Contract J.A.C.K. - Test, Shooter, PC - 4Players.de

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Ego-Shooter
Entwickler: Monolith
Publisher: VU Games
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Vor gut einem Jahr sorgte Agentin Cate Archer in NOLF 2 für Action-Furore in den kunterbunten Sixties. Daraufhin sagte sich wohl Entwickler Monolith »Was George Lucas kann, können wir auch!« - und schufen mit Contract JACK ein Prequel. Ob Jack seine Waffen genauso elegant schwingt wie Cate, erfahrt ihr im Test.

Zwei Spiele, ein Preis!

John Jack ist ein Auftragskiller, wie er im Buch steht: Groß, breit, wortkarg, aber dafür schneller mit der Waffe als Lucky Luke - »Just Another Contract Killer« eben. Das Spiel beginnt mit einem Kater: Jack sitzt gefesselt auf einem Stuhl, und die durch den trüben Dunst seines Bewusstseins schleichenden Worte »Marvin, hol schon mal die Kettensäge« verbessern seine Stimmung nicht wirklich. Als 1A-Killer kann er sich natürlich befreien, seinen Möchtegern-Wärtern den Hals umdrehen und fliehen.

Bevor ihr für H.A.R.M. arbeiten dürft, müsst ihr erst einen Einstellungstest bestehen - quasi ein Zieltraining.

Kurz darauf bekommt er einen Anruf von Dimitrij Volkov – jenem schnauzbärtigen Killer, den NOLF-Spieler schon seit dem ersten Teil als Exekutive von H.A.R.M. kennen. Jener Bösewichter-Organisation, die Cate Archer in ihren Spielen bekämpft hat, und für die Jack nun einen Job übernimmt.

Die Story spielt vor den Geschehnissen in NOLF 2 . Falls ihr euch daran nicht mehr so recht erinnern könnt, solltet ihr vielleicht vor dem Spiel nochmals den Vorgänger herauskramen und durchzocken - Vivendi war so nett, der JACK-Packung die deutsche Vollversion von NOLF 2 beizulegen, so dass ihr die ganze Story in einer Box habt. Falls ihr darauf verzichten wollt, könnt ihr auch einfach loslegen – Contract JACK läuft auch ohne das »Hauptprogramm«. 

__NEWCOL__

Bleibt alles anders

Die beiden NOLF-Teile waren spielerisch wertvoll, die Tester stets voll des Lobes. Dennoch blieb beiden der kommerzielle Erfolg verwehrt – Monolith muss das zum Anlass genommen haben, das Spielprinzip gründlich umzustricken. Cates Abenteuer waren gespickt mit Schleich-Einlagen, Dokumenten-Sammelei, einem verrückten Waffenarsenal und neuerdings Skill-System.

Jack agiert zwar im gleichen Szenario, setzt aber auf Dauerfeuer pur. Das Finden von Geheimnissen wurde auf ein Minimum reduziert, ihr müsst nicht ein einziges Mal vorsichtig vorgehen, es gibt kein Upgrade-System mehr und damit auch keine Informationen zu finden. Ihr könnt zwar Schränke oder Kisten durchwühlen, findet dort aber nur Waffen, Munition oder Heilpäckchen. Selbst auf die tollen Gadgets der Vorgänger wurde verzichtet: Kein Feuerzeug-Schweißbrennern mehr (Schlösser werden einfach aufgeschossen), kein Robo-Pudel, nicht ein verrücktes Spielzeug.

Eure immergleichen Gegner fallen wie die Fliegen - und treten auch in vergleichbaren Mengen auf.

Dafür gibt es umso mehr Gegner: Während des Spiels bekommt ihr es mit moorhuhnigen Feind-Massen zu tun, die locker an Serious Sam -Niveau anknüpfen. Das gilt sowohl für ihre Menge als auch für die Intelligenz.

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