Tennis Masters Series 2003 - Test, Sport, PC - 4Players.de

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Seit Virtua Tennis im letzten Frühjahr auch auf dem PC den Referenzschläger schwingt, gab es eigentlich keinen ernst zu nehmenden Herausforderer mehr im Kampf um die Tenniskrone. Auch für Microids Tennis Masters Series 2003 stehen die Chancen aufgrund des eher mäßigen Xbox-Pendants nicht gerade gut. Trotzdem haben sich die Programmierer nicht lumpen lassen und die zusätzliche Entwicklungszeit für einige Veränderungen genutzt.

Spiel, Satz, Sieg Stoltenberg

Dank offizieller ATP-Lizenz dürft Ihr zwar auf den Original-Courts der letztjährigen Tennis-Masters-Serie spielen und auch das Finale in Shanghai bestreiten (auch wenn der Titelzusatz "2003" etwas anderes vermuten lässt), aber anstelle von Hewitt oder Agassi tragen die Protagonisten in Microids Versoftung solch skurrile Namen wie Bierling, Hogan, Weltmann oder Stoltenberg. Reale Spieler waren von den Lizenzvereinbarungen wohl offensichtlich nicht betroffen und Tennisdamen werdet Ihr ebenfalls vergeblich suchen.

Die Qual der Wahl

Aber was soll`s, immerhin stehen Euch satte 67 Fantasiespieler mit acht individuellen Attributen wie Tempo, Ausdauer, Aufschlag oder Spielanlage zur Verfügung, die Ihr im Einzel oder Doppel über insgesamt zehn mehr oder weniger bekannte Courts in Hamburg, Paris, Miami oder Toronto scheuchen dürft. Darüber hinaus könnt Ihr auch eigene Spieler erstellen, denen Ihr dank integriertem gmax-Editor mit wenig Aufwand sogar Euer eigenes Konterfeit auf die Polygonbirne pflastern dürft. Selbst weibliche Spieler oder neue Stadien lassen sich über dieses Tool schnell und einfach kreieren.__NEWCOL__Zusätzliche Karrierechancen

Im Gegensatz zur weitaus spärlicher ausgestatteten Konsolenfassung hat Microids auf dem PC glücklicherweise auch an einen motivierenden Karrieremodus gedacht, wo Ihr mit einem selbst entworfenen Schützling die Weltrangliste erklimmen müsst. Zudem gibt`s hier für Siege Erfahrungspunkte, die Ihr nach persönlichen Vorlieben auf die verfügbaren Spielereigenschaften verteilen dürft. Ansonsten habt Ihr lediglich noch die Möglichkeit, an einer Meisterschaft oder einem Freundschaftsspiel teilzunehmen.

Allein auf Welttournee

Während sich an einem Freundschaftsspiel bis zu vier menschliche Racketschwinger beteiligen können, bleibt eine Teilnahme an der Meisterschaft hingegen Solisten vorbehalten. Diese müssen sich vor jedem Turnier zudem erst qualifizieren und nur wer nach neun bestrittenen Turnieren unter den besten Acht rangiert, darf zum Finale nach Shanghai reisen. Egal, ob Ihr dabei auf zwei oder drei Siegsätze spielen wollt, bis zum Cupsieg ist es ein langer Weg. Zwar lassen sich Begegnungen nach erfolgreicher Qualifikation auch simulieren, aber dann kann man ja gleich Fernsehen schauen.

Kommentare

johndoe-freename-46855 schrieb am
Also erstmal: ich kann es nicht glauben das ihr dieses realistische Spiel so schlecht bewertet :o
Eins steht doch wohl fest , für Tennis Hardcorefreaks wie mich ist Tennis Masters Series 2003 das Beste was es gibt in diesem Genre :!:
Wenn ich Segas Virtua Tennis sehe da stellen sich mir die Nackenhaare auf, also echt :?
Größtes Ärgerniss bei virtua Tennis ist, das man nur einen Satz spielen kann.
Dann ist dieses Spiel unrealistsch schnell :!:
Die Grafik ist gut aber auch bei Tennis Masters Series 2003.
Vor allem im Vergleich zum 1. Tennis Masters Series hat sich die Ki der Computerspieler sehr stark verbessert.
Diese komischen Animationen wie ihr sagt , oder gar abgehakt, fallen mir während des Spiel überhaupt nicht auf :!:
Fazit für mich ist. das Tennis Masters Series 2003 mindestens 83Prozent im Gesamteindruck verdient hat
Grafik 85%
Spielspaß 83%
Langzeitmotivation 80%
Ps. ihr habt das Game nicht lange genug gespielt :twisted:
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Seit Virtua Tennis im letzten Frühjahr auch auf dem PC den Referenzschläger schwingt, gab es eigentlich keinen ernst zu nehmenden Herausforderer mehr im Kampf um die Tenniskrone. Auch für Microids Tennis Masters Series 2003 stehen die Chancen aufgrund des eher mäßigen Xbox-Pendants nicht gerade gut. Trotzdem haben sich die Programmierer nicht lumpen lassen und die zusätzliche Entwicklungszeit für einige Veränderungen genutzt.
schrieb am

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