StarCraft 2: Wings of Liberty - Vorschau, Strategie, PC - 4Players.de

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StarCraft 2: Wings of Liberty (Strategie) von Activision Blizzard
StarCraft 2: Wings of Liberty
Vor rund einem Jahr warfen wir das letzte Mal einen Blick auf StarCraft II. Seither hat sich einiges an dem Echtzeit-Strategiespiel getan, wovon wir uns neulich mehrere Stunden im Gefecht-Modus überzeugen konnten. Doch wie fühlen sich die Schlachten derzeit an?

Mehr Tempo

Der vielleicht größte Unterschied zur letzten spielbaren StarCraft II-Version (zur Vorschau) von der Games Convention 2008 ist die erhöhte Spielgeschwindigkeit: Auf dem von Blizzard-Mitarbeitern empfohlenen höchstem Spieltempo sind die Gefechte besonders im Vergleich zum elf Jahre alten Vorgänger sehr rasant. Die ersten Basisbau-Schritte rund um Kristalle und Gas verlaufen noch in gewohnten Bahnen, doch wer sich hier erste Fehler oder Zeitverzögerungen bei der Ausführung einer möglichst perfekten Baukette leistet, wird binnen kürzester Zeit von der KI jäh überrumpelt, die früh angreift - und damit meine ich wirklich "früh".



Stellenweise hatte ich als Terraner gerade mal zwei oder drei Space-Marines oder als Protoss einen Berserker im Warpknoten fertig gestellt, da griff der computergesteuerte Gegner schon an, wobei diese Attacken eher dazu dienten, zu überprüfen, wo der Feind auf der Karte lauert. Im Gegensatz zu StarCraft soll der Computergegner nicht von vornherein die aufgedeckte Karte sehen können, sondern muss genau wie jeder menschliche Spieler Aufklärung betreiben.

Angriffslust

Diese Aufklärungsarbeit setzt die KI im weiteren Verlauf einer Partie fort und versucht über möglichst viele Wege in meine Basis zu gelangen oder eine Schwachstelle zu finden: Mein Hauptquartier befindet sich auf einer Anhöhe, umgeben von einer tiefen Schlucht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten über den Landweg anzugreifen, davon ist eine Passage durch (zerstörbare) Felsen

Video: Protoss-Mutterschiff im Einsatz.
versperrt und den Haupteingang habe ich mit einer hübschen Bunkerreihe in Kombination mit stationierten Belagerungspanzern gesichert. Dies hat der Computergegner schon selbst ausprobiert und seine Scout-Truppe löste sich in Windeseile in blutige Luft auf.

Anschließend kehrte kurz Stille ein und ich nutzte die trügerische Ruhe um eine weitere Basis in der Mitte der Karte aufzuschlagen und Forschungen anzuleiern. Dann attackierte der KI-Gegner wieder am Haupteingang. 'Nicht sehr clever', dachte ich, doch diesmal hat der Fiesling mehr Feuerkraft dabei und zerstörte sogar einen meiner Panzer. Nach der zurückgeschlagenen Attacke blinkte trotzdem die Angriffswarnung weiter auf der Minikarte. Was ist da los? Die Arbeiter am Hauptgebäude werden von Reapern attackiert. Okay, schnell die Truppen verlagern und kurzum sind die Eindringlinge beseitigt. Einige ärgerliche Verluste bei den Bautruppen sind dennoch zu verzeichnen. Wo kamen die bloß her? Zwei Möglichkeiten: Entweder sind die mit Jetpacks zum Springen ausgestatteten Reaper über die südliche mit Felsen versperrte Hügelkette gehüpft oder über die Schlucht im Westen. Zur besseren Vorbereitung baue ich einen Sensorturm, um ankommende Feinde im Schatten beobachten zu können und
Terraner greifen einen Zerg-Außenposten an.
siehe da, einige Minuten später tauchen Ausrufezeichen-Symbole an der westlichen Schlucht auf. Diesmal springt dort nichts rüber, scheinbar sammelt die KI Einheiten für einen Angriff, wahrscheinlich in Richtung Nebenbasis. Also schnell Truppen klarmachen...

Generell zeigt sich die Computerintelligenz sehr angriffslustig und war selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad kaum zu bändigen, was die Mitarbeiter von Blizzard damit entschuldigten, dass die Balance längst nicht final und die KI zu stark sei. Außerdem war nicht jede Attacke der Gegner so gut koordiniert oder abgestimmt wie der eben beschriebene Angriff, manchmal versucht es die Computerintelligenz auch mit der Brechstange, was bei guter Stützpunktverteidigung ein nutzloses Unterfangen ist. Dafür sind die Truppenmischungen der Gegner gut aufeinander abgestimmt.

