StarCraft 2: Wings of Liberty - Vorschau - 4Players.de

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StarCraft 2: Wings of Liberty (Strategie) von Activision Blizzard
StarCraft 2: Wings of Liberty
Strategie
Entwickler: Blizzard
Release:
27.07.2010
27.07.2010
Spielinfo Bilder Videos
"StarCraft" wird häufig als eines der besten Spiele aller Zeiten bezeichnet und noch heute gilt die Balance der drei Spezies als unerreicht. Doch abseits boomender eSport-Schlachten, dem Battle.net und endlosen Mehrspieler-Duellen zeichnete es sich zugleich durch eine packende Geschichte mit markanten Persönlichkeiten aus und bot interessante Singleplayer-Missionen. Während wir bislang hauptsächlich auf die Mehrspieler-Gefechte und die Völker eingegangen sind, konnten wir nun länger in den Einzelspieler-Modus reinschauen und auch hier scheint StarCraft II die Konkurrenz förmlich mit der Yamato-Kanone zu pulverisieren...

Für eine handvoll Credits

Jim Raynor und Tychus Findlay unterhalten sich in einem Saloon auf Mar Sara (Spielgrafik).
 Ein langhaariger Mann mittleren Alters mit leicht ergrautem Haaransatz sitzt alleine in einem Saloon. Gitarrenlastige Western-Musik erklingt aus der Jukebox und eine Nachrichtensendung flimmert über den Bildschirm. Er wirkt einsam und schaut tief in sein Glas. Die Kamera fährt auf eben dieses zu und zeigt, wie er das alkoholische Getränk hin- und herschwappen lässt, bevor er austrinkt. Gedankenfetzen durchzucken seinen Verstand. Sein Blick wandert an dem mit einer Lichterkette verzierten Schädelknochen eines Hydralisken vorbei, der als Trophäe an der Wand hängt und fällt auf das Foto einer wunderschönen Frau an der Pinnwand. Mit schwerer, fast wehmütiger Stimme grummelt er vor sich hin: "Ohhh Sarah, hätte ich es bloß vor vier Jahren zu Ende bringen können." Langsam gibt er sich zu erkennen: Es ist Jim Raynor, der als Söldner seinen Lebensunterhalt verdient. Gedankenversunken greift er wieder zum Glas.

Alte Bekannte

Kurze Zeit später betritt eine bullige Gestalt mit blauer Körperpanzerung den Raum und kann froh sein, bei seiner Breite überhaupt durch den Eingang zu passen. Seine Panzerung ist aufwändig mit Zeichnungen leicht bekleideter Frauen verziert und sein golden-schimmerndes Visier glitzert im trüben Schein des Saloons. Raynor hat den Besucher bemerkt, zieht unauffällig seine Waffe, dreht sich allerdings nicht zu dem Space Marine um, der zielsicher auf ihn zu kommt. Er öffnet das Visier und sein vernarbtes Gesicht wird sichtbar: Es ist Tychus Findlay. Mit seinem unnachahmlich flapsigen Slang begrüßt er den alten Kamerad und freut sich sichtlich, den missmutigen Raynor wieder zu sehen.

Zur Begrüßung steckt sich Tychus eine Zigarre an, mit der er elegant eine Fliege auf dem Rand des Whiskey-Glases wegbrennt und genüsslich weiterraucht. Langsam rückt er mit der Sprache raus und unterbreitet Raynor den wahren Grund für seinen Besuch: Nach mehrjähriger Abstinenz sind die Zerg wieder aufgetaucht und greifen an. Die Nachrichtensendung im Hintergrund thematisiert synchron die Übergriffe. Es folgt ein wenig Smalltalk, bevor sie gemeinsam den Vorfällen nachgehen...
Die Kantine an Bord der Hyperion. Im Vordergrund sitzt die Söldner-Kontaktperson und mit den Schaltflächen an der Unterseite des Bildschirms wechselt man die Räume.


