Maelstrom - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: KDV games
Publisher: Codemasters
Release:
16.02.2007
Spielinfo Bilder Videos
Die russischen Entwickler von KDV Games haben sich mit Perimeter bereits einen Namen unter Strategiespielern mit Sinn für Innovation gemacht: Terraforming zwecks Energiegewinnung, dynamischer Einheitenwechsel und kluger Schutzschildausbau. Auch Maelstrom soll frische Impulse ins Genre bringen. Welche Spielereien und physikalischen Kniffe euch in Maelstrom erwarten, verrät die Vorschau.

Endzeit-Zukunft Nr. 231

Bis zum Jahr 2050 wird die Erde das Opfer allerlei ökologischer Großkatastrophen. Das Resultat der drastischen Umweltveränderungen kommt einer Apokalypse nahe: Das Wasser auf dem ehemals blauen Planeten ist rar geworden. Große Teile der Erdoberfläche sind in der Zukunftsvision von KDV Games eine wüste Einöde, nur zerstörte Städte und verlassene Bauwerke bergen Erinnerungen an bessere Tage. Um die letzten Ressourcen entbrennt ein Krieg zwischen zwei Erdlingen und einem 

In der fertigen Version könnt ihr eure Basiskontrolle in die Hände der KI geben, was bisher nicht sehr hilfreich war. Bei unseren Testspielen riss die KI selbstständig immer ein Gebäude ab, nur um es danach wieder aufzubauen und zu zerstören.
außerirdischen Aggressor...

Drei Parteien wollen die Erde

Zunächst wären da "die Aufrechten", wie sich die Mehrheit der überlebenden Menschen bescheiden nennen. Angeführt vom ehemaligen US-Marinekommandeur James Buchanan trumpfen die Aufrechten durch ihre zahlenmäßige Überlegenheit auf, vor allem wenn sie Guerilla-Taktiken oder verrostete Fahrzeuge verwenden. Sie stehen außerdem auf Sprengkörper in allen Facetten und können in Verbindung mit ihren Fähigkeiten zur Tarnung für explosive bis nukleare Überraschungen sorgen.

Moderner und ohne dermaßen viele Anhänger präsentiert sich das "Kosmitron". Unter dem Befehl von Mastermind Arian Khan werden High-Tech-Maschinen in die Schlacht geführt, die sich ähnlich wie in Perimeter transformieren können (Kampf-Buggies verwandeln sich in Standgeschütze oder Panzer in fliegende Bomber) - sogar Gebäude lassen sich verwandeln.

Als lachende dritte Fraktion entpuppen sich die "Hai-Genti" aus den Weiten des Universums, die mal wieder einen Planeten ausbeuten wollen. Ihr Anführer hört auf den Namen "Momon" und schickt seine aus Larven schlüpfenden biotechnologischen Kämpfer in die Schlacht um die letzten Wasservorräte, schließlich sind sie im Grunde genommen Wasserwesen. Ist irgendwann die gesamte Karte geflutet, sind die Hai-Genti glücklich und siegreich.

Kampagnen mit Helden

Die drei Fraktionen unterscheiden sich folglich in der grundlegenden Spielweise und kämpfen um die Überreste der Erde, so will es jedenfalls die Kampagne. Wer Perimeter kennt, weiß der Feldzug war zwar interessant, aber es fehlte an

Jede der drei Fraktionen schickt mehr als ein Dutzend Truppen ins Gefecht, die allesamt mit gewissen Vor- und Nachteilen behaftet sind. Raketenwerfer-Buggies sind effektiv gegen anrückende Helikopter, tun sich mit Fußtruppen jedoch schwer.
Identifikationsfiguren und generell war die Geschichte unzugänglich, wenn nicht gar zu abgehoben. Bei Maelstrom machen es die Entwickler besser und lassen bis zu drei Helden pro Partei für die gute Sache kämpfen. Anhand der Protagonisten kommt die Geschichte in Schwung und kann besser nachvollzogen werden, selbst wenn die Sprachausgabe in den Ingame-Zwischensequenzen nicht lippensynchron funktioniert.

Klassischerweise gewinnen die Helden im Gefecht an Erfahrung, was sich nicht nur in der Erhöhung von Lebenspunkten oder Schaden niederschlägt, sondern ebenfalls in den Spezialfähigkeiten, die sich einzeln freischalten und später verbessern lassen. Sasha Antonova von den Aufrechten kann sich und einige Einheiten im Umfeld tarnen (solange sie nicht angreifen) und James Buchanan darf (mehrere) ferngezündete Cluster-Bomben oder gar einen Nuklearsprengsatz platzieren.

  

Kommentare

johndoe-freename-102382 schrieb am
Naja, die Größe der Armeen zu beschränken, indem man es nicht möglich macht dutzende Einheiten auszuwählen ist eine dämliche Erklärung.
Immerhin gibt es ja auch sowas wie ein simples Einheitenlimit.
Und damit die Einheiten sich nicht verkeilen, sollte man intelligente Formationen einbauen. Ich kann ja schließlich auch 3 Gruppen bilden und die gleichzeitig zum gleichen Ziel schicken. Dann verkeilen die sich genau so.
Aber das Spiel macht einen soliden Eindruck.
Schnitzl schrieb am
Probleme mit der Wegfindung. Einige Panzer fuhren gar unter Wasser bis zum gegnerischen Insel, nur um kurz vorher heldenhaft zu ertrinken; der Landweg war wohl zu kompliziert.
hm, ziemlich Real, die KI. Die dachten wohl Sie schaffens :lol: :wink:
Oftmals sammelten sich die Gegner an den seltsamsten Positionen und sammelten sich und sammelten sich, bis nichts passierte. In diesen Belangen sollten die Entwickler von KD Games dringend nachbessern.
Also DAS kenn ich noch von C&C :roll:
Hört sich trotzdem interessant an, mal sehn was die Demo hergibt :idea:
Numrollen schrieb am
Gewöhnungsbedürftig und nicht unendlich gut durchdacht ist das Squadsystem: Ihr könnt lediglich zehn Einheiten gleichzeitig auswählen und müsst ihnen dann zur besseren Kontrolle eine Squadnummer zuweisen - maximal ein Dutzend. Was bei kleinen Truppenkontingenten nicht ins Gewicht fällt, macht Großangriffe unnötig schwer kontrollierbar, da ihr alle Squads der Reihe zum Angriff schicken müsst, anstatt alle auf einmal auszuwählen und loszuschicken.
Vieleicht ist es genau so gedacht. Nur weil jemand ein Limit setzt ist es schlecht? Bei kleineren Truppen kann es nicht passieren das sich Einheit blockieren wie bei einem rießen Pulk. Man ist gezwungen mehrere Einheiten über andere Wege zu schicken, was
1. Das Spiel schneller werden lässt
2. Defens auch mehr Wirkung hat anstatt von 200 Tanks zusammengezergt zu werden...
schrieb am

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