World of WarCraft: Cataclysm - Vorschau, Rollenspiel, PC - 4Players.de

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Von der fixen Idee, dass jedes Jahr eine neue Erweiterung für World of WarCraft erscheinen soll, hat sich Blizzard Entertainment immer weiter entfernt: Zwischen Wrath of the Lich King und Cataclysm liegen zwei Jahre und einige Wochen. Die dritte Erweiterung für das erfolgreichste Online-Rollenspiel wird am 7. Dezember erscheinen. Wir haben einen ausführlich Blick auf das überarbeitete Azeroth und die neuen Gebiete geworfen...

Ein Drache wird kommen...

C'thun ist abgetaucht, Illidan begutachtet keine Schädelknochen mehr und Kil'Jaeden ist in den Brunnen zurückgefallen aus dem er emporstieg. Yogg'Saron bekommt nichts mehr zu beißen und der Lich König wurde entthront. Es scheint als wäre Azeroth langsam in Sicherheit, doch weit gefehlt: Der Zwielichthammer-Klan, die alten Götter und die rastlosen Elementarwesen strecken ihre machthungrigen Finger aus, 


Video: Cataclysm-Ankündigung auf der BlizzCon 09, allerdings ist der "Pfad der Titanen" mittlerweile gestrichen worden (siehe Seite 5).   
während Todesschwinge die Welt brennen sehen will. Verrückt geworden durch den Einfluss der alten Götter verlässt Todesschwinge - der früher einmal Neltharion der Hüter der Erde war - sein Asyl in der Elementarebene der Erde (Tiefenheim), durchbricht dabei den Maelstrom und richtet kataklysmische Schäden an...

Der Kataklymus

Das Auftauchen von Todesschwinge verändert die "alte Welt" bestehend aus den östlichen Königreichen sowie Kalimdor (Stufen 1 bis 60) nachhaltig und permanent - sogar alle WoW-Spieler, die sich das Add-On nicht kaufen, werden mit den Veränderungen vorlieb nehmen müssen. Wobei Nordend (Lich King) auf wundersame Weise keine Auswirkungen erlebt hat - ebenso die Scherbenwelt (Burning Crusade) - erkennt man manche Gebiete nach dem Kataklymus kaum wieder. So ist Dunkelküste von tiefen Gräben mit einem gigantischen Strudel durchzogen und die Nachtelfensiedlung Auberdine wurde zerstört. Das Brachland ist in zwei Stücke gebrochen und eine Lava-Schlucht trennt das ehemalige Gebiet dauerhaft. Gadgetzan in Tanaris liegt durch den angestiegenen Meeresspiegel auf einmal am Wasser, der Hafen von Menethil ist überflutet, der Staudamm in Loch Modan gebrochen und in Tausend Nadeln dürft ihr fortan Schwimmen, aber im ehemals trostlosen Desolace sprießt auf einmal das Leben...

Sturmwind aus der Luft: Endlich ist es möglich in der "alten Welt" zu fliegen.
 Nicht nur der Kataklymus hat die Welt gezeichnet: Seit dem Ableben des Lich Königs sind mehrere Jahre (an Ingame-Zeit) vergangen - mit entsprechenden Folgen: Der kleine Prinz von Sturmwind hatte mehrere Level-Ups, der Brückenbau in Seenhain ist endlich fertig und in den westlichen Pestländern zieht sich die Pest langsam zurück. Zudem kocht der Konflikt zwischen Allianz und Horde immer wieder hoch. Überall gibt es neue Stützpunkte, Vorposten und manchmal haben sich die Machtverhältnisse gänzlich gedreht. So hat die Horde Süderstade im Vorgebirge des Hügellands zerstört, Camp Taurajo steht in Flammen und in Andorhal haben beide Streithähne eine Basis in direkter Sichtweite errichtet.
Bilder-Special: Welt-Änderungen


