SWAT 4 - Test, Shooter, PC - 4Players.de

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Was macht die Polizei, wenn die Situation lebensgefährlich wird? In Deutschland wird die GSG9 geholt und in den USA kommt das Special Weapons and Tactics-Team zum Einsatz. Die letzte Mission eines SWAT-Teams auf dem heimischen PC ist schon einige Zeit her, aber jetzt kehrt die Spezialeinheit zurück. Ob der Team-Taktik-Shooter mit Rainbow Six: Raven Shield mithalten kann oder den Kürzeren zieht, erfahrt ihr im Test.

Gas & Schurken

In einem spärlich beleuchteten Raum stehen fünf schwer bewaffnete Elite-Polizisten vor der verschlossenen Tür - der Auftrag: Geiseln retten, Gangster dingfest machen. Zuerst späht ihr mit einem Mix aus Spiegel und Kamera unter der Türschwelle her und erblickt zwei Schurken. Geiseln? Sind nicht zu sehen. Also Tür aufbrechen, Granate rein und die
In den Büros von RedLibrary.com befinden sich Geiseln und üble Gangster.
Umgebung sichern. Diesmal entscheiden wir uns aber für eine CS-Gas-Granate und kurz darauf geben die beiden Fieslinge kampflos auf. Sie werden verschnürt und weiter geht es in Richtung nächste Tür…

Erst das Briefing

Ihr seid der Anführer einer polizeilichen Elite-Einheit, die in namenlosen Städten 13 Einsätze bestehen muss; die Kampagne dauert je nach Schwierigkeitsgrad zwischen acht und zwölf Stunden. Eine Story gibt es nicht - es geht um harte Team-Arbeit ohne erzählerische Schnörkel. Abgespeichert wird übrigens nur vor einer Mission, was besonders bei den schweren Aufträgen am Ende zu gewissen Frusterlebnissen führt.

Bevor ihr in die Missionen eintaucht, gilt es jeweils ein wahnsinnig trockenes Briefing zu überstehen. Lange schnöde Texttafeln, die zum Glück auch Vorgelesen werden können, bereiten euch auf die kommenden Dinge vor und erklären u.a., wer die Schurken sind, ob Geiseln genommen wurden. Anschließend wird das Zielgebiet vorgestellt - mal mit einer Blaupause oder einem genauen Plan; je nachdem, wo es hingeht. Das kann eine Disko, ein Krankenhaus, ein Laden mit Hinterhof, ein StartUp-Unternehmen, ein Hotel, ein Labor oder ein fast normales Familienhaus mit einem dunklen Geheimnissen im Keller sein.

Diese durchweg realistisch anmutenden Szenarien werden recht gut in Szene gesetzt. Vor allem über die Beleuchtung sorgen die Entwickler für Leben und knisternde Spannung, denn alles wirkt meist sehr finster und bedrohlich. Hin und wieder stören einige biedere und hässliche aufgelöste Wandtapeten. Einen richtig natürlichen Eindruck hinterlassen hingegen die Charaktere. Zur lebensgefährlichen Stimmung trägt auch die Soundkulisse mit realistischen Waffensounds und passenden Polizei-Sprüchen bei.

Hat sich ein Gegner ergeben, solltet ihr ihn festnehmen - ein Kollege sichert euch ab.
Ausrüstung


Ist das Briefing überstanden, müsst ihr euer fünfköpfiges Team mit Ausrüstung versorgen, also mit einer Primär- sowie einer Sekundärwaffe. Das Equipment solltet ihr den Missionen anpassen. Stehen euch Terroristen mit schusssicheren Westen gegenüber, dann helfen euch selbst die besten Gummigeschosse nichts. Im Polizei-Arsenal gibt es aber glücklicherweise eine große Auswahl: Elektroschocker, Pfefferspray und sonstige Schießprügel wie den Colt Karabiner, die MP45, mehrere Schrotflinten oder die AK47. Mehrere Pistolen und Gewehre runden die Auswahl ab. Durch die Gegend werfen könnt ihr eine CS-Gas-, Blend- oder Gummigeschossgranate. Mit deren Hilfe werden die Feinde geschwächt und legen manchmal spontan die Waffen nieder.

Ebenfalls hilfreich ist der Opti-Stab, mit dem ihr um Ecken herum oder unter Türen herblicken könnt. Mit diesem Instrument stellt ihr mühelos die Aufenthaltsorte der Feinde fest. Ist die Tür verschlossen könnt ihr euch überlegen, ob ihr das Hindernis mit einem C2-Sprengsatz aufsprengen, mit einem Dietrich knacken oder mit dem Durchbruchsschrotgewehr aufschießen wollt. Je nachdem, ob ihr mehr oder weniger laut und auffällig vorgehen möchtet oder nicht…
         

Kommentare

Muddyn schrieb am
äääähh
Nee?
JasonBourne* schrieb am
Loooooool, ihr seid doch echt alle so behindert. Ihr seid bst. alle so totale Freaks, die den ganzen Tag nur im abgedunkelten Zimmer sitzen, zocken und sich darüber im Internet streiten ob die Waffen 2 oder 2,5cm nach oben verziehen. Geht raus und kümmert euch um wichtigere Dinge :!: :!: :!: :!:
johndoe-freename-55627 schrieb am
die ganze kritik am test kann ich nur bedingt nachvollziehen. einerseits macht das spiel riesen spass, andrerseits sind die kritikpunkte auch richtig. die missionsbesprechungen etc. könnten besser präsentiert werden. einige pochen ja auf den realismus grad, jedoch möchte ich mit meinem helden ja auch nicht die steuererklärung ausfüllen... obwohl es realistisch wäre (gut einwenig überspitzt, jedoch geht die diskussion in diese richtung). das spiel macht einfach spass, denn es wird nicht nur abgeknallt, sondern \"nur\" in die beine geschossen, damit die schurken auch spuren. naja, für mich stimmt das ganze, mit dem testbericht alleine würde ich es nicht kaufen. wer ein einblick möchte, muss die demo gespielt haben... denn die macht lust auf mehr.
johndoe-freename-88492 schrieb am
is zwar schon alt das thema aber ich muss trotzdem dazu svhreiben das beim spielstart glaub ich immer mindestens sechs zeilen mit den copyrights der ganzen knarren steht und ich hab keine ak gesehn da stand überall nur colt :P
The_wienerwurst schrieb am
noch was!
es wäre total unrealistisch, die amis ham ihre geliebten M-waffen von colt (m16; m4a1), wieso sollten die eine AK benutzen?! die ham keine Kalaschnikov, das is ne russische waffe.
es wäre also total IRRSINNIG, wenn eine AK bereit stünde...
schrieb am

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