World of Warships - Vorschau, Shooter, PC - 4Players.de

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World of Warships (Shooter) von Wargaming.net
Auf Kampfstation!
Nach Panzern und Flugzeugen wagt sich Wargaming jetzt mit Free-to-Play auf hohe See. Mit World of Warships geht der dritte Ableger der Kriegsaction in die geschlossene Beta. Wir haben erste Gefechte mit den Stahlkolossen ausgefochten. Wie spannend sind die Schlachten zwischen Zerstörern, Kreuzern und Co.?

Groß gegen wirklich groß

Kriegsschiffe haben ein anderes Format als Panzer oder Flugzeuge. Die schwimmenden Artillerieplattformen des 20. Jahrhunderts waren mit riesigen Geschützen ausgestattet deren Reichweite deutlich jenseits der 20-Kilometer-Marke liegt. Torpedowerfer, Flugabwehrbatterien, Maschinengewehre und Kurzstrecken-Artillerie machten die waffenstarrenden Stahlkolosse zu beeindruckenden sowie vielseitigen Kriegsmaschinen. Namen wie Hood, Bismarck, Yamato oder Iowa sind bis heute Inbegriff der gnadenlosen Kriegsführung zur See.

Aufgrund der Größe seiner Protagonisten ist World of Warships derzeit auch der langsamste Ableger des Mehrspieler-Krieges aus dem Hause Wargaming. Zwar beschleunigen und „bremsen“ die Stahlkolosse hier deutlich schneller als in der Realität und auch das Manövrieren fällt deutlich leichter aber ein 270 Meter langes Schlachtschiff der Yamato-Klasse bei 20 Knoten in eine enge Wende zu zwingen, um einem Torpedoschwarm auszuweichen, ist aber auch auf der virtuellen See nicht ohne Weiteres möglich. Auch die Kampfreichweite ist
Feuer frei: Wenn die  Kriegsschiffe Breitseiten feuern, steigt ordentlich Rauch auf.
Feuer frei: Wenn die Kriegsschiffe Breitseiten abfeuern, steigt ordentlich Rauch auf.
deutlich höher als in World of Tanks: Erste Salven der großen Geschütze können bis auf 13 Kilometer ausgetauscht werden und heftige Schäden anrichten.

Derzeit gibt es Zerstörer, Kreuzer, Schlachtschiffe sowie Flugzeugträger. Jede der Schiffsklassen hat entsprechende Aufgaben: Während die agilen Zerstörer vor allem darauf aus sind, große Pötte mit Torpedos zu versenken, geben die Kreuzer den Dickschiffen Geleitschutz und haben das Ziel, feindliche Zerstörer und Kreuzer abzufangen, bevor sie den schwerfälligen, aber überaus wertvollen Trägern und Schlachtschiffen zu nahe kommen. Letztere sind vor allem durch ihre massive Panzerung und die riesigen Geschütze nützlich, während Flugzeugträger gleich mehrere Staffeln aus Jägern, Bombern sowie Torpedoflugzeugen transportieren, um den Feind aus der Luft zu vernichten.

Vereinfachtes Kommando

Wie von der Kriegs-Action des Wargaming-Universums gewohnt, ist das Kommando über ein Schlachtschiff sehr
Die Wasserdarstellung in den Seeschlachten ist sehr gelungen.
Die Wasserdarstellung in den actionreichen Seeschlachten ist äußerst gelungen.
einfach. Das Manövrieren geht dank simpler Aufteilung von Fahrt und Ruder (viertel, halb, dreiviertel, voll) sowie einer komfortablen Autopilot-Funktion gut von der Hand. Auch das Ausrichten von Geschützen und Torpedorohren funktioniert wie gewohnt über einen Schwenk mit der Maus. Dann muss zwar noch die Fahrt des Feindes eingerechnet und der Winkel des Geschützes bestimmt werden, man hat sich aber schnell eingeschossen.

Zudem muss man sich keine Sorgen um die Sekundärgeschütze oder Ausrichtung der Flaks machen: Beide Untergruppen eröffnen automatisch das Feuer. Gerade bei der Sekundärartillerie ist das schade: Warum kann ich nicht manuell eine vernichtende Breitseite aus allen Rohren befehlen, sondern bin auf eine automatische (und oftmals eher mittelprächtige) Feuerleitung meiner kleinen Geschütze angewiesen?

Kommentare

bigod66 schrieb am
Brainor hat geschrieben:
bigod66 hat geschrieben:
Yui-chan hat geschrieben:F2P. Abgelehnt. Nächster Versuch.

Was ist denn daran falsch? Wenn man es so handhabt wie bei WoT ist ja alles gut.
Das einzige Game wo ich kenne wo man als Zahlender keine Vorteile hat.

Kennst du nicht?? 8O
League of Legends
Dota 2
War Thunder
WoT ist da ne ganze Ecke schlechter mit ihrem F2P Modell... ich sag nur Bezahlmunition... :roll:

Die Munition muss Du schon lange nicht mehr durch Gold zahlen...
Bei mir haben sich bereits über 55 Mio Credits angesammelt, da könnte ich Gold Mun ohne Ende spamen.
idbtao schrieb am
F2P ist für mich auch kein Hindernis wenn es gut umgesetzt ist - aber ich befürchte das es wieder nur ein Spiel von der Stange ist, einfach um neben World of Planes und World of Tanks noch mehr Marktabdeckung zu erreichen.??
______________________
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Brainor schrieb am
bigod66 hat geschrieben:
Yui-chan hat geschrieben:F2P. Abgelehnt. Nächster Versuch.

Was ist denn daran falsch? Wenn man es so handhabt wie bei WoT ist ja alles gut.
Das einzige Game wo ich kenne wo man als Zahlender keine Vorteile hat.

Kennst du nicht?? 8O
League of Legends
Dota 2
War Thunder
WoT ist da ne ganze Ecke schlechter mit ihrem F2P Modell... ich sag nur Bezahlmunition... :roll:
Phash schrieb am
WoWS ist Arcade. Die Schiffe fahren "30kn" was WarGaming mit ca. 230kmh übersetzt.
(eher etwas mehr)
Wie ich darauf komme?
Man kann ja sehen, wie weit man gefahren ist und wie lang man gespielt hat...
davon ausgehend, dass man durchgehend mit der maximalen Geschwindigkeit gefahren ist, kann man sich ausrechnen, wie schnell man war:
Bild
hier sind wir also bei 36,98km in 9:36 min
sind:
((36,98 km) / (576 s)) * 3,6 =
231,12500 m / s
.. das ist flott für einen 2.WK Kreuzer :D
nichts desto trotz:
https://www.youtube.com/watch?v=dV6t3dFUh7E
ich habe ein paar Videos erstellt, um euch einen ersten Eindruck aus der Beta zu verschaffen. Nicht vom Profi, sondern haut nah
4P|Sebastian schrieb am
Kleine Klugscheisseranmerkung am Rande: Mit Zitadelle ist nicht (nur) die Kommandobrücke gemeint, da der englische Begriff (daher kommt es ja) eigentlich einfach nur die am stärksten gepanzerten Bereiche des Schiffs meint. Dazu gehören (und das ist bei WoWS am relevantesten) Munitionslager, Maschinen, usw. ... Schaden am Feuerleitstand gibt es nämlich gar nicht (oder noch gar nicht), nur Ruder, Maschine, Geschütze (jeder Turm einzeln und jedes sekundäre Geschütz und jede Flak einzeln), Munition (dann ist es eh meist vorbei).
schrieb am

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