Goodbye Deponia - gc-Vorschau, Adventure, PC - 4Players.de

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Goodbye Deponia (Adventure) von Daedalic Entertainment
Goodbye Deponia
Manchmal müsste man sich dreiteilen können: Für Rufus bleibt diese Alltagsweisheit keine graue Theorie. Um genug Heldentaten vollbringen zu können, klont sich der Tolpatsch mit dem unerschütterlichen Selbstbewusstsein im finalen Teil der Deponia-Trilogie einfach selbst.


Dreifaltiger Rufus

Nachdem Rufus sich geklont hat, wechselt der Spieler zwischen seinen drei Versionen.
Nachdem Rufus sich geklont hat, wechselt der Spieler zwischen seinen drei Versionen.
Ob das wirklich eine gute Idee war? In Rufus‘ Augen kann die Welt natürlich nie genug von seiner Brillanz bekommen - obwohl er seine Umwelt damit regelmäßig ins Chaos stürzt. Auch für die Spieler ist es unterhaltsam, den drei "Rufussen" dabei zuzusehen, wie ihre übergroßen Egos kollidieren. "Tatsächlich wird jeder Rufus behaupten, er sei der Hauptrufus", erklärt Entwickler Jan "Poki" Müller-Michaelis. Kurz vor der gamescom haben wir uns mit ihm getroffen, um zusammen einen Blick auf die aktuelle Fassung seines Spiels zu werfen. Kaum zu glauben, dass sein selbstverliebter Protagonist diesmal einen herben Rückschlag erleben soll, welcher ihn zum ersten mal an sich selbst zweifeln lässt.

Nach dem Verwirrspiel um Goals gespaltene Persönlichkeiten stehen diesmal also drei Rufusse im Mittelpunkt, zwischen denen der Spieler im entsprechenden Kapitel immer wieder wechselt. Zwei von ihnen können immer wieder an einem kleinen Kanalisations-Gitter Gegenstände austauschen. Nach ihren ersten zwei Abenteuern befinden Rufus und Goal sich auf dem besten Wege, einen Weg nach Elysium zu finden, um den Schrottplaneten Deponia und seine Bewohner vor der Vernichtung zu bewahren. Ähnlich wie in "Per Anhalter durch die Galaxis" soll die Sprengung von einem militaristischen Beamtenapparat durchgeführt werden - hier heißt er Organon.

Auf dem Zahnfleisch nach Elysium

Rufus' geniale Pläne verlaufen meist geringfügig anders als geplant.
Rufus' geniale Pläne verlaufen meist geringfügig anders als geplant.
Um die Apocalypse zu verhindern, hat Rufus kurzerhand den Kutter seines Freundes Bozo auf eine Bahntrasse des Organon geleitet. Obwohl des Gefährt bei der Aktion halb zerbrochen ist, bleibt Rufus bei seinem Plan: Er will bis nach Porta Fisco über die Schiene schleifen und sich dann zusammen mit der Elysianerin Goal auf das letzte Hochboot nach Elysium schmuggeln. Dort will er den Entscheidungsträgern davon berichten, dass Deponia bewohnt ist und nicht gesprengt werden darf.

Auf ihrer Reise ist Pokis bizarrer Humor allgegenwärtig. Als urplötzlich ein nerdiger Deponia-Geek im Spiel auftaucht, lässt der selbstverliebte Held seine Freundin einfach hängen: Statt sie aus einer wild rotierenden Stahlseilrolle zu befreien, kümmert Rufus sich erst einmal um seinen Fan, welcher natürlich jede seiner Heldentaten auswendig aufsagen kann.

Kommentare

SpookyNooky schrieb am
Freue mich drauf! Wird sofort gekauft.
schrieb am

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