Echelon: Wind Warriors - Test, Shooter, PC - 4Players.de

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Ego-Shooter
Entwickler: Bethesda Softworks
Publisher: -
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos


Im 24. Jahrhundert herrscht mal wieder Krieg. Erst kamen die Velianer in Frieden und boten der Menschheit ihre Hilfe bei der Kolonisierung des Weltraums an. Das Ganze erwies sich aber schnell als Trick und sie griffen an. Ihr seid als junger Pilot nun mitten im Geschehen und ballert Velianer ab, bis das Kanonenrohr schmilzt.

Es geht los

Zu Anfang empfiehlt es sich, die Tutorial-Mission zu spielen, um sich mit der Steuerung und den Anzeigen Eures futuristischen Flugzeugs vertraut zu machen. Nach der kurzen Einweisung geht es direkt ins Cockpit: Ihr dürft erst mal mit einem Frachttransporter Nachschub durch die Gegend karren - durch feindliche Linien hindurch versteht sich. Erst später gibt es einen schicken Jäger oder Bomber.

Zur erfolgreichen Jagd gehört natürlich ein passendes Waffenarsenal. Hier bietet Echelon alles, was das Fliegerherz begehrt: Vier verschiedene Plasma-Kanonen, schwere Maschinengewehre, normale Kanonen, verschiedene Raketen und für große Bodenziele gibt`s Torpedos.
Für den optimalen Einsatz kommen noch 17 verschiedene Flugzeug-Typen hinzu - vom Abfangjäger über Jagdbomber bis hin zu Unterstützungsmaschinen. Jedes Modell hat spezifische Vor- und Nachteile, die für die unterschiedlichen Missionen wichtig sein können.

Die solide KI der velianischen Gegner macht Euch das Leben als Pilot zwar nicht gerade einfach, aber sie ist auch nicht perfekt. Manchmal neigen die KI-Gegner zu Kamikaze-Eigenschaften und stürzen sich in unschuldige Felswände. Außerdem passiert es gelegentlich, dass Gegner sich nicht wehren, trotzdem sie angegriffen werden - diese zwei Punkte sollte man auf jeden Fall verbessern.
Leider lässt sich, wie bei vielen Simulationen, nicht in den Missionen speichern. Erst wenn man eine Mission erfolgreich bestritten hat, kann man seinen Spielstand sichern. Geht man kurz vor Ende eines Auftrags hops, darf man ihn von vorne spielen. Da absolut nichts dynamisch verläuft, wird das spätestens beim dritten Mal ziemlich langweilig.

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