Pearl Harbor: Strike at Dawn - Test - 4Players.de

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Militärsimulation
Entwickler: Koch Media
Publisher: Koch Media
Release:
27.03.2008
Spielinfo Bilder Videos
Jeder kennt es, hat schon einmal darüber in Geschichtsbüchern gelesen oder eine Verfilmung gesehen: Der Angriff auf Pearl Harbour. Damals flogen die Japaner einen Überraschungsangriff auf den wichtigsten Seehafen der USA. Im Spiel werdet Ihr in die Rolle eines amerikanischen Piloten versetzt, der Angriffe gegen die Japaner fliegen soll. Ob die Luftraum-Action in bombastische Höhen aufsteigt, oder eher eine Bruchlandung vollführt, erfahrt Ihr in unserem Test!

Jeder kennt es, hat schon einmal darüber in Geschichtsbüchern gelesen oder eine Verfilmung gesehen: Der Angriff auf Pearl Harbour. Damals flogen die Japaner einen Überraschungsangriff auf den wichtigsten Seehafen der USA. Im Spiel werdet Ihr in die Rolle eines amerikanischen Piloten versetzt, der Angriffe gegen die Japaner fliegen soll.

Spielbarkeit/Gameplay

Nach einem kurzen, nicht besonders hochwertigen Intro, landet man in einem einfach aufgebauten Menü. Erst wird der Name eingeben, dann ein Rufzeichen für den Piloten ausgewählt. Nun noch auf die Abteilung geklickt in der geflogen werden möchte, entweder Jetpilot, Marineflieger oder Rangerpilot. Danach wählt man das Missionsmenü. Diese sind frei anwählbar und in keiner festen Reihenfolge zu bewältigen. Im grossen und ganzen sind alle Phasen des Krieges vorhanden, von Kamikazeabwehr bis zum Gegenschlag mit Bombern.

Wer möchte, kann die Wetter- und Startzeit-Variablen nach seinem Belieben ändern. Allerdings sind keine richtigen Auswirkungen auf das Flugverhalten der Maschine aufgefallen.
Eines sei gleich zu Anfang erwähnt: Pearl Harbour ist keine richtige Flusimulation. Der Schwerpunkt liegt eindeutig bei den Dogfights und deshalb wurde nicht sehr viel Wert auf eine gute Physikengine gelegt:

Es ist nicht möglich einen Looping zu fliegen, um seinen Gegner abzuhängen. Es ist lediglich ein maximaler Winkel von 90 Grad zum Horizont nach unten und oben möglich. Höhen jenseits der 4800m-Marke bleiben ebenfalls ein Traum, selbst bei Geschwindigkeiten von über 500 km/h.

Nach dem Missionsstart steht die Maschine auf dem Rollfeld und hebt relativ unrealistisch vom Boden ab. Erst wenn Feinde in die Nähe des Flugzeugs kommen, darf das Ruder selbst in die Hand genommen werden. Die Steuerung erweist sich als sehr behäbig und das Treffen eher als Glückssache. Zudem hat man nicht selten den Eindruck, seine Mitstreiter seien Dümmer als ein Stück Brot, wenn sie von den Feinden scheinbar spielend vom Himmel geholt werden. Hat es der Spieler dennoch geschafft, seine Gegner auszuschalten, geht es in einem Rutsch weiter zum nächsten von maximal drei Etappenzielen.

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