Soldaten ohne Grenzen
Die Handlung ist nach den Ereignissen von MGS 3 angesiedelt, bei denen der junge Naked Snake seine Mentorin und Freundin "The Boss" auf einem Schlachtfeld in Russland liquidieren musste, um einen Weltkrieg zu verhindern. So wurde aus einer nackten Schlange Big Boss und damit einer der größten Helden der Geschichte, dessen Ruf ihn schnell zu einer lebenden Legende machte. Doch anstatt sich in seiner Heimat weiter feiern zu lassen, zog es Snake nach Kolumbien, wo er eine Söldnertruppe namens MSF (Militaires Sans Frontiéres) aufbaute. Im Gegensatz zu anderen "Soldaten ohne Nation" hinterfragt die MSF jedoch ihre Einsätze und kämpft dabei nicht nur für Geld, sondern auch für eine Ideologie.
So gibt sich Big Boss am Anfang noch etwas zögerlich, als Flüchtlinge aus Costa Rica ihn bitten, dem Land militärische Unterstützung zu leisten, da es nicht über eine eigene Armee verfügt und im Tauziehen zwischen Ost und West im Kalten Krieg seine Neutralität bewahrt hat - also sozusagen die Schweiz von Südamerika darstellt. Doch neuerdings sorgt eine mysteriöse Gruppe von bewaffneten Kämpfern für Unruhen und Spannungen in dem friedlichen Land, das ohne die MSF keine Chance sieht, sich gegen die Bedrohung zu verteidigen. Auch Snake erkennt bald die aussichtslose Lage und beschließt, mit seiner Truppe aktiv in den Konflikt einzugreifen...
Kampfkurs
Präsentierte man in Köln lediglich einen neuen Trailer, durfte man auf der TGS und der kurz danach veröffentlichten Demo erstmals selbst Hand an den neuen Schleicheinsatz anlegen und neben einem ausführlichen Tutorial auch den neuen Koop-Modus testen, der die Serie in ganz neue Bahnen lenken soll. Zunächst gilt es aber, den Rekruten in einer kleinen Trainingssession zu zeigen, was man als Söldner alles draufhaben muss: Neben grundlegenden Aktionen wie Laufen, Umsehen und Zielen ist selbstverständlich der gekonnte Umgang mit der Waffe oberste Pflicht. Daneben spielen aber auch CQC-Nahkampftechniken eine entscheidende Rolle, wenn man eher unauffällig und ohne lautes Geballer losziehen will. Dabei lassen sich wirkungsvolle Kombos aus Tritten und Schlägen einfach ausführen, indem man drei Mal schnell auf die Angriffstaste hämmert. Außerdem lassen sich Gegner wie gewohnt in den Würgegriff nehmen und in Verbindung mit dem Analogstick auch in eine beliebige Richtung schleudern. Neuerdings hat man dabei sogar die Möglichkeit, gleich noch einen zweiten Feind mit umzuwerfen, wenn man seine Geisel genau auf ihn schubst. Aber was, wenn Snake gleich von drei Bösewichtern umzingelt ist? Mindestens einer würde ja bei der bisherigen Methode immer noch stehen bleiben und könnte angreifen... Nicht aber mit dem verfeinerten CQC-System, das durch ein neuartiges Reaktionsspielchen sogar das Ausschalten von drei Feinden erlaubt und dabei auch noch verdammt cool inszeniert wird. Die Ausführung ist allerdings nicht gerade einfach und wird im Tutorial auch nur mäßig erklärt. Wenn es aber funktioniert und Snake die
drei Widersacher nacheinander fertig macht, dabei geschickt Schlägen ausweicht sowie blitzschnell mit Griffen oder Würfen kontert, wirkt selbst Rambo wie ein blutjunger Anfänger.
Qual der Steuerungswahl
Im Spiel hat man die Auswahl zwischen zwei Steuerungen: Zum einen kann man eine Tastenbelegung wählen, die an die Portable Ops-Teile angelehnt ist oder sich alternativ mehr an Metal Gear Solid 4 orientieren. Dabei werden die typischen Funktionen eines Analogsticks einfach auf die vier Action-Tasten übertragen, mit denen man sich folglich nach oben, unten sowie zur Seite umsehen kann. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig und auch das Zielen wirkt in der Standardeinstellung noch sehr träge, doch lässt sich die Sensibilität in den Optionen den eigenen Vorlieben anpassen. Snake selbst wird mit dem Analognippel bewegt, während die Waffen- und Itemwahl auf das Digitalkreuz gelegt wird. Dort wechselt man auch seinen Stand und geht entweder in die Hocke oder legt sich flach den Boden. Kriechen wird allerdings nicht länger möglich sein - stattdessen verbessert man hier nur seinen Tarnindex, der aus MGS 3 und dem vierten Teil übernommen wird und anzeigt, wie gut man vom Gegner in der aktuellen Position und Lage gesehen wird. Auch Funktionen wie das Verstecken unter einem Karton oder das Radarsystem sind bereits bekannt.
