Command & Conquer 4: Tiberian Twilight
USK: 16

Test: Command & Conquer 4: Tiberian Twilight

So testet 4Players
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Autor:
Marcel Kleffmann

Kein Basisbau, kein Tiberium zum Sammeln und kein Ressourcenmanagement - Command & Conquer 4: Tiberian Twilight verzichtet auf viele der altbekannten Merkmale und lässt sich von Dawn of War inspirieren. Als Ausgleich für die gestrichenen Elemente wird auf Erfahrungspunkte gesetzt. Außerdem soll eine Extraportion Mobilität die schnellsten Schlachten der Reihe ermöglichen. Ein gelungenes Experiment?

C&C Online

Was erwartet ihr, wenn ein neuer Command & Conquer-Teil im Tiberium-Universum ansteht? Tiberium, Sammler, Basisbau, Kane und natürlich Mammut- bzw. Tarnpanzer dürften ganz oben auf der Liste stehen. Die Hälfte dieser vertrauten Elemente werdet ihr hier vergebens suchen. Im Zuge einer Neuorientierung wurden Tiberium, Sammler, Ressourcenmanagement und Basisbau wegrationalisiert. 


Die Videos fallen düsterer aus und die Monologe (der letzten Teile) sind nicht mehr vorhanden. Dafür seht ihr hauptsächlich Aufnahmen vom Bunkerinnenleben und selten Außenaufnahmen. Zudem schaffen es die Videos nicht, den "alten Flair" und die Atmosphäre der kurz vor der Vernichtung stehenden Welt einzufangen und ebenso wenig die Geschichte rund um das Tiberium fortzuspinnen.
sammelt. Die Scrin, die dritte Fraktion aus Command & Conquer 3: Tiberium Wars, sind ohne Erklärung abhanden gekommen, aber wozu gibt es Erweiterungen?

Bei jedem Aufstieg werden neue Einheiten und Upgrades freigeschaltet. So dürfen GDI-Kommandeure mit Stufe 12 den Mammut-Panzer ins Gefecht schicken. Welche Neuerungen zugänglich gemacht werden, kann man nicht beinflussen. Bei jedem Aufstieg wird bloß angezeigt, was ihr fortan verwenden könnt. Hier hätte ich mir mehr Individualisierungs- oder überhaupt Auswahlmöglichkeiten gewünscht, schließlich könnte ich als Commander nach meinen eigenen Vorlieben oder Kampftaktiken selbst Dinge freischalten, vielleicht sogar in Form eines Fertigkeitsbaumes. Stattdessen bekommt ihr die Neuerungen vorgesetzt und sobald ihr mit Stufe 20 das Maximum erreicht habt, lässt der Drang weiterzuspielen nach. Zum Zeitaufwand: Nach rund sieben Stunden (drei oder vier Skirmish-Matches plus Kampagne) erreichte ich GDI-Stufe 12. Nod konnte ich mit den drei bis vier Stunden kurzen Feldzug auf Stufe 9 bringen.

 

Kommentare

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  • EA hat einfach das Thema von C&C genommen und schnell ein neues Spiel gemacht, um im Fahrwasser von besseren Taktikspielen mit zuschwimmen. Dumm nur das man Kane auf Cover und dem Kunden eine  [...] EA hat einfach das Thema von C&C genommen und schnell ein neues Spiel gemacht, um im Fahrwasser von besseren Taktikspielen mit zuschwimmen. Dumm nur das man Kane auf Cover und dem Kunden eine Fortsetzung suggeriert. Und das ist dem Marketing in die Schuhe zu schieben. Es fehlen ja nicht nur die bekannten Eigenschaften, sondern auch das Spiel- temp ist voll beschissen. Ich will Strategie, kein Taktikgemetzel. 8O Bedeutet] Ich will mich entscheiden, wo ich meine Basis aufbaue. Ich will Sammler haben, um diese zu verteidigen und dem Gegner so vom Tiberium abzu- schneiden. Das garantiert immer neue Strategien und Überraschungen des Gegners. Ich will eine Mauer und somit eine Festung bauen. Das garantiert Spannung, da der Gegner einen Schwachpunkt finden muss. Ich will auch nach Bedarf meine Einheiten bauen. So kann ich einen fehlgeschlagenen Angriff verschmerzen und meine Taktik besser planen. Aber die Spiele scheinen immer mehr nur auf ein Gemetzelpunkt ausgerichtet zu werden. :evil: PS] Starcraft 2 wird nicht besser als Teil 1, wenn man meine Kriterien berücksichtigt.
  • Trauriges Ende für eine gute Serie Hoffen wir das Starcraft 2 ein besser wird
  • omg 65 ? Ist es wirklich so schlecht ? C+C hat eigentlich immer sehr viel Spass gemachrt :(