Into the Stars - Vorschau - 4Players.de

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Into the Stars (Simulation) von Fugitive Games
Zwischen Star Trek, Wall-E und FTL
Survival-Abenteuer
Entwickler: Fugitive Games
Publisher: Fugitive Games
Release:
04.03.2016
Spielinfo Bilder Videos

Die menschliche Rasse steht kurz vor dem Aussterben. Die einzige Chance ist der am anderen Ende der Galaxie liegende Planet Titus Nova. Doch mit 90 unbekannten Sektoren vor einem, während einem die aggressive Alien-Rasse der Skorn keine Ruhe lässt und man gleichzeitig Ressourcen und Crew managen muss, ist das keine leichte Aufgabe. In der Vorschau verraten wir ob das an FTL: Faster Than Light erinnernde Projekt von Fugitive Games spannenden Überlebenskampf inszeniert.


Flucht nach vorn

Es wird bislang nicht von Into the Stars (ItS) erklärt, was man der außerirdischen Rasse der Skorn getan hat. Fest steht nur: Die Zerstörung des Heimatplaneten der Menschen hat den Blutdurst der Aliens nicht befriedigt. Sie wollen die Menschen auslöschen. Ein für alle mal. 10000 Überlebende hat man als Captain eines Arche-Raumschiffes an Bord. Das Ziel: Titus Nova - ein Planet am anderen Ende eines fremden Solarsystems. Doch die Rohstoffe, die man an Bord hat, sind knapp. Die sechs Mann (bzw. Frau) starke Crew ist unerfahren. Und die Skorn sitzen einem unbarmherzig im Nacken, während man versucht, seinen Weg durch die 90 Sektoren zu finden und Planeten auf dem Weg zu erforschen bzw. deren Rohstoffe für sich zu vereinnahmen.

Auf der Brücke kommuniziert man mit allen Abteilungen.
Auf der Brücke kommuniziert man mit allen Abteilungen.
Bevor man sich ins All aufmachen darf, kann man aus vier kommandierenden Prototypen seinen Favoriten auswählen. Natürlich hat jeder seine speziellen Eigenschaften, die sich massiv auf das Spiel auswirken. Danach legt man die jeweiligen Module für das Raumschiff fest. Drei stehen jeweils zur Verfügung und unterscheiden sich im Preis, der Effektivität sowie dem Rohstoffbedarf. Davon gibt es fünf, die man im Hinblick auf den Verbrauch durch die ausgesuchten Module entsprechend im Frachtraum verstaut. Fehlt noch die Crew: 20 Kadetten unterscheiden sich hinsichtlich ihrer sechs Fähigkeiten. Die Hauptbesatzung besteht allerdings nur aus sechs Männern bzw. Frauen. Wer sich hier schnell durchklickt, damit man endlich abheben darf, wird früher oder später auf Probleme stoßen. Denn wie das ähnlich gelagerte FTL verzeiht Into the Stars Fehler nur selten.

Ressourcen- und Crew-Knappheit


Qual der Wahl: Wen mimmt man in die Crew auf?
Qual der Wahl: Wen mimmt man in die Crew auf?
Die Sauerstoff- und Nahrungsmittel-Generatoren müssen ständig für Nachschob sorgen, da ansonsten die Zahl der Zivilisten erbarmungslos runtertickt. Gleiches passiert, wenn es auf dem Schiff zu medizinischen oder technischen Notfällen kommt, um die sich jemand der Crew kümmern muss – idealerweise jemand, der im entsprechenden Bereich einen hohen Wert hat, da die Angelegenheit dann schneller erledigt ist. Natürlich braucht man auch Treibstoff und die Ausflüge auf die jeweiligen Planetenoberflächen gibt es auch nicht gratis. So gerät man schnell in einen Teufelskreis: Eigentlich müsste man den Skorn mit Vollgas entkommen, doch die Vorräte reichen nicht mehr lange, so dass man einen Abstecher zum nächstgelegenen Planeten machen muss, in der Hoffnung, dass die Rohstoffbohrungen das Lager wieder entsprechend füllen. Oder aber, dass der Shuttle-Ausflug nicht nur eine mögliche Verbesserung von Charakterwerten mit sich bringt, sondern evtl. auch ein verbessertes Modul zu Tage fördert, dass mit den raren Rohstoffe sparsamer umgeht. Vielleicht trifft man sogar auf einen Händler, der einem Informationen, Module oder Ressourcen verkaufen kann?

Bei Bohrungen auf den Planeten wird ein Minispiel gestartet, bei dem man den Bohrer steuert.
Bei Bohrungen auf den Planeten wird ein Minispiel gestartet, bei dem man den Bohrer steuert.
Leider kann man die Module nicht modifizieren und so z.B. den Verbrauch für die Sauerstoffproduktion nach unten schrauben, damit man für ein paar Tage bis zur nächsten Rohstoffförderung ein kalkuliertes Risiko eingeht und den Tod einiger Zivilisten in Kauf nimmt, anstatt nichts gegen die vollen Auswirkungen machen zu können. Doch Into The Stars befindet sich derzeit noch in der Early-Access-Version 0.02, so dass hier noch Änderungen stattfinden können – und vermutlich auch werden. Doch auch ohne diese Möglichkeit des Finetuning hat man genug mit Mikromanagement zu tun. Zufallsereignisse halten einen auf Trab, da jeweils ein Crew-Mitglied abgestellt werden muss, während andere vielleicht beim Training sind oder sich in der Krankenstation auskurieren. Zudem sitzt einem ständig die Zeit in Form der nach einem suchenden Skorn im Nacken. Wer das Glück hat, einen Planeten zu finden, der sämtliche Rohstoff-Bedürfnisse befriedigt, kann diesen Dusel nicht lange genießen. Noch während man Proben entnimmt, bei der Bohrung oder der Oberflächenerforschung ist, die auch unterschiedlich viele Mitglieder der Crew binden, tönen Warnungen aus dem Lautsprecher, dass die Skorn einen beinahe gefunden haben. Geht man nun das Risiko ein und unternimmt noch eine Bohrung, damit die Nahrung nicht nur bis zum nächsten, sondern vielleicht bis zum übernächsten Quadranten reicht? Oder sucht man lieber das Weite?


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