Die Handlung ist nach den Ereignissen von MGS 3 angesiedelt, bei denen der junge Naked Snake seine Mentorin und Freundin "The Boss" auf einem Schlachtfeld in Russland liquidieren musste, um einen Weltkrieg zu verhindern. So wurde aus einer nackten Schlange Big Boss und damit einer der größten Helden der Geschichte, dessen Ruf ihn schnell zu einer lebenden Legende machte. Doch anstatt sich in seiner Heimat weiter feiern zu lassen, zog es Snake nach Kolumbien, wo er eine Söldnertruppe namens MSF (Militaires Sans Frontiéres) aufbaute. Im Gegensatz zu anderen "Soldaten ohne Nation" hinterfragt die MSF jedoch ihre Einsätze und kämpft dabei nicht nur für Geld, sondern auch für eine Ideologie.
So gibt sich Big Boss am Anfang noch etwas zögerlich, als Flüchtlinge aus Costa Rica ihn bitten, dem Land militärische Unterstützung zu leisten, da es nicht über eine eigene Armee verfügt und im Tauziehen zwischen Ost und West im Kalten Krieg seine Neutralität bewahrt hat - also sozusagen die Schweiz von Südamerika darstellt. Doch neuerdings sorgt eine mysteriöse Gruppe von bewaffneten Kämpfern für Unruhen und Spannungen in dem friedlichen Land, das ohne die MSF keine Chance sieht, sich gegen die Bedrohung zu verteidigen. Auch Snake erkennt bald die aussichtslose Lage und beschließt, mit seiner Truppe aktiv in den Konflikt einzugreifen...
Kampfkurs
Präsentierte man in Köln lediglich einen neuen Trailer, durfte man auf der TGS und der kurz danach veröffentlichten Demo erstmals selbst Hand an den neuen Schleicheinsatz anlegen und neben einem ausführlichen Tutorial auch den neuen Koop-Modus testen, der die Serie in ganz neue Bahnen lenken soll. Zunächst gilt es aber, den Rekruten in einer kleinen Trainingssession zu zeigen, was man als Söldner alles draufhaben muss: Neben grundlegenden Aktionen wie Laufen, Umsehen und Zielen ist selbstverständlich der gekonnte Umgang mit der Waffe oberste Pflicht. Daneben spielen aber auch CQC-Nahkampftechniken eine entscheidende Rolle, wenn man eher unauffällig und ohne lautes Geballer losziehen will. Dabei lassen sich wirkungsvolle Kombos aus Tritten und Schlägen einfach ausführen, indem man drei Mal schnell auf die Angriffstaste hämmert. Außerdem lassen sich Gegner wie gewohnt in den Würgegriff nehmen und in Verbindung mit dem Analogstick auch in eine beliebige Richtung schleudern. Neuerdings hat man dabei sogar die Möglichkeit, gleich noch einen zweiten Feind mit umzuwerfen, wenn man seine Geisel genau auf ihn schubst. Aber was, wenn Snake gleich von drei Bösewichtern umzingelt ist? Mindestens einer würde ja bei der bisherigen Methode immer noch stehen bleiben und könnte angreifen... Nicht aber mit dem verfeinerten CQC-System, das durch ein neuartiges Reaktionsspielchen sogar das Ausschalten von drei Feinden erlaubt und dabei auch noch verdammt cool inszeniert wird. Die Ausführung ist allerdings nicht gerade einfach und wird im Tutorial auch nur mäßig erklärt. Wenn es aber funktioniert und Snake die
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| Es kann nur einen Snake geben? Nicht in der Welt von Peace Walker, in der die Klone sogar zusammenarbeiten müssen. |
Qual der Steuerungswahl
Im Spiel hat man die Auswahl zwischen zwei Steuerungen: Zum einen kann man eine Tastenbelegung wählen, die an die Portable Ops-Teile angelehnt ist oder sich alternativ mehr an Metal Gear Solid 4 orientieren. Dabei werden die typischen Funktionen eines Analogsticks einfach auf die vier Action-Tasten übertragen, mit denen man sich folglich nach oben, unten sowie zur Seite umsehen kann. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig und auch das Zielen wirkt in der Standardeinstellung noch sehr träge, doch lässt sich die Sensibilität in den Optionen den eigenen Vorlieben anpassen. Snake selbst wird mit dem Analognippel bewegt, während die Waffen- und Itemwahl auf das Digitalkreuz gelegt wird. Dort wechselt man auch seinen Stand und geht entweder in die Hocke oder legt sich flach den Boden. Kriechen wird allerdings nicht länger möglich sein - stattdessen verbessert man hier nur seinen Tarnindex, der aus MGS 3 und dem vierten Teil übernommen wird und anzeigt, wie gut man vom Gegner in der aktuellen Position und Lage gesehen wird. Auch Funktionen wie das Verstecken unter einem Karton oder das Radarsystem sind bereits bekannt.