 

Kommentare

Korun schrieb am
Das einzige was ich derzeit habe ist DSL100 (ja richtig gelesen, EINHUNDERT), weil mehr gibt der Surfstick hier auf dem Lande einfach nicht her. Sonstige DSL anbieter hier gehen maximal auf ~350kbit/s hoch und sind dafür auch noch rel. teuer inkl. Mindestvertragslaufzeitkack.
D.h. ich muss das Spiel offline spielen können, denn mit Ping 500 muss ich gar nichts mit dem Game machen!
D.h. geht SC2 nciht im LAN, dann ist das Spiel für mich fast gelaufen - der Sp interessiert mich natürlich trotzdem, aber wer weiß, ob man den SP offline spielen kann (siehe UBI-Shit).
Ich kann keine Spiele spielen, die Steam brauchen, weil bis steam sich aktualisiert hat, bin ich Uropa, an eine lange Freischaltung eines Produktes brauche ich gar nicht erst zu denken, da ich den PC dafür wohl mehrere Tage am Stück durchlaufen lassen müsste (+ die Zeit die Steam braucht um sich zu aktualisieren...)
Only Xeno schrieb am
Der Bericht ist veraltet den "Dunklen Pylon" gibt es nicht mehr. Das Protoss Mutterschiff schießt keine kleinen Kugeln mehr wie im Viedeo auf der ersten seite sondern Strahlen. Das Mutterschiff verfügt auserdem über das Tarnfeld vom Airbieter aus dem ersten Teil, mit dem kleinen unterschied das dieses Feld auch Gebäude tarnt. Leider kann man nur ein Mutterschiff gleichzeitig haben. Das Hauptgebäude kann für 25 Energie eine Zeitschleife auf ein Gebeude machen das die Produktion um 50% steigert (für 20 sec.) zu der zu schtarken KI kann ich leider nichts sagen da man nur gegen extrem leichte bots kämpfen kann (in der Beta)
Allen im allen finde ich es ein sehr gelungenes spiel wo keine der drei rassen bevorzugt wird oder benachteiligt. Das einsichste was mir bersönlich noch fehlt ist die Gruppen formationen und das Lan spiel ansonsten ist es das beste strategie spiel das ich seit langem geschpielt habe
Hatty92 schrieb am
Bin ja mal gespannt ob es echt so super wird,.behalte es auf jeden Fall im Auge.
Oberdepp schrieb am
illostos hat geschrieben:
GarfieldKlon hat geschrieben:Bevor dieses Kein-LAN Geblubber wieder los geht:
Man wird sich wohl sehr warscheinlich nur im Battle.net authentifizieren müssen und allenfalss das Ergebnis geht ins Battle.net.
Soll heissen man kann mit vielen Kumpels mit einer puppeligen Internet Verbindung hervorragend gegeneinander spielen da die eigentlichen Spieldaten den heimischen router garnicht erst verlassen.
Und alle Keller- Dachboden- und Garagenkinder. Es gibt auch WLAN
Immer wieder schön zu sehen das es Leute gibt die KEINEN Plan von TCP/IP und Internetverbindungen haben :)
Damit die Spieldaten deinen Router nicht verlassen muss das BNet ja erkennen das alles von der gleichen IP kommt und dann doch den LAN Modus einschalten .. Da es aber keinen gibt wird, wird es wie folt ablaufen ... Deine Daten werden an den Blizz server gesendet (also was deine Figuren machen und welche Knöppe du drückst) wo deine Leute mitspielen und dann rufen die Rechner neben dir die Informationen alle xy ms ab ...
und allein das Senden zum Server über die gott wievielen Router zum Blizz server und das ganze wieder zurück ... und das mit 5 Leuten gleichzeitig hat auch selbst bei vdsl 25/50 mindestens 80ms - 100ms und bei massenandrang auf dem blizz server in den ersten wochen werdens wohl eher so 500-2500ms sein und es wird laggen wie scheisse ..
Ich sag nur 1. Tag World of Warcraft oder zu BWL Zeiten gabs auch Lags ohne ende... das war die Hölle und es wird die ersten Wochen in SC2 genauso sein das man es Online nicht spielen kann ohne Laggs bis sie die Server aufrüsten.
Wenn man keine Ahnung hat...
Der B.net Server wird nur zum Matchmaking benutzt. Das ist auch der Grund, warum das B.net kostenlos angeboten werden kann.
Eagle -PsyX- schrieb am
PS: Bin grad an "The Stand" lesen, es gibt bereits eine 'volle' Version mit allen 1/3 mehr Inhalt :D
Aber von den meisten Filmen war ich enttäuscht (ES besonders), nur Desperations rockt! :D
schrieb am

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