Sparta - Ancient Wars - Vorschau - 4Players.de

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Strategie
Entwickler: World Forge
Publisher: Playlogic, Eidos
Release:
18.04.2007
Spielinfo Bilder Videos
Neben dem weltoffenen Athen war Sparta eine der bestimmenden Mächte des alten Griechenland, die eher für militärische Strenge stand. Ob der antike Stadtstaat tatsächlich so spartanisch funktionierte, könnt ihr bald in Ancient Wars: Sparta nachspielen, das den Abwehrkampf gegen die Perser zum Thema hat. Wir haben eine Preview-Fassung des Echtzeit-Strategiespiels angetestet. Geheimtipp-Alarm?

Opfergang für Hellas

Die Zahl 300 hat in den Perserkriegen einen geradezu mythischen Klang, denn so viele Spartaner waren es nur, mit denen Leonidas I die persische Armee drei 
Wenig heldenhaft: Anstatt die Griechen zu retten, plättet ihr erst einmal irgendwelche Aufständische.
Tage lang aufgehalten haben soll. Verstärkt wurden sie allerdings durch 6.000 leichte Kämpfer. Die Perser konnten 480 v.Chr. bei den Thermopylen ihre zahlenmäßige Überlegenheit nicht ausspielen, da es sich um einen engen Gebirgspass handelte, den sie auf ihrem Eroberungsfeldzug gegen die aufmüpfigen Griechen passierten. Die leichtbewaffneten Perser konnten den schwer gepanzerten Hopliten nichts entgegensetzen, die die Enge blockierten. Dennoch fand der König am Ende den Tod, als die Perser angeblich durch Verrat einen Weg durch die Berge fanden und ihn umgingen.

Alltag eines Helden

Der sagenhafte Leonidas wird auch bei der Kampagne im Spiel als größter Held der Spartaner vorkommen, hier muss er allerdings immer überleben, damit ihr zum nächsten Level weiterkommt, wovon es 30 geben soll. Heldenhaftes Schlachtgetümmel ist zunächst noch allzu fern, denn ihr beginnt im Kleinklein des Bürgerkriegs. Für Echtzeit-Strategie leider nur zu typisch stehen am Anfang eher wenig spannende Kämpfe gegen irgendwelche Keulen schwingenden Aufständischen im Hinterland an. Bisweilen verfügt ihr nur über eine fest vorgegebene Truppe, die ihr nur durch Befreien von Dörfern vergrößern könnt. Das könnt ihr auch im Multiplayer per LAN oder Internet spielen. Trotz dreier Schwierigkeitsgrade ist das auf dem mittleren derzeit kaum eine Herausforderung, da es euch an nichts mangelt.

Wohlvertraute Aufgaben

Neben den Spartanern werdet ihr auch noch Perser und Ägypter spielen können, die alle mit einer eigenen Kampagne vertreten sind. Die Unterschiede sind allerdings eher gering. Oft wird es ganz
Die Historie dient als lieblos präsentierter Hintergrund. Immerhin stimmt der Aufzug der Spartaner einigermaßen. 
klassisch darauf ankommen, dass ihr schnell genug eine Siedlung hochzieht, die euch als Basis dient. Das Rohstoffmanagement wird betont simpel sein: Es wird die drei Ressourcen Nahrung, Gold und Holz geben, die eure Sklaven einsammeln. Fürs Ausheben der Soldaten benötigt ihr Gold und Holz, die 15 verschiedenen Bauten je Nation brauchen Holz und eure Bevölkerung verlangt mehr Nahrung, je mehr Leute ihr habt. Zur Versorgung könnt ihr Felder, Ställe oder Oasen bauen. Freie Arbeiter werden euch praktischerweise angezeigt, wie ihr das von vergleichbaren Spielen kennt.

Historie nur Beiwerk

Obwohl es bei den Spartanern die typischen Heloten (unfreie Bauern) gibt, wird die Historie keine allzu große Rolle einnehmen. So fallen die geschichtlichen Erläuterungen nur knapp aus und die Story wird belanglos erzählt. Das Ganze erinnert schon eher an das operettenhafte Rise & Fall: Civilizations at War , auch wenn der heroische Action-Modus hier natürlich fehlt. Alle wichtigen Personen wie der persische Großkönig Xerxes I, dessen Bruder Achämenes oder der Feldherr Mardonios sind aber mit von der Partie. Auch richtig ist, dass es wie im Spiel immer wieder Aufstände gegen die persische Besatzung Ägyptens gab. Damit hat es sich dann saber chon, die Ausrüstung der Truppen ist trotz des typischen Symbols auf den Schilden und der roten Mäntel mehr auf Optik denn auf Historie angelegt. Dasselbe gilt auch für die teils frei erfundenen Gebäude.
                      

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