Destroyer Command - Test - 4Players.de

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Militärsimulation
Entwickler: SSI
Publisher: Ubi Soft
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos


Sicherlich kennt jeder von Euch die spannenden U-Boot-Jagden aus einem der besten deutschen Filme aller Zeiten: Das Boot. Während der minutenlange Angriff auf ein U-Boot zumindest spannend ist, sieht es auf der anderen Seite ganz anders aus. Die Zerstörer kurven oft wochenlang in kleinen Verbänden über das Meer und eskortieren hauptsächlich Frachter. Ob Euch jedoch als Flottenkapitän in Destroyer Command packende Seeschlachten erwarten, erfahrt Ihr im Test!

Erste Schritte

Spielerisch gestaltet sich die Zerstörer-Simulation praktisch wie Silent Hunter 2, ohne jedoch an die Qualität des U-Boot-Spiels heranzukommen. Zu Beginn solltet Ihr auf jeden Fall das in fünf Abschnitte unterteilte Tutorial abschließen, um die komplexen Kommandos und die komplizierte Bedienung des Kriegsschiffes zu erlernen. Neben Grundlagen, wie man beispielsweise den Kurs ändert, Funksprüche annimmt oder sendet, führt Euch das Tutorial in die Formationen und den Kampfeinsatz ein.

Auftrag oder Kampagne

Nach dieser Einführung in Destroyer Command könnt Ihr entscheiden, ob Ihr einige einzelne Missionen bestreiten oder lieber eine zusammenhängende Kampagne im Atlantik oder im Pazifik spielen möchtet. Viele der Einsätze basieren auf realen Vorbildern und werden durch kleine, mäßig gelungene Videos und schnöde Texttafeln eingeführt. Zu Beginn der Mission seht Ihr auf einer drögen topografischen Karte, wo genau sich Eure Schiffe aufhalten. Von 3D-Grafik keine Spur und die Position der Schiffe wird durch ein kleines, blaues Symbol angezeigt. Gegner präsentieren sich mit roten Icons. Kurz darauf erhaltet Ihr meistens einen Funkspruch, der direkt im Funkraum abgeholt werden muss. Eine Texttafel klärt Euch dann über die Befehle auf.

Kurs festlegen

Weiter geht es in den Kontrollraum, in dem Ihr den Kurs in Grad festlegen müsst. Auf der Karte seht Ihr dann, wie weit sich das Schiff gedreht hat. Da Zerstörer nicht dafür bekannt sind, einen kleinen Wendekreis zu haben, solltet Ihr für 180°-Drehungn jede Menge Platz und Zeit einkalkulieren. Die Zeit kann jedoch in zahlreichen Schritten beschleunigt werden und im späteren Spielverlauf entpuppt sich diese Funktion als unglaublich wichtig.

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