Auto Club Revolution - Vorschau, Rennspiel, PC - 4Players.de

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Auto Club Revolution (Rennspiel) von Eutechnyx
Auto Club Revolution


Werden die Boliden endlich erschwinglich?
Werden die Boliden endlich erschwinglich?
In der Beta-Version zeigte der Free-to-Play-Racer Auto Club Revolution (ACR) vor allem im Zusammenhang mit der BMW Experience einige gute Ansätze, doch wurden diese von der unverschämten Preisstruktur schnell wieder zunichte gemacht. Wer will schon 15 Euro für ein einziges Auto zahlen und zusätzlich noch beim Zubehör ins Portemonnaie greifen? Mittlerweile hat man auch beim Entwickler Eutechnyx eingesehen, potenzielle Fahrer mit dieser Auslegung von Free-to-P(l)ay eher vergrault als für das Konzept begeistert zu haben. Also holte man sich Verstärkung an Bord, die sich besser mit dem angesagten Markt auskennen und versprach auf der gamescom eine ganze Reihe von Verbesserungen.

Das brisanteste Thema ist selbstverständlich die Preisgestaltung, die man bisher auch als reine Abzocke bezeichnen konnte. Hier denkt Eutechnyx endlich um: Die meisten Autos wird man jetzt zumindest für eine Probefahrt ausleihen können, ohne echtes Geld zahlen zu müssen. Zudem sollen sich generell mehr Möglichkeiten durch das Investieren der virtuellen Credits ergeben anstatt die Spieler ständig mit Euro-Preisschildern zu gängeln. Folglich erfährt die virtuelle Währung in Zukunft eine Aufwertung – wer echtes Geld investieren will, kann und wird es aber weiter tun müssen, um sich den Traumwagen in die Garage zu stellen.

Spieler können sich bald wie Gilden in Clubs zusammenfinden. Da ist der erste VW Club sicher nur eine Frage der Zeit...
Spieler können sich bald wie Gilden in Clubs zusammenfinden. Da ist der erste VW Club sicher nur eine Frage der Zeit...
Zum Fuhrpark werden sich in den nächsten Wochen vor allem amerikanische Boliden hinzugesellen – darunter Modelle von Dodge, Chevrolet und Ford. Zudem steht mit Lake Side Italia eine neue Strecke in den Starlöchern, die zehn verschiedene Routen bietet und mit der malerischen Landschaft vor allem zum Cruisen einladen soll. Meine erste Probefahrt auf dem neuen Kurs war jedenfalls eine angenehme Abwechslung von den typischen Rennpisten, die man bisher im Spiel findet. Clans werden die angekündigte Einführung von Autoclubs begrüßen. Genau wie bei Forza Motorsport können sich die Fahrer hier als Team zusammenfinden, gegen andere Clubs antreten und – was die Sache besonders attraktiv macht – Gegenstände sowie Fahrzeuge teilen bzw. gemeinsam kaufen. Schön, dass man endlich kapiert hat, dass dreiste Habgier nicht der Weg  zum Erfolg auf der Free-to-Play-Piste ist, doch hat man mit der bisherigen Preisstruktur sicher viel Vertrauen eingebüßt. Es bleibt zu hoffen, dass man es durch die geplanten Veränderungen wieder zurückgewinnen kann und man auch in Zukunft die richtige Balance zwischen realen und virtuellen Investitionen findet. Zumindest scheint man jetzt auf einem besseren Weg zu sein...

gc-Eindruck: gut   
 


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Kommentare

LevaFresel schrieb am
Also bei 3 Euro wäre für mich die absolute Schmerzgrenze für ein virtuelles Auto... Wenn das Spiel gut ist und ich alle paar Tage ein paar Rennen fahre wäre es mir das Wert so 1-2 Wagen im Monat zu kaufen.
Aber so nicht - habs angetestet und 10 Rennen etwa gemacht. Fahrphysik ist gut, hin und wieder klappt das syncen der Teilnehmer nicht und man kämpft mit AFK Rennlobbys wo es nicht vorwärts geht.
Kein Top Spiel aber auch keine Nullnummer... die Preispolitik sollte überdacht werden oder ähnlich wie in LOL jede Woche ein Schnäppchenauto raushauen. Das würde sicherlich mehr Kunden anziehen und unterm Strich mehr Umsatz erzeugen.
Aryko schrieb am
Es ist nicht nur Abzocke , sondern ein äußerst schlecht gelungenes Spiel obendrein !
Nach 10 Minuten hatte ich genug .
Sir Richfield schrieb am
crewmate hat geschrieben:Also streicht man mit der Ingamewährung die Transparenz durch die verständlichen Euro-Preise.
Welches Problem wollten die nochmal lösen?

Das Problem, dass die Leute erkennen, dass sie abgezockt werden.
crewmate schrieb am
Also streicht man mit der Ingamewährung die Transparenz durch die verständlichen Euro-Preise.
Welches Problem wollten die nochmal lösen?
schrieb am

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