Als Teammanager kann man neue Spieler aus den Reihen der restlichen NHL-Teams in die eigene Mannschaft holen. So lässt sich das persönliche Dreamteam zusammenstellen. Es sind über 600 aktuelle Spieler der 30 NHL-Clubs verfügbar. Jedem Spieler wird ein Skillfaktor zugeordnet, der sich aus Bewertungen in 17 unterschiedlichen Bereichen zusammensetzt. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Spieler machen sich im Spiel deutlich bemerkbar, so sind z.B. die Spieler unterschiedlich schnell. Ein Spieler mit einer hohen Bewertung bei der Schussgenauigkeit wird bei der gleichen Anzahl von Schüssen öfters ein Tor erzielen, als ein Spieler, der in diesem Bereich nur wenige Punkte hat. Wenn einem die vorhandenen Spieler nicht ausreichen, dann kann man auch neue Spieler erstellen. Dabei ist es sogar möglich, einem neuen Spieler sein eigenes Antlitz zu verleihen - vorausgesetzt man hat ein digitalisiertes Foto parat.
NHL 2001 bietet verschiedene Spielmodi an: schnelles Freundschaftsspiel, eine komplette Saison, nur die Playoffs, oder einen Turniermodus mit einer frei einstellbaren Zahl von Teams.
Für Freundschaftsspiele oder Turniere lassen sich neben den NHL-Clubs auch noch All-Stars-Auswahlteams oder Nationalteams auswählen. Wobei in den Nationalteams allerdings nur solche Spieler als Originalspieler auftreten, die ihre Brötchen in der NHL verdienen, die restlichen Plätze werden durch Phantasiespieler besetzt. Darüber hinaus wird man von den angebotenen Statistiken fast erschlagen. Erfahrene „Trainer“ können allerdings wohl aus dem akribischen Studium der Statistiken den einen oder anderen Tipp für die Mannschaftsaufstellung am nächsten Spieltag ableiten.
Gespielt wird nach den originalen Eishockeyregeln. Einzelne Regeln lassen sich allerdings auch abschalten: die Abseitsregel, der Zweilinienpass oder die Weitschussregel. Die Konsequenz, mit der die Schiedsrichter Strafzeiten aussprechen, lässt sich über einen Regler einstellen. Auch die Länge eines Drittels ist im Bereich von 5 bis 20 Minuten frei wählbar.
NHL 2001 bietet verschiedene Spielmodi an: schnelles Freundschaftsspiel, eine komplette Saison, nur die Playoffs, oder einen Turniermodus mit einer frei einstellbaren Zahl von Teams.
Für Freundschaftsspiele oder Turniere lassen sich neben den NHL-Clubs auch noch All-Stars-Auswahlteams oder Nationalteams auswählen. Wobei in den Nationalteams allerdings nur solche Spieler als Originalspieler auftreten, die ihre Brötchen in der NHL verdienen, die restlichen Plätze werden durch Phantasiespieler besetzt. Darüber hinaus wird man von den angebotenen Statistiken fast erschlagen. Erfahrene „Trainer“ können allerdings wohl aus dem akribischen Studium der Statistiken den einen oder anderen Tipp für die Mannschaftsaufstellung am nächsten Spieltag ableiten.
Gespielt wird nach den originalen Eishockeyregeln. Einzelne Regeln lassen sich allerdings auch abschalten: die Abseitsregel, der Zweilinienpass oder die Weitschussregel. Die Konsequenz, mit der die Schiedsrichter Strafzeiten aussprechen, lässt sich über einen Regler einstellen. Auch die Länge eines Drittels ist im Bereich von 5 bis 20 Minuten frei wählbar.