Act of War - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: Eugen Systems
Publisher: Atari
Release:
17.03.2005
Spielinfo Bilder Videos
Was Command & Conquer: Generals trotz spielerischer Brillanz immer fehlte, war ein überzeugendes Setting. Die Macher von Act of War wollen nicht denselben Fehler begehen und werden ihrem Echtzeit-Strategiespiel, das am 17. März 2005 einmarschieren soll, eine filmreife Präsentation, eine heldenhafte Antiterroreinheit und eine intrigante Story verpassen. Was euch sonst noch so erwartet, verrät unsere Vorschau.

Furioser Beginn

In einem geheimen Stützpunkt in den Dünen der libyschen Wüste lokalisieren Drohnen der US-Armee einen Top-Terroristen.
Die insgesamt 45 Minuten Filmmaterial mit echten Schauspielern können sich sehen lassen.
Der Zugriff muss sofort erfolgen, sonst taucht er unter. Ein markiger General erteilt der von Major Richter geleiteten Spezialeinheit den folgenschweren Befehl zum Einsatz. Von Beginn an überzeugt Act of War mit vielen filmischen Sequenzen, die locker mit TV-Serien wie "24" mithalten können. Szenen mit echten Schauspielern und Spielgrafik gehen nahtlos ineinander über, wobei Letztere noch etwas künstlich aussehen. Zusätzlich sind kleine Videoschnipsel in das Kampfgeschehen eingeflochten.

Mögliche Zukunft?

In nicht allzu ferner Zukunft werden die Ölreserven mit jedem Tag knapper, da die Ölquellen der Scheichs am Versiegen sind. Der Durst der Industrienationen ist nicht geringer geworden, was in eine dauerhafte Energiekrise mündet. Traum aller Ökos: Der Liter Benzin kostet schlappe 3,50 Euro, was nicht alle Autofahrer lustig finden. Es kommt zu Unruhen, Streiks und Massendemonstrationen. In dieser explosiven Lage gießen Terroristen noch zusätzlich Öl ins Feuer. Das Szenario von Act of War ist für ein Echtzeit-Strategiespiel beängstigend real, obwohl die Story von US-Autor Dale Brown stammt.

Globaler Antiterrorkampf

Ihr müsst den Bombenlegern in einer 32 Missionen umfassende Kampagne ihr finsteres Handwerk legen, die euch in alle Herren Länder führen wird.
Kollateralschäden vorprogrammiert - viele der Kämpfe entbrennen inmitten belebter Innenstädte.   
 Schauplätze sind u.a. Libyen, England, USA und Russland. Gleich zu Beginn geht es darum, mitten unter Demonstranten vor dem Buckingham Palace in London für Recht und Ordnung zu sorgen. Mit Kalaschnikows herumfuchtelnde Terroristen lösen dort eine Massenpanik aus. Neben der Kampagne wird es einzelne Gefechte geben, bei denen ihr eine der drei Parteien -Task Force Talon, Terroristen oder US-Armee- übernehmt. Ganz ähnlich wird übrigens auch der Multiplayer vonstatten gehen
               

Kommentare

Max Headroom schrieb am
Lieber Kritiker nr.1,
Das die \"Amis\" die Retter der Welt darstellen kann ich mir bei DEM Waffenarsenal auch gut vorstellen... in dem Spiel. Das der Spieler womöglich weitaus intelligentere Züge liefern kann als mancher Taktiker bei den Amerikanern, daran zweifele ich ebenfalls nicht. Nur ist es eben auch Tatsache, dass man als Spieler kaum einen Joschka Fischer Clon in Tarnanzug als glaubwürdig anerkennt, wenn es um Spielspass geht (o_o). Ich stelle mir gerade Helmut Kohl als Sam Fischer Kopie vor... mitsammt der Nachtsichtlampe (^,-). Gut, eine Spezialeinheit der Bundeswehr, die sich zusammen mit dem italienischem und französischem Militär gegen Terroristen in Paris \"auseinandersetzen\" wäre für dich vielleicht politisch korrekter, aber wenn ich mit einem Tarnbomber der Computer-AI eins auswischen möchte, werde ich eher mit einem Tarnbomber angreifen als mit einem Airbus. Wenn das amerikanische Militär die modernere Ausrüstung zur Verfügung hat, wieso soll man sich nicht dieser Ausrüstung bedienen ? Es ist und bleibt weiterhin nur ein *Spiel*. Hier wird kein Rekrut ausgebildet und es werden keine geheimen \"wählt Bush\" Meldungen auf dem Bildschirm angezeigt. Also ruhig Blut und Smartbomb auspacken (^,-).
Ich kann es jedenfalls kaum erwarten, bis dass dieses (nicht amerikanische!) Produkt mal das Licht meiner Festplatte erblicken kann. Und dann bitte nicht in BPjS-veränderter Form, sondern in der Original \"US Director\'s Cut\". So, wie es erdacht war und so wie ich es gerne *spielen* würde. Ob man nun Clancy oder Brown mag, das ist nun wirklich vom Geschmack des Spielers abhängig. Und wer will, der kann auf \"US-Free\" Mods zum Spiel hoffen (^,-). Das es auch ohne US-Politik gute RTS-Action gibt, das beweist dir LotR: Schlacht um Mittelerde. Doch Act of War soll eben ein C&C Konkurrent werden. Es soll nicht in der Fantasy Welt spielen, nicht im Weltall, nicht im Mittelalter und auch nicht auf einer alternativen Erde. Und in der heutigen Zeit...
4P|Bodo schrieb am
Hi Kritiker,
dein Ärger über die zu sehr an den USA ausgerichtete Story ist durchaus verständlich. Allerdings soll das Spiel natürlich auch und vor allem in Nordamerika verkauft werden. Und die freuen sich natürlich besonders darüber, dass sie als Helden dargestellt werden.
In diesem Sinne,
4P|Bodo
johndoe-freename-50344 schrieb am
Na toll, wieder sind die Amis , die Retter der Welt . Es bestägtigt wieder , dass das Spiel kein Niveau hat .
Sowas sollte erst gar nicht in Deutschland verkauft werden , besonders weil die Story von Dale Brown ist , der
genauso ein schlechtes Weltbild hat wie Tom Clancy.
Die Spielelemente können vielleicht gut sein , aber dann kann man auch das in eine Story packen , in der man von politischen Einflüssen(besonders der von Bush) befreit ist .
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Was Command & Conquer: Generals trotz spielerischer Brillanz immer fehlte, war ein überzeugendes Setting. Die Macher von Act of War wollen nicht denselben Fehler begehen und werden ihrem Echtzeit-Strategiespiel, das am 17. März 2005 einmarschieren soll, eine filmreife Präsentation, eine heldenhafte Antiterroreinheit und eine intrigante Story verpassen. Was euch sonst noch so erwartet, verrät unsere Vorschau. <br><br>Hier geht es zum gesamten Bericht: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... CHTID=3424" target="_blank">Act of War</a>
schrieb am

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