Universe at War: Angriffsziel Erde - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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Echtzeit-Strategie
Entwickler: Petroglyph
Publisher: Sega
Release:
28.03.2008
25.01.2008
Spielinfo Bilder Videos
Petroglyph, die Damen und Herren hinter Star Wars: Empire at War (4P-Wertung: 80%), bleiben ihren Science-Fiction-Wurzeln treu, entfernen sich aber lizenztechnisch von Star Wars und erschaffen kurzum ihre eigene Vision einer Alien-Invasion. Universe at War: Angriffsziel Erde heißt das Ergebnis, in dem drei Rassen die Erde belagern...

Arme Menschen!

Drei Alien-Rassen wollen in naher Zukunft die Kontrolle über den blauen Planeten an sich reißen. Angestoßen wurde die Dreierangriffs-Kettenreaktion von den "Hierarchy", da sie liebend gerne fremde Welten plündern und die Bewohner versklaven. Ihre Erzfeinde, die kybernetischen Roboterwesen "Novus", wollen das nicht zulassen und leiten einen Gegenangriff ein, mit dem Hintergedanken, die Erde für sich zu beanspruchen. Durch die Kämpfe an der Oberfläche werden wiederum die "Masari" angelockt, die verborgen unter der Erde schliefen - et voilà: drei Fraktionen. Bei der Übermacht ist die menschliche Rasse faktisch chancenlos und darf deswegen lediglich im Tutorial kommandiert werden, schließlich sind die Terraner den Angreifern in technologischer Hinsicht völlig unterlegen und werden mutigerweise vom Entwickler ausgeklammert.

Stark aber langsam: Die Walker der Hierarchy.


Solch ein Dreigestirn scheint schon fast eine magische Konstante im Echtzeit-Strategiegenre zu sein, nur dass bei Universe at Wars die Unterschiede der Fraktionen weiter auseinander gehen als bei Command & Conquer 3: Tiberium Wars oder Supreme Commander . Stellenweise wird der Bogen sogar weiter gespannt als bei StarCraft, was die Zielgruppe eher auf fortgeschrittene oder Hardcore-Spieler beschränkt.

Krieg der Welten interactive

Die Hierarchy lieben große, krebsartige Walker und können jeweils drei dieser riesigen Stampfer aufs Schlachtfeld beordern. Basen bauen sie gar nicht, stattdessen werden die Walker zu Produktionsstätten hochgerüstet oder mit zusätzlichen Geschützen (z.B. gegen Lufteinheiten) versehen. Die Schwäche dieser Maschinen ist ihre Behäbigkeit, die wiederum durch die enorme Feuerkraft und Panzerung wettgemacht wird, sofern ihr sie clever mit Bonustruppen kombiniert. Produzieren können die außerirdischen Sklaventreiber beispielsweise "Grunts" oder "Lost Ones" die als Nahkampf-Infanterie fungieren, tarnbare Panzer mit schweren Plasmageschützen 
Der Walker kann an den gekennzeichneten Stellen mit Upgrades versorgt werden.
oder "Saucers" als Luft-Gegenwaffe. Ohne Rückendeckung eines Walkers sind die auf eine aggressive Vorgehensweise ausgerichteten Einheiten wenig effektiv und zu lange in der Produktion, was sich unter Umständen als Balancing-Problem erweisen könnte. Auch fortschrittliche Wesen wie die Hierarchy brauchen Ressourcen, die "Drone Reavers" aus Gebäuden oder Biomasse gewinnen: kurzerhand finden in Panik davonlaufende Menschen Verwendung als Rohstoff.

Ab ins Netzwerk

Die kybernetischen Novus sammeln ebenfalls "alles Brauchbare" (Lebewesen eingeschlossen) und zwar mit einem fliegenden Kollektor - fast klassisch. Die Ressourcen werden anschließend zu einem Gebäude gebracht, denn im Gegensatz zu den Hierarchy sind sie clevere Basisbauer. Sämtliche Einrichtungen können nur innerhalb eines Energiefeldes hochgezogen werden (das sich erweitern lässt) und sind danach mit einem Energiestrahl untereinander verbunden. Bloß ein optisches Schmankerl? Nein! Die Einheiten können dieses Netzwerk als Transportsystem verwenden. Daher kann die Raffinerie ruhig weit hinten gebaut werden, da der Sammler per Energienetzwerk zügig ans Ziel reisen kann. Ein geschickt aufgespanntes Netzwerk ermöglicht es euch die Truppen rasant hin und herzutransportieren, was dringend erforderlich ist, da die Verteidigungsanlagen recht schwach sind.

  

Kommentare

wOJ schrieb am
Das Spiel ist dreck... es stürzt durch dieses schwule windows live im ladebildschirm ab. missspiel nie wieder windows live KOOOOOOOOOTZ
Tom1992 schrieb am
Also ich hab die demo gespielt und mir gefällt das spiel riesig. nicht so eintönig wie command and conquer. ich werd es mir auf jeden fall holen. in england soll es ja beliebt sein. auserdem kann man hier nur mitsprechen, wenn man die demo gespielt hat.
Smer-Gol schrieb am
Ich habe gerade das Spiel bei meinem Händler gesehen, also nichts mit Januar 2008. Schnell noch Weihnachten mitgenommen und die Tests unterlaufen :?
Nicht das das unbedingt was heißen muß, aber es sind die verdächtigen Taktiken um auch das letzte quentchen Kohle aus einem durchschnittlichen Spiel rauszuziehen.
Und das obwohl Sega auf der Verpackung steht :(
combat-soldier-101 schrieb am
aja wenn ich gerade dabei bin hat jemand ein so tolles bild wie ic ^^
combat-soldier-101 schrieb am
Voll irre Game.
in der PC Games stehen mehr infos. ob die wohl ne demo veröffentlichen ?
schrieb am

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