Es war also doch keine Ente, dass Sudden Strike am Freitag in den Verkaufsräumen stehen sollte: jetzt gibt es das Spiel wirklich zu kaufen. Nach unzähligen Verschiebungen und neuen Ankündigungen hat es CDV nun wirklich geschafft...
Das Echtzeit-Strategie Spiel Sudden Strike (SuSt) geht „neue Wege“. Zum einen dient der zweite Weltkrieg als Background, was bislang sehr selten geschehen ist, und zum anderen kommt SuSt komplett ohne Basisbau aus.
Bei diesem Spiel kann der Spieler zwischen drei Kampagnen und verschiedenen Einzelmissionen wählen. Es steht eine deutsche, eine russische und eine Kampagne der Westmächte zur Verfügung. Insgesamt gilt es, über 30 Missionen zu bewältigen.
Die Anzahl verschiedener Einheiten ist überwältigend. Leider hat der Spieler in der Regel nur zwei Hände, und die Programmierer gaben ihm etwas zu viele, unterschiedliche Einheiten. Gerade am Anfang hat man einige Probleme, die Fülle an Einheiten vernünftig zu koordinieren und einzusetzen. Wie im richtigem Leben ist Feindaufklärung alles :).
Wenn man weiß, was wo ist, welche Stärke der Gegner hat, bis zu welchem Bereich seine Artillerie reicht, ist das von entscheidendem Vorteil. Ebenfalls sehr realistisch ist die Sichtweite dargestellt: Baumgruppen und Hügel beeinträchtigen die Sichtlinie. Alle Bereiche, die im Spiel heller dargestellt sind, sind für die eigene Truppe einsehbar. Da die Sichtweite der verschiedenen Einheiten unterschiedlich ist, kann sich die Feindaufklärung als etwas schwierig erweisen, wenn keine spezielle Aufklärungseinheit vorhanden ist.
Statt einem Aufklärungsfahrzeug ist ein Offizier oder Scharfschütze einsetzbar, da diese Einheiten einen erweiterten Sichtradius haben. Das Dilemma ist, dass gerade diese Soldaten sehr verletzlich sind. Die Sichtlinie der Truppen ist aber gut erkennbar, so dass man sich gut darauf einstellen kann.
Das Echtzeit-Strategie Spiel Sudden Strike (SuSt) geht „neue Wege“. Zum einen dient der zweite Weltkrieg als Background, was bislang sehr selten geschehen ist, und zum anderen kommt SuSt komplett ohne Basisbau aus.
Bei diesem Spiel kann der Spieler zwischen drei Kampagnen und verschiedenen Einzelmissionen wählen. Es steht eine deutsche, eine russische und eine Kampagne der Westmächte zur Verfügung. Insgesamt gilt es, über 30 Missionen zu bewältigen.
Die Anzahl verschiedener Einheiten ist überwältigend. Leider hat der Spieler in der Regel nur zwei Hände, und die Programmierer gaben ihm etwas zu viele, unterschiedliche Einheiten. Gerade am Anfang hat man einige Probleme, die Fülle an Einheiten vernünftig zu koordinieren und einzusetzen. Wie im richtigem Leben ist Feindaufklärung alles :).
Wenn man weiß, was wo ist, welche Stärke der Gegner hat, bis zu welchem Bereich seine Artillerie reicht, ist das von entscheidendem Vorteil. Ebenfalls sehr realistisch ist die Sichtweite dargestellt: Baumgruppen und Hügel beeinträchtigen die Sichtlinie. Alle Bereiche, die im Spiel heller dargestellt sind, sind für die eigene Truppe einsehbar. Da die Sichtweite der verschiedenen Einheiten unterschiedlich ist, kann sich die Feindaufklärung als etwas schwierig erweisen, wenn keine spezielle Aufklärungseinheit vorhanden ist.
Statt einem Aufklärungsfahrzeug ist ein Offizier oder Scharfschütze einsetzbar, da diese Einheiten einen erweiterten Sichtradius haben. Das Dilemma ist, dass gerade diese Soldaten sehr verletzlich sind. Die Sichtlinie der Truppen ist aber gut erkennbar, so dass man sich gut darauf einstellen kann.