Test: Kiss: Psycho Circus

14.08.2000, Autor: Henning

Ego-Shooter f├╝r PC







Spielbarkeit/Gameplay

KISS: Psycho Circus ist kurz und knapp eine wilde Ballerorgie mit so manchen Monsterscharen. Aber um auch gegen die Horden verschiedenster Monstern antreten zu k├Ânnen, wird dem Spieler ein m├Ąchtiges und vor allem bizarres Waffenarsenal zur Verf├╝gung gestellt.

Insgesamt gibt es sechs verschiedene Waffen, darunter befinden sich auch zwei besondere, ├╝ber welche aber immer nur der jeweilige Charakter verf├╝gt.

Die einfachste Waffe ist die Peitsche, mit ihr kann man nicht nur die Gegner ins Jenseits bef├Ârdern, sondern sich auch ├╝ber Abgr├╝nde hangeln.

Als n├Ąchstes gibt es da noch eine Energiewaffe, man k├Ânnte sie mit einer Art Maschinengewehr vergleichen. Sie feuert schnell und hat eine gro├če Durchschlagskraft. Nat├╝rlich darf, wie im jedem 3D-Shooter, auch die Schrotflinte nicht fehlen. Sie hat nur eine sehr geringe Feuergeschwindigkeit, ist aber um einiges effektiver als die Energiewaffe.

Zu guter Letzt gibt es da noch einen sehr symphatischen Raketenwerfer. Er verschie├čt hochexplosive Munition, die alles Leben in n├Ąheren Umgebung vernichtet. Man k├Ânnte schon fast meinen, dass sie die Spielbalance zerst├Ârt.

Obwohl KISS: Psycho Circus leider komplett auf R├Ątsel verzichtet, kommt die Story nicht zu kurz. Der Spieler wird von einer Zauberin darum gebeten, das "Nightmare Child" zu finden, da dieser b├Âse Junge das ganze Universum zerst├Âren will. Der Spieler schl├╝pft nun in die Rolle einer der Charaktere und macht sich auf die Suche nach dem Schlingel.

Das ganze Spiel l├Ąuft in Akten ab. Im letzten Akt, wie soll es auch anders sein, trifft man endlich auf das "Nightmare Child". Hat man dieses besiegt ist das Spiel zu Ende.

Aber es gibt zwei M├Âglichkeiten, das Spiel durchzuspielen. Einmal kann der Spieler sich entscheiden, mit welchem Charakter er die Akte bew├Ąltigen will, die andere M├Âglichkeit ist, das Spiel streng linear ablaufen zu lassen. Dabei wird dem Spieler vorgegeben, mit welchem Charakter er welchen Akt durchspielen muss.

ArrayArray



  Zum Fazit Seite 2