Intermezzo

Die soeben beschriebene Szene ist keine Zwischensequenz im eigentlichen Sinne, sondern findet in  Spielgrafik statt. Und sie stellt beispielhaft das Dialog-/Storysystem zwischen den Echtzeit-Schlachten in StarCraft II dar. Am Anfang der Kampagne befindet sich Hauptdarsteller Jim Raynor im Saloon auf Mar Sara und die ersten Dialoge werden hochgradig animiert und erstklassig inszeniert abgespult. Danach friert das Bild ein und zeigt eine Totale. Nun darf man einschreiten, den Mauszeiger auf mehrere Hot-Spots bewegen und mit diesen interagieren. Man kann die Musik bei der Jukebox wechseln, die Nachrichtensendung anschauen, die Pinnwand durchstöbern, mit dem Space Marine sprechen oder die Beschreibung zur nächsten Mission starten. Anfänglich dient der Saloon als Schaltzentrale, doch nach wenigen Einsätzen mit Tutorialcharakter rund um die Bergung eines Artefaktes und die Rettung der Kolonisten vor den Zerg fliehen die Hauptpersonen mit der Hyperion, einem mächtigen schweren Kreuzer. Fortan dient die Hyperion als Kommandostützpunkt.   Unterteilt in Kantine, Labor, Waffenarsenal und Brücke erwarten einen weitere Charaktere mit Gesprächsbedarf sowie zahlreiche sonstige Funktionen, welche die Kampagne vergleichsweise einzigartig machen. Kurz gesagt: Man kann im Waffenarsenal Upgrades kaufen, im Labor forschen, in der Bar Söldner anheuern oder der Musik bzw. den Nachrichten lauschen.

      

