The Mandate - Vorschau, Rollenspiel, PC - 4Players.de

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The Mandate (Rollenspiel) von EuroVideo/Nordic Games
Ein Universum voller Möglichkeiten
Raumschiff, Crew und ein Universum voller Möglichkeiten stehen im Mittelpunkt des Sci-Fi-Rollenspiels The Mandate. Die slowakischen Entwickler (Perihelion Interactive) umreißen es kurz und knapp als Sid Meier's Pirates! im Weltraum, aber dieser Vergleich wird dem Spiel nicht gerecht, denn es ist viel komplexer ...

Ohne Crew kein Raumschiff und umgekehrt

Warum geht es in vielen Weltraum-Spielen nur um das Raumschiff? Oder bloß um die Crew? Warum nicht um Crew und Raumschiff? In TV-Serien wie Firefly oder bei diversen Star-Trek-Ablegern geht beides doch auch. Im komplexen Science-Fiction-Rollenspiel The Mandate stehen sowohl das Raumschiff als auch die Crew im Vordergrund - und die stetige Weiterentwicklung von beidem ...

Weit in der Zukunft

The Mandate spielt 1.500 Jahre in der Zukunft. Intelligente Lebensformen wurden in den Weiten des Weltraums zwar nicht entdeckt, dafür breitet sich die Menschheit immer weiter aus. Das namengebende "Mandat" ist eine interstellare Vereinigung von fünf mächtigen Fraktionen (Romanovs, Arkwrights, Europans, Black Eagles und Osmani) und diversen Konlonien.
Im Adventure-Modus fliegt man von System zu System und trifft auf Freund und Feind.
Im Adventure-Modus fliegt man von System zu System und trifft auf Freund und Feind.
Die primäre Aufgabe dieser Allianz ist der Schutz der Menschheit gegen existenzielle Bedrohungen. Auch das interstellare Reisen, die Erkundung mit Hilfe des Gate-Netzwerks und das Durchsetzen von Gesetzen (mit Hilfe des Militärs bzw. der 'Grand Fleet') werden vom "Mandat" geregelt. Auf dem Thron des Mandates sitzt die junge und unerfahrene Kaiserin Anastasia, während in den Randgebieten des Reiches eine Rebellion tobt und politische Fraktionen sowie konkurrierende Adelsfamilien ihre Chance sehen, ihre Macht auszudehnen ...
In dieser turbulenten Zukunft startet man als Kommandant eines zunächst kleinen Raumschiffes und wird in eine dynamisch generierte, offene Galaxie entlassen. Als Captain entscheidet man über seinen eigenen Weg. Dient man der Kaiserin? Schlägt man sich auf die Seite der Rebellen und bringt das Mandat zu Fall? Stellt man sich in den Dienst einer der anderen Gruppierungen? Wird man zum abtrünnigen Piraten oder folgt man nur seinen eigenen Macht- und Profitgelüsten?

Charaktersache

Los geht's mit der Charakter-Erstellung des Captains. Mit dem Fragebogen werden die Startattribute festgelegt und durch die Entscheidung für eine Hintergrundgeschichte wird die Grundlage gelegt, wie andere Fraktionen auf den erstellten Charakter reagieren. Neben eher kurzfristigen Auswirkungen soll es im späteren Verlauf allerlei Konsequenzen und Effekte auf den Fortgang der Geschichte geben. Jede der Fraktionen wird über ein eigenes Profil (Vorlieben, Stärken, Schwächen etc.),
Raumschiffe lassen sich individuell anpassen, aber auch die eigene Crew bzw. die Führungspersonen dürfen weiterentwickelt werden.
Raumschiffe lassen sich individuell anpassen, aber auch die eigene Crew bzw. die Führungspersonen dürfen weiterentwickelt werden.
eigene Geschichten und spezielle Aufträge verfügen. Erfüllt man Aufgaben für eine bestimmte Fraktion, winken einerseits Credits und andererseits steigt dort entsprechend der Ruf und fällt unter Umständen bei anderen Parteien.

