Die Siedler 2 - Die nächste Generation - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Jippie! Nicht nur die Geologen schreien vor Freude beim Erzfund, auch gestandene Spieletester konnten sich ein breites Grinsen nicht verkneifen als Ubisoft ein technisch aufgemotztes Remake von Siedler 2 angekündigt hat - natürlich mit Straßenbausystem. Ob im September endlich wieder unbeschwerte Aufbauzeit ist? Geht es tatsächlich zurück zu den Wurzeln des Klassikers?

Das Erbe der alten Generation

Der letzte Ausflug der Siedler in Richtung Massenmarkt vergraulte eingesessene Aufbaufans. "Das Erbe der Könige" wurde von uns mit durchschnittlichen 75% bewertet. Warum? Es war einfach kein klassisches Siedler mehr, da der Wirtschaftsteil auf ein rudimentäres System zusammengestrichen wurde und ein simples Kampfsystem mit jederzeit austauschbaren Helden im Vordergrund stand. Zum Glück hat Ubisoft den Unmut der Tester und der großen Community zur

Stark belaufene und benutzte Wege werden mit Steinen gepflastert. Später hilft ein Transport-Esel.
Kenntnis genommen und sich mit den Funatics (Cultures, Siedler von Catan) kurzgeschlossen. Zusammen wollen sie passend zum zehnjährigen Geburtstag von Siedler 2 eine technisch und spielerisch überarbeitete Version in den Handel bringen.

Zurück zu alten Tugenden

Ein gutes Straßennetz und ein effizienter Wirtschaftskreislauf waren die Grundvoraussetzungen für eine funktionierende Siedlung in den ersten beiden Teilen. Danach fiel das geliebte Straßenbausystem weg, aber zumindest blieb die Komplexität bei der Warenproduktion erhalten. Beide Elemente sind in "Die Siedler 2 - Die nächste Generation" wieder enthalten, fast unverändert im Vergleich zum Original aus dem Jahre 1996. Und auch in der heutigen Zeit verlangt der Aufbau einer gescheiten Wirtschaft ein cleveres Köpfchen und Planung.

Mit Infrastruktur zum Sieg

Für alle, die das Straßensystem nicht kennen: Jedes Gebäude, egal ob Lager, Holzfäller, Bauernhof, Schweinezucht oder Eisenschmelze braucht einen Straßenanschluss - und zwar an der hauseigenen Fahne. Die begonnene Straße muss wiederum zu einer weiteren Fahne führen. Ist der rohstofflose Wegbau abgeschlossen, begibt sich ein Träger in die Mitte des Weges und wartet bis Waren ab- oder weitertransportiert werden müssen.

Aufgrund dieses einzigartigen Wegsystems müsst ihr euch die Struktur der Siedlung vorher überlegen, natürlich in Hinblick auf einen in sich geschlossen Warenkreislauf. So könnt ihr z.B. Holzfäller (produziert Baumstämme), Forsthaus (pflanzt neue Bäume) und Sägewerk (macht aus Baumstämmen fertige Bretter) untereinander und dann mit einer Straße zum Hauptlager verbinden. Obwohl sich solche "Baueinheiten", vor allem bei der Nahrungs- und Erz-Produktion anbieten, könnt ihr die Gebäude auch kreuz und quer in eurem Machtgebiet verteilen und 

Mit dem praktischen Floß können auch Wege übers Wasser angelegt werden.
mit Straßen versehen, nur könnte es dann zu Lieferengpässen entlang der Hauptrouten kommen.

Alternativ könntet ihr dann eine zweite oder dritte "Warenautobahn" errichten oder die überlaufene Straße mit weiteren Fahnen aufteilen. Das alte Wegbausystem funktioniert selbst zehn Jahre später noch einwandfrei und lässt euch viel Freiraum zum individuellen Ausbau der Siedlung, was letztendlich den eigentlichen Reiz beim Aufbau ausmacht. Zusätzlich lässt sich eine Prioritäten-Reihenfolge der Gegenstände festlegen, welche die Träger bevorzugt transportieren - diese ist allerdings nicht ganz so kompliziert geworden wie im alten Spiel, weil einige Produkte zusammengefasst wurden.

Warenkreisläufe

Neben der Infrastruktur zwischen den Gebäuden solltet ihr immer ein Auge auf die Produktionskreisläufe und die notwendigen Ressourcen werfen. Nach dem Bau der Häuser nimmt ein Arbeiter mit passendem Werkzeug dort seinen Dienst auf. Irgendwann gehen euch jedoch die vorgegebenen Werkzeuge aus und deswegen solltet ihr die Erzproduktion bis dahin in Gang gesetzt haben. Zunächst müsst ihr einen Geologen in ein Gebirge schicken und sobald er "Jippie" schreit und das Nachrichtensystem reagiert, hat er irgendwas (Kohle, Eisenerz, Gold oder Stein) gefunden.

  

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