Kommentare

Halox86 schrieb am
Sonic_The_Hedgehog hat geschrieben: Und von Wow wollen wir erst gar nicht anfangen das ist auch kein Meilenstein gewesen. Da hatte Blizzard auch nur von Anfang an ihren Bonus durch ihren Namen und es war halt für alle Warcraft Fanatiker toll ein Mmo ihrer Lieblings rts games zu haben.
Mal ganz davon abgesehenm dass die ganzen typischen WoW features von allen möglichen anderen mmos zusammengeklaut waren^^.
Blizzard wer eigentlich nie so innovativ... blizzard hat es nur immer sehr gut verstanden, bekannte ideen in perfektion umzusetzen und ihre games in ein gut durchdachtes universum einzubauen.
Die idee von zwei unterschiedlichen rassen bei SC war ja auch keine neue, hatte C&C schon vorher. Nur blizzard hatte es geschaft diese eben auszubalancieren. Und das haben sie auch erst mit brood war geschafft, dass vergessen viele. Sc hatte noch recht schlechtes, wenn auch nciht mieses, balancing. WoW hast du da schon angesprochen. Bei WC3 bin ich mir nu ehrlichgesagt nicht sicher ob der ausgepräge RPG charackter ne neue idee war oder einfach nur mal wieder sehr sehr gut umgesetzt.
Also wer bei blizzard inovation verlangt ist schonmal fehl am platz. Man muss aber auch zugaben, dass es generell nicht viele echt innovative, gute spiele gibt, denn meist haperts denen an was anderen, bei RTS sowieso...
Dazu kommt noch, dass der großteil der fans bei sc garkeine großen veränderungen wollte. Und da blizzard die community von anfang an mit teilhaben lassen wollte, macht sich das nu bei SC2 stark bemerkbar. Wer die entwicklung halbwegs verfolgt hat, weiß wieviele sachen gestrichen wurden, die zum teil große änderungen im spiel hervorgerufen hätten.
Mir persönlich hätte ja ein resurcensystem wie bei DoW sehr gefallen. Das stand leider nie zur debatte
Wenn wir shcon bei DoW sind:
zu dem Zeitpunkt des Dark crusade addons gab es 7 verschiedene Rassen und ich...
tschief schrieb am
Snowhawk hat geschrieben:habs mal in Spoiler gesetzt, obwohl net mal soviel Spoiler ist und man ja selbst drauf kommen könnte.... da der text nicht einfach steht:
"Hallo Zusammen VADER IST LUKES VATER!!"
Jo klar, ein harter Spoiler wars nicht aber ich bin noch nicht so weit und jetzt weiss ich schon viel :http://forum.4pforen.4players.de Dachte eben Raynor würde Kerrigan sicher töten, was jetzt nicht mehr so danach aussieht :P.. naja, halb so schlimm ^^ Aber danke fürs Spoiler setzen jetzt :P
Snowhawk schrieb am
habs mal in Spoiler gesetzt, obwohl net mal soviel Spoiler ist und man ja selbst drauf kommen könnte.... da der text nicht einfach steht:
"Hallo Zusammen VADER IST LUKES VATER!!"
tschief schrieb am
Snowhawk hat geschrieben:
SpoilerShow
und jetzt uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuurplötzlich ist der Overmind angeblich ein Sklave gewesen, der GEZWUNGEN wurde die Protoss zu bekämpfen? Sogar glücklich war, getötet worden zu sein *gröhl* Und Kerrigan die einzige Lösung aus der Sklaverei? Dann solch gequake wie: Alles Vorherbestimmt, dein Schicksal und die Erlöserin?
Plötzlich gibts Ruinen wo alles schon Vorausgesagt wurde inkl. der genauen Einheitenbeschreibung auf Stein wie was aussieht... ja klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar.
Ist es so schwer nen Spoiler zu setzen? -.- Kann das nicht ab :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
:arrow: :arrow: :arrow: DANKE =D
Snowhawk schrieb am
Bin ich der einzige, der die Story von SC2 einfach nur schlecht und an den Haaren herbeigezogen findet?
Teil 1 war ein epischer Kampf zwischen Protoss und Zergs... die armen Terraner irgendwie dazwischen... ok Brood War würfelte das alles neu.
Aber als Zergfan find ich die Story einfach nur kurz gesagt: SCHEISSE.
Im Teil 1 war der Overmind drauf aus, sich ständig zu verbessern und seinen Gen-Pool zu erweitern... Ghosts waren ein netter Versuch und Kerrigan ein Test damals mit dem freiem Willen.
Der Overmind gierte auch nach den Genen der Protoss (steht ja alles im Handbuch)
SpoilerShow
und jetzt uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuurplötzlich ist der Overmind angeblich ein Sklave gewesen, der GEZWUNGEN wurde die Protoss zu bekämpfen? Sogar glücklich war, getötet worden zu sein *gröhl* Und Kerrigan die einzige Lösung aus der Sklaverei? Dann solch gequake wie: Alles Vorherbestimmt, dein Schicksal und die Erlöserin?
Plötzlich gibts Ruinen wo alles schon Vorausgesagt wurde inkl. der genauen Einheitenbeschreibung auf Stein wie was aussieht... ja klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar.
Balblubbblablubb
Die Ganz Story der Zergs aus SC1 wird versaut und verstümmelt, obwohl im Handbuch von SC1 auch total anders beschrieben ist!
Einfach nur zum Kotzen als Zergfan...
Was kommt beim nächsten Addon?
Raynor krieg ne Blizznarbe am Kopf und muss Lord Mensk besiegen? Dieser sagt vor dem Kampf, dass er sein Vater wäre?
Wenns so Schwachsinnig bleibt wie in SC2 wirds wohl so rauskommen.
Achja, bin sicher sie finden dann noch irgendwo den einen Ring, den sie auf CHAR einschmelzen müssen.
Und am Ende des dritten Addons werden dann die Zergs als friedliche Pokemons verwendet... ICH WÄHLE DICH HYDRALISK!!!! und Mutalisken sicher als Ochsen auf den Feldern.
schrieb am

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