Die Hölle am Himmel

Video: Mit Joint Assault bleibt Team Aces in vielerlei Hinsicht der Serie treu, betritt aber auch allerlei Neuland.
Das geht damit los, dass man nicht wie in der Serie sonst üblich in einer Fantasiewelt spielt, die sich nur an der unseren orientiert. Dieses Mal zischen Maschinen und Raketen über Tokio, London, San Francisco oder den Pyramiden von Gizeh - deutlich zu erkennen an bekannten Objekten wie der Tower Bridge oder dem Tokyo Tower. Die Missionen beschränken sich auf Serienstandard wie »gegnerische Basis ausschalten«, »Radarstörer zerstören«, »gigantische fliegende Festung vom Himmel holen« oder »VIP befreien«, bieten aber eine Besonderheit. Denn hin und wieder hat man vor Auftragsbeginn die Wahl zwischen zwei Missionen - und das ist speziell für den Koop-Modus von entscheidender Bedeutung.
Verdammte Terroristen!
Bis zu vier Spieler dürfen lokal oder online über