Als Kommandant seines kleinen Raumschiffes kümmert man sich weiter um das Training und die Ausbildung der Offiziere - hierbei hat man hauptsächlich Kontakt zu den Offizieren und nicht zu jeder Person auf dem Schiff. Die Offiziere starten auf Stufe 1, verfügen über unterschiedliche Talente und können verschiedenen Aufgabenbereichen zugewiesen werden. So können Logistiker, Mediziner, Wissenschaftler, Ingenieure und Infanteristen und Co. hochgezogen, verbessert und befördert werden. Sie sollen keine austauschbaren Figuren sein, sondern die eigene Crew, die einem im Idealfall ans Herz wächst. Und natürlich können diese Offiziere im Dienst (dauerhaft) sterben. Ist dies einmal der Fall, können zur Stärkung der Zusammengehörigkeit Trauerfeierlichkeiten auf dem Schiff abhalten werden und dabei wird der Name des Verblichenen auf einer speziellen Ehrenwand verewigt.

Kommentare

Hoebelix schrieb am
NForcer hat geschrieben:Wird es das auch mit DE Sprachausgabe geben? Weil, wenn nicht, kann ich das dann gleich knicken.

Wenn ich es aus den monatlichen Entwickler Updates richtig in Erinnerung habe, wird es u.a. in Deutsch (und noch zwei drei weiteren Sprachen) voll synchronisiert, da sie einen deutschen Publisher gefunden haben der sich darum kümmert.
Ich habe es bei Kickstarter gebackt und freu mich wie wahnsinnig drauf.
So ein Spiel habe ich mir immer gewünscht - hoffe sie bekommen es hin.
Die monatlichen Entwicklerupdates sind aber immer lesenswert und ehrlich was mir ziemlich viel Vertrauen den Entwicklern gegenüber gibt.
HHH schrieb am
MesseNoire hat geschrieben:
Sundiver hat geschrieben:Stimme dir zu. Könnt mir in den Arsch beißen das ich kein PC habe...wäre Perlen vor die Säue werfen, da total technisch überfordert mit sowas.
Hoffe es kommt für die PS4...seit ich das Teil habe ist für mich noch kein interessantes Spiel rausgekommen.

Dito, mach's wie ich und verklopp das Teil und kauf dir 'nen PC. Bin letztendlich auch umgestiegen, da auch meiner Zockerkollegen alle abgewandert sind. Ich weiß gar nicht wo ich mit den ganzen Games anfangen soll. :D

So gings mir auch - fühlte mich wie ein Kind im Süßwarenladen :Hüpf:
Zu den Kosten muss man auch bedenken, dass PC Spiele, zB durch Sales, deutlich günstiger sind und man die paar 100 ? Mehrkosten schnell wieder drin haben kann. Ich warte immer noch auf nen Preisrutsch bei Bloodbourne....
MesseNoire hat geschrieben:Und als alter Weltraum Hase ist das hier mal sowas von vorgemerkt.

dito.
Marobod schrieb am
Roger-ray-over hat geschrieben:Sieht schön aus und spricht auch meine Weltraum Vorliebe an aber... Adlige im Weltall? Prinzessin Anastasia? Klingt doch arg kindisch aber schaun wir mal.

Zum einen wird die Demokratie mit Sicherheit nicht ewig die Regierungsform in der menscheitsgeschichte sein/bleiben , sieht man ja in der Vergangenheit bei den alten und ersten Stammesdemokratien oder reinen Demokratien.
Zum anderen, sie ist nicht Prinzessin, sondern Kaiserin ;)
Zum Spiel
Das liest sich jetz erstmal richtig gut.
Mir gefaellt die Perspektive nicht ganz so, (isometrisch? ) aber immerhin hat man raumschiff, Nasis und Planeten.
So ne Mischung aus X,X-Com und Pirates
Wanderdüne schrieb am
Freut mich das mein Kickstartergeld damals offenbar gut investiert war :)
casanoffi schrieb am
Sundiver hat geschrieben:Ja ich spiele immer wieder mit dem Gedanken das Lager zu wechseln...aber wie gesagt...wäre damit überfordert wenns Probleme gibt...

Warum wechseln? Co-Existenz! :D
Bei Problemen mit Windows kann man sich in den meisten Fällen mittels Internet-Recherche helfen (lassen) und wenn die Hardware Zicken macht, gibt es garantiert genug Freunde und Bekannte, die einem Ratschläge geben können - und im schlimmsten Fall gibt es dafür Garantien und bezahlte Profis ^^
schrieb am

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