Galactic Assault: Prisoner of Power - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Galactic Assault klingt nach epischen Weltraumschlachten, bei denen es um die Eroberung des Alls geht. So falsch ist das nicht, obwohl der neueste Streich von Wargaming.net und Akella eher auf den Planeten geführt wird. Das rundenbasierte Strategiespiel, das im dritten Quartal 2007 bei Paradox erscheinen soll, besitzt eindeutige Anleihen an die Massive Assault-Reihe.

Literarisches Vorbild

Ursprünglich hieß Galactic Assault mal Inhabited Island, das sich an einer Geschichte der Strugatzki-Brüder namens "Die bewohnte Insel" orientiert. In dem russischen Science-Fiction-Roman muss der junge Maxim Kammerer auf einem bewohnten Planeten notlanden. Dort trifft er auf eine postatomare Gesellschaft, die
Die Insel auf dem Planeten Saraksh, auf der Krieg zwischen den vier Völkern tobt.
in verschiedene Gruppen gespalten ist. Einige versuchen, die Ordnung durch einen totalitären Staat aufrecht zu erhalten, der sich ständig im Krieg befindet. Neben der Kritik am real existierenden Sozialismus geht es wie in "Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein" auch um die philosophische Frage, ob sich Außenstehende in innere Angelegenheiten eines Planeten einmischen dürfen. Maxim findet für sich die Antwort, indem er fortan für den Widerstand tätig ist.

Vier kämpfen um Planeten

Im Spiel werden vier Fraktionen um die Macht auf dem Planeten Saraksh kämpfen: Land der Väter, Khonties, Barbaren aus dem Süden und Insel-Imperium. Als General führt ihr nicht nur das verzweifelt ringende Vaterland in den Krieg, das gegen seine Feinde an gleich drei Fronten kämpft, sondern seht den Krieg auch aus dem Blickwinkel der anderen Völker. Daher wird die Kampagne in vier Abschnitte unterteilt sein, die ihr nach und nach durchspielt. Außerdem gibt es noch allerhand Schlachtszenarien, die in verschiedenen Klimazonen von tropisch bis kalt toben. Vor jedem Kampf wird es eine erhellende Einführung in die aktuelle Lage geben. Die Fraktion Vaterland erinnert schon ziemlich an die Sowjetunion des Zweiten Weltkriegs obgleich in veränderter Form, als wäre es eine Parallelwelt.

Massive Assault lässt grüßen

Spielerisch ruft Galactic Assault sofort Erinnerung an das rundenbasierte Massive Assault wach, das durch seine taktischen Schlachten auch alte Strategie-Veteranen überzeugte. Allerdings wird das erneuerte Spielprinzip freier sein und mehr Möglichkeiten bieten als beim Online-Strategiespiel von Wargaming.net. Zwar ist es im Grunde immer noch mit Schach vergleichbar, neue Dinge wie Eingraben, Fog of War, Sichtlinie für Geschütze oder Geländevorteile lassen aber eher an eine Militärsimulation denken. Wenn ihr in eurer Kampfrunde auf den Feind feuert, schießt der nun sofort zurück, was wesentlich realistischer ist, als wenn er das erst in der nächsten Runde macht. Auch die Umgebung spielt mit, denn dieses Mal dürfen nur leichte Truppen den Sumpf durchqueren, die Tanks müssen draußen bleiben.
             

Kommentare

TommyJJ schrieb am
Strategie?!?! Und dabei so inovativ??
Da freut sich das Gamerherz :D :D .
schrieb am

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