Praetorians - Test, Strategie, PC - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: Pyro Studios
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Barbaren, Ägypter, Römer - Eidos will Euch mit Praetorians auf längst vergessene Schlachtfelder führen. Vom Axtschwinger über Streitwagen bis hin zum Katapult kommt die gesamte antike Kriegsmaschinerie zum Einsatz. Ob die Pyro Studios schmackhafte Echtzeit-Taktik auf hohem Niveau auftischen, verrät unser Test!

Für Caesar, Rom und Ruhm!

In der Haut eines römischen Feldherren dürft Ihr 24 Missionen lang die Finessen der antiken Kampftaktik gegen die Feinde Roms ausspielen. Ein vierteiliges Tutorial weist Euch in alle wichtigen Steuerungs- und Spielgeheimnisse ein, bevor ein hervorragend animierter Film die erste Aufgabe in Gallien einleitet: In den gallischen Wäldern wird eine römische Eskorte von wilden Kriegern aufgerieben. Schade, dass die Story später nur in Spielgrafik weitergeführt wird. Die ist zwar auch ansehnlich, aber lange nicht so packend.

Kampftaktik für Feinschmecker

Im Kern geht es darum, eine schlagkräftige Armee aufzubauen, den Feind auszukundschaften und strategisch wichtige Siedlungen einzunehmen, die neue Rekruten bringen. Kampf ohne Schnickschnack, aber dafür mit Finesse, denn Einheitentyp und Terrain spielen eine große Rolle.

Insbesondere im Einzelspielermodus kommen Taktiker auf ihre Kosten. Die Missionen sind hervorragend designt und verlangen kluge und geplante Vorgehensweisen: Mal müsst Ihr Brücken bauen, um einen Fluss zu überqueren, mal Gesandte lebend in eine Siedlung eskortieren oder Räuberbanden ausheben. Dabei ist das gezielte Besetzen strategisch wichtiger Orte wie Siedlungen, Hügel und Furten extrem wichtig.

__NEWCOL__Gut gespäht ist halb gewonnen

Wer in Tank Rush-Manier mit seinen Truppen über die Karte hetzt, wird sehr früh sein Waterloo erleben. Nur, wer die beiden Spähereinheiten Wolf und Falke richtig einsetzt, kann tödlichen Hinterhalten entgehen, die in Praetorians schnell eine ganze Armee ins Jenseits befördern.

Während der Falke die Karte von oben erkundet, kann der Wolf sogar in dichtes Unterholz eindringen, um versteckte Bogenschützen auszumachen. Sehr bequem ist auch die automatische Scoutfunktion, die mühsame Klicks erspart.

So lassen sich die nächsten Züge optimal planen und böse Überraschungen vermeiden. Ebenso hilfreich sind Heiler und Druide, in deren Radius verletzte Einheiten genesen und natürlich die Feldherren, die z.B. verlorene Ausdauer wieder regenerieren und die Kampfkraft erhöhen.

Anfänger sollten auf dem leichtesten der drei Schwierigkeitsgrade spielen, denn die Missionsziele sind sehr fordernd. Es gibt z.B. haarige Zwei-Fronten-Kriege, die eine gute Koordinierung der verstreuten Truppen verlangen. Oder spannende Verteidigungsaufträge, wo Ihr eine bestimmte Zeit gegen Wellen von heranstürmenden Barbaren eine Festung halten müsst. In Sachen Missionsdesign haben die Pyro Studios wirklich klasse Arbeit geleistet.

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