Einsame Oase
Trotz postapokalyptischem Szenario ist die im einstigen Schweden verortete Spielwelt von Krater keine typische Fallout-Wüste, sondern eine von dichten Wäldern und saftigen Wiesen dominierte Enklave inmitten eines riesigen Bombenkraters. Dank des unglaublich fruchtbaren Bodens gedeihen dort herrliche Ernten und sichern so das Überleben in den idyllisch schroffen Siedlungen.
Viele Überlebende verbringen ihre Zeit inzwischen damit, wertvolle Artefakte früherer Tage auszugraben und zu verwerten oder zu tauschen. Unter dem Krater erstreckt sich nämlich ein endloses Geflecht aus verschütteten Tunneln, Bunkern und Höhlen, die jede Menge Reichtümer, aber auch Gefahren bergen.
Neben skrupellosen Räuberbanden und verfeindeten Fraktionen treiben auch mutierte Wölfe, Bären und andere Kreaturen in den finsteren Gängen ihr Unwesen. Die Hoffnung, einen wertvollen Schatz zu bergen, ist jedoch größer als die Angst hier sein Leben zu lassen und so wagt man sich mit seinem dreiköpfigen Gräberteam immer weiter ins Erdinnere vor.
Ödes Drumherum
Dort sucht man aber nicht nur nach Ruhm und Reichtum, sondern erfüllt auch viele kleinere Aufgaben der Ortsansässigen, um stetig Geschick und Ausrüstung zu verbessern und damit vor immer größeren Bedrohungen gewappnet zu sein. Ehe man es sich versieht, ist man nämlich schon mitten drin im Machtgerangel der Reichen und Starken.
Die notdürftig inszenierte Rahmenhandlung hat dennoch lediglich Alibicharakter und bleibt die meiste Zeit unauffällig im Hintergrund. Die wenigen Figuren von Bedeutung und Interesse bleiben blass und austauschbar wie die eigenen Helden, die je nach Schwierigkeitsgrad dauerhaft sterben können, aber auch lebendig mehrmals ersetzt werden müssen, sofern man der Begleitstory bis ans Ende folgen will.
Stetiger Wechsel
Zwar sammeln die Charaktere eine Art Erfahrungspunkte, mit denen sie Rang um Rang aufsteigen, aber bei der Startgruppe ist der Zenit schon mit Rang fünf erreicht und eine Weiterentwicklung unmöglich. Die nächste Heldengeneration reicht dann aber schon bis Rang 10 und beim Finale dirigiert man schließlich sogar Rang 15-Veteranen.
Trotz postapokalyptischem Szenario ist die im einstigen Schweden verortete Spielwelt von Krater keine typische Fallout-Wüste, sondern eine von dichten Wäldern und saftigen Wiesen dominierte Enklave inmitten eines riesigen Bombenkraters. Dank des unglaublich fruchtbaren Bodens gedeihen dort herrliche Ernten und sichern so das Überleben in den idyllisch schroffen Siedlungen.
Viele Überlebende verbringen ihre Zeit inzwischen damit, wertvolle Artefakte früherer Tage auszugraben und zu verwerten oder zu tauschen. Unter dem Krater erstreckt sich nämlich ein endloses Geflecht aus verschütteten Tunneln, Bunkern und Höhlen, die jede Menge Reichtümer, aber auch Gefahren bergen.
Neben skrupellosen Räuberbanden und verfeindeten Fraktionen treiben auch mutierte Wölfe, Bären und andere Kreaturen in den finsteren Gängen ihr Unwesen. Die Hoffnung, einen wertvollen Schatz zu bergen, ist jedoch größer als die Angst hier sein Leben zu lassen und so wagt man sich mit seinem dreiköpfigen Gräberteam immer weiter ins Erdinnere vor.
Ödes Drumherum
Wer nebenher die Aufträge der Dorfbewohner erledigt, kann lukrative Belohnungen einstreichen.
Die notdürftig inszenierte Rahmenhandlung hat dennoch lediglich Alibicharakter und bleibt die meiste Zeit unauffällig im Hintergrund. Die wenigen Figuren von Bedeutung und Interesse bleiben blass und austauschbar wie die eigenen Helden, die je nach Schwierigkeitsgrad dauerhaft sterben können, aber auch lebendig mehrmals ersetzt werden müssen, sofern man der Begleitstory bis ans Ende folgen will.
Stetiger Wechsel
Zwar sammeln die Charaktere eine Art Erfahrungspunkte, mit denen sie Rang um Rang aufsteigen, aber bei der Startgruppe ist der Zenit schon mit Rang fünf erreicht und eine Weiterentwicklung unmöglich. Die nächste Heldengeneration reicht dann aber schon bis Rang 10 und beim Finale dirigiert man schließlich sogar Rang 15-Veteranen.
