspin-Gasquelle sind optimal.
Nachfolgend werden nun alle im Mehrspieler-Modus zur Verfügung stehenden Einheiten der Zerg vorgestellt. Im Einzelspieler-Modus verfügen sie über weitere exklusive Truppentypen (Brutalisk), die im Multiplayer nicht verwendet werden können.
Datenstand: Version 0.20.0.16036
(letzte Beta-Version)





