Bekannte Tugenden
Am Aufbau ändert sich wenig: Ihr kämpft für insgesamt acht Teams auf ebenso vielen Strecken um die Vorherrschaft in der Meisterschaft. Schließt ihr diese erfolgreich ab, werden nacheinander schnellere Klassen freigeschaltet. Die am letzten Teil von den Fans bemängelte Konzentration auf das Waffenarsenal ist dabei entschärft worden, der Schwerpunkt soll hier auf die Rennen selbst verlagert werden. Lediglich Zone Mode, bei dem das Renngeschehen so lange schneller wird, bis ihr die Schilde eures Fahrzeugs durch Kollisionen mit der Bande zerstört, wurde aus Fusion übernommen.
Reine Neuheiten
Wipeout Pure setzt neben der gewohnten Rasanz auf viele Extras: So sind auf der UMD zusätzliche Gleiter, Lackierungen, Menüdesigns und Bonuskurse versteckt. Letztere setzen sich aus vier Strecken der bisherigen Teile zusammen und wurden in ein Design verpackt, das an den Kultfilm Tron erinnert. Richtig klotzen will Sony mit den Multiplayer- und Online-Fähigkeiten. Zum einen werden schnelle Rennen unter Bekannten und Unbekannten dank WiFi jederzeit möglich sein. Zum anderen sollen jede Menge weiterer Strecken, Schiffe und sogar neue Musikstücke zum Download bereitstehen.
Ausblick
Gameplay
- 16 Kurse, davon vier für Zone Mode, vier aus
bisherigen Teilen
- fünf Geschwindigkeitsklassen
- hart kämpfende KI-Gegner
- zwei neue Flugmanöver erleichtern Arbeit
- keine Boxengassen
- Waffenenergie kann in Schilde geleitet werden
- Multiplayer über WiFi
- reichlich Zusätze zum Download
Grafik/Sound
- elegantes Design mit Anleihen an Wipeout 2097
- explosive Partikel- und Lichteffekte
- 19 Tracks, u.a. von Aphex Twin und Elite Force
