Republic: The Revolution - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Aufbau-Strategie
Entwickler: Elixir Studios
Publisher: Eidos
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Wir schreiben das Jahr 1990. Die Sowjetunion ist soeben zerfallen. Die Republik "Novistrana" steht vor einem Neuanfang. Der Präsident hat sich bereits eine mächtige Armee angelegt. Nun liegt es am Spieler, den Präsidenten von seinem Thron zu stürzen, und sich das Land unter den Nagel zu reissen. Aber Achtung: 16 Gegner versuchen das Gleiche...

Wir schreiben das Jahr 1990. Die Sowjetunion ist soeben zerfallen. Die Republik "Novistrana" steht vor einem Neuanfang. Der Präsident hat sich bereits eine mächtige Armee angelegt. Nun liegt es am Spieler, den Präsidenten von seinem Thron zu stürzen, und sich das Land unter den Nagel zu reissen. Aber Achtung: 16 Gegner versuchen das Gleiche.

Spielbarkeit/Gameplay

Republic: The Revolution wird ein neuartiges 3D Echtzeitstrategie Spiel, bei dem Ihr mit einem winzigen Hauptquartier beginnt, und mit gerade mal einem Anhänger auf Wählerjagd geht: Ziel ist es, den Präsidenten zu stürzen. Das Spiel wird komplett 3D, also auch stufenlos zoom- und drehbar sein.
Man steuert dabei keine Person direkt, sondern gibt mit der Maus oder per Hotkeys einzelnen Personen Anweisungen.

Im Laufe des Spiels versucht man, einen Großteil der Stadt zu kontrollieren, um so die eigene Macht (ähnlich wie in "Gangsters" von Eidos) immer weiter auszubauen. Dabei stehen Euch, je nach Spielart, verschiedene Helfer zu Verfügung. So gibt es zum Beispiel Filmstars, die ein großes Ansehen in der Bevölkerung genießen; religiöse Führer, die sehr geschickt in der Manipulation von Leuten sind; Politiker und so weiter. Auch der Spieler kann zwischen fünf verschiedenen Karrieren wählen. So kann man sich als Politiker, Geschäftsmann, Krimineller, religiöser Anführer oder als General einer Armee durch die Missionen spielen. Dabei ist wichtig, dass man in Republic die Entscheidung über seinen Beruf nicht am Anfang trifft. Vielmehr setzt man im Laufe des Spiels mit seinen Handlungen Prioritäten. So kann es auch zu köstlichen Mischungen, wie etwa "krimineller Politiker" kommen ;-).
Dem Spieler stehen also -ähnlich wie in "Black&White" von Lionhead- sämtliche Handlungsmöglichkeiten offen, wobei man sich allerdings darüber im Klaren sein sollte, dass man für seine Handlungen auch die Konsequenzen tragen muss. Wenn man zum Beispiel nur Schutzgelderpressungen durchführt und Massenschlägereien auf den Strassen veranlasst, darf man sich über einen Putsch der Bevölkerung nicht wundern. Immerhin zeichnet sich jeder Bewohner durch seine eigenen Meinungen, Überzeugungen und Glaubensvorstellungen aus.

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