Chrome: SpecForce - Test, Shooter, PC - 4Players.de

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Im Oktober 2003 erschien hierzulande der technisch gute, aber spielerisch mäßige Ego-Shooter Chrome, der mit 74% ins Archiv wanderte. Mittlerweile hat das polnische Team von Techland den Nachfolger ins Rennen geschickt. Haben die Entwickler aus den Fehlern gelernt? Kann sich Chrome: Specforce an Far Cry, Half-Life 2 & Co herankämpfen?

Der Held mit dem Bolzen

Die Kolonisierung des Weltalls ist nicht einfach. Da Geld das Universum regiert und die Besiedlung seitens der Föderation nur spärlich kontrolliert wird, sehen sich manche Konzerne geradezu genötigt, illegale Aktivitäten zu starten. Also folgt mit der Kolonisierung auch der Anstieg der Kriminalität - und hier kommt ihr ins Spiel: Ihr  gehört zu einer mutigen Spezialeinheit und kämpft als Bolt Logan gegen den verbrecherischen Abschaum!

"Gestatten, Bolt Logan! Entschuldigen Sie bitte mein Äußeres, denn mein Gesicht wurde mit einem Bolzenschneider geformt."

Der erste Auftrag führt euch auf den Planeten Estrella, wo Drogen für Super-Soldaten hergestellt werden. Ein wirklich böses Vorhaben und deswegen muss jetzt für den interstellaren Frieden geballert werden. Klingt langweilig? Ist es auch, denn die Story erzeugt höchstens den Hauch einer Stimmung, weil sie mies präsentiert wird – alles wirkt zu bekannt und wahre Höhepunkte bleiben auf der Strecke. Nur wenige Momente bleiben im Gedächtnis kleben, darunter die Begegnung mit bizarren Dinosaurier-Kreaturen.

Einmal Shooter-Standard ohne Beilagen!

Im Gegensatz zur Story überzeugen immerhin die Missionen mit sehr viel Abwechslung: So gibt es pures Ballern, Mini-Schleichereien, Flucht- und Bombenaufträge sowie Stellungskämpfe mit Truppenmassen. Außerdem dürft ihr euch in Computersysteme hacken und verschlossene Tore öffnen, was zwar auffällig häufig vorkommt, aber nicht zwingend gemeistert werden muss: In einer Art Memory sollt ihr meist zwei identische Symbole finden und aufdecken. Ist euch das zu kompliziert? Dann erledigt einfach alle Feinde in der Umgebung - einer wird schon den Schlüssel haben.

So, jetzt wird eine Runde "Memory" gespielt.
In der Kampagne seid ihr nicht alleine unterwegs. In den großen Außenlevels begleitet euch ein kleines Team, das eine durchaus solide Figur macht, selbstständig in Deckung geht und Feinde attackiert. Trotzdem gibt es ab und zu Ausfälle und Inkonsequenzen: Führt euch die Mission in eines der kargen Innenlevels, gibt euch das Team von draußen Deckung, so dass ihr dort auf euch alleine gestellt seid– scheinbar möchten die Entwickler hier eine Lücke in der künstlichen Intelligenz kaschieren. Bei den "geklonten" Gegnern funktioniert die KI ebenfalls recht gut. Und weil die Feinde nahezu überall in den dichten Wäldern lauern können, kommt ein kleiner Schuss Taktik ins Gameplay, da ihr die Umgebung (Steine oder Bäume) ein in eure strikt lineare Ballerei einbeziehen könnt.

  

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