Bekanntes wird anders

Die zahllosen Veränderungen der "alten Vanilla-WoW-Welt" sind keine bloßen optischen Upgrades, um dort das Fliegen zu ermöglichen. Es ist vielmehr eine tiefgreifende Generalüberarbeitung, die stellenweise mehr als nötig war, schließlich hinken diese Gebiete zwei Add-Ons mit diversen technischen Neuerungen und Erfahrungen im Quest-/Landschaftsdesign hinterher. Sie sind faktisch über fünf Jahre alt und das merkt man: Lange Laufwege, umständlich zu erlangende Questitems, kryptische Beschreibungen und Design-Schwachstellen sind keine Seltenheit in der "alten Welt". Daher haben sich die Entwickler jedes, also wirklich jedes Gebiet, vorgenommen und es beginnend mit der Hintergrundgeschichte über den Questfluss bis hin zum Design überarbeitet - manche Gebiete wurden stark verbessert, andere eher weniger.

  

Kommentare

johndoe1082890 schrieb am
Die Spieler werden sich freuen, sie haben WoW über die Jahre genau zu dem gemacht was es ist. PvP lebt nur dank Itembelohnungen. OpenPvP wurde durch Flugmounts, Portsteine, Dungeonbrowser und der höhepunkt für mich, PvP verbote in gemeinsamen Gebieten zu Grabe getragen. Immerhin geht man im PvE wieder einen härteren Weg. Leider sind die Instanzen weiterhin sehr kurz.
Mal im ernst, an alle die auf einem PVP Server spielen, wieso habt ihr über die Sunwell Insel geheult. Das war das beste PvP in BC und in Lutschi King gabs nix vergleichbares...wenn ihr euch von PvP gestört fühlt gibt es PvE Server mhhmpf, da sitzt mein Frust :S
Es ist ein - ich tue es solange es IEtems gibt - Spiel geworden. und viele stehen darauf. Es ist aber auch mit einer falschen Versprechung für mich gestartet. Wc3 endetet mit Frieden. Krieg wird immer wieder umgangen indem man einen neuen gemeinsamen Bösen vorgeknallt bekommt. Wünsche allen allerdings viel Spaß in diesem Addon und das eure Gilden nicht zerbrechen weil sich am Ende herausstellt das man doch keine "Freunde" war sondern man sich nur brauchte um an Items zu kommen.
Lord Helmchen schrieb am
Man merkt das viele vor WoW nie ein anderes MMO gespielt haben. Jedes MMO bekommt krassere Gegner, Equip, Dungeons usw. mit Addons und Patches. Daran könnt ihr halt nichts ändern.
Ich könnte wetten, wenn sich WoW nicht ändern würde und heute noch so wäre wie 2005 würdet ihr genauso rumheulen. Ändert man die Dinge heult ihr auch... vielleicht solltet ihr euch ein anderes Spiel suchen und von MMOs fernbleiben.
Ich hab damals RO gespielt und da war es nicht anders, es kamen neue Berufe und Dungeons und alles wurde immer schwerer und die Ausrüstung wertloser. Aber dafür hat man halt den Spaß die neuen Gegenden zu erkunden und sich über neue Items zu freuen die einen stärker machen.
Erynhir schrieb am
S3bish hat geschrieben:Ich werde mir das nicht mehr antun. Wenn ich schon lese, dass die Dungeons wieder schwerer werden sollen und NOCH krasseres Equipment benötigen.. - Den oben genannten viel Spass!
Na, sonderlich viel leichter konnten sie ja auch nicht mehr werden. :ugly:
Wobei ich Lich King nur bis Ulduar und da so die ersten drei oder vier Bosse mitgemacht habe, keine Ahnung wie "schwierig" Arthas ist/war. Aber die ganzen kleinen Instanzen waren doch allesamt lächerlich einfach.
Ach ja, WoW ist doof.
Das war die größte sinnlose Zeitverschwendung meines Lebens. :ugly:
S3bish schrieb am
wOJ hat geschrieben:Wenn ich arbeitslos wäre würde ich auch gerne WoW zocken.
/signed
Ich werde mir das nicht mehr antun. Wenn ich schon lese, dass die Dungeons wieder schwerer werden sollen und NOCH krasseres Equipment benötigen.. - Den oben genannten viel Spass!
schrieb am

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