Penumbra - Black Plague - Vorschau, Adventure, PC - 4Players.de

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Na, Lust auf einen Trip in die ewige Dunkelheit? Mit vielen blutigen Geheimnissen, die es zu ergründen gilt. Dann ist vielleicht Penumbra - Black Plague was für euch, das im ersten Quartal 2008 erscheinen soll. Wir konnten eine Preview-Fassung anspielen. Wie geht Philips Suche nach seiner Vergangenheit weiter?

Was bisher geschah...

In der ersten Episode von Penumbra ging es auf eine Expedition ins Innere der Eiswüste, um herauszufinden, was mit dem Vater des Protagonisten passierte. Anders als bei H.P. Lovecraft gelangte Philip aber nicht in die Hinterlassenschaften einer uralten Zivilisation, sondern in einen modernen Komplex aus trostlosen Minen, Schächten und Lagern. Dieser war nicht
Der zweite Teil geht dort weiter, wo der erste endete. Vielleicht findet ihr hier endlich einen Hinweis auf euren toten Vater?
weniger bedrohlich, denn dort in der Dunkelheit lauerte der Tod in vielen Formen. Wer sich im ständigen Halbdunkel nicht den Hals brach, verseucht wurde oder verhungerte, der wurde eben verrückt in der Unterwelt, die nur zögerlich ihre Geheimnisse preisgab. Sofern man sich nicht verstecken oder bewaffnen konnte, war man Tieren, Spinnen und Gewürm schutzlos ausgeliefert.

Rückkehr ins Dunkel

Alles reichlich seltsam, denn man entdeckte zwar Hinterlassenschaften von Menschen, die aber selten Aufschluss boten. Bisweilen beunruhigten auch mysteriöse Textbotschaften, blutige Schleifspuren oder grausige Geräusche, die an Schlachthöfe erinnerten. Am Schluss blieben viele Fragen offen, die nun die zweite Episode beantworten möchte. Die neue Suche wird dort beginnen, wo Penumbra 1 aufhörte. Ihr seid in einem Gefängnis, aus dem ihr erst einmal raus müsst. Beflügelt werdet ihr von einer schemenhaften Szene: Ein unbekannter Mitinsasse wird unter Geschrei, das durch Mark und Bein geht, aus seiner Zelle abgeführt. Was geht da vor? Auf jeden Fall heißt es nun "nix wie weg", weshalb ihr einen Weg raus finden müsst.

Mitten im Geschehen

Auch der zweite Teil wird wieder auf die direkte Steuerung setzen, die dank Egosicht ein Mittendrin-Gefühl aufkommen lässt. Wie in anderen Adventures wird es aber nicht mit dem bloßen Klicken getan sein, da ihr Schranktüren mittels Schwingen fast wie in echt öffnen müsst. Die Steuerung ist viel direkter: Ihr müsst kräftig ziehen, damit eine Schublade ihr Innerstes zeigt. Auf diese Weise sammelt ihr Lichtspender ein und verschafft euch Zeit für die Taschenlampe, indem ihr Batterien mopst. Die Physik wird hier den Ton angeben, denn alles lässt sich bewegen, ziehen oder werfen. Ein einfacher Ziegelstein kann so zu einem tödlichen Geschoss werden, mit dem sich auch mögliche Feinde vertreiben lassen. Freilich gibt es auch richtige Waffen, Werkzeug und Sprengstoff, die euch weiterhelfen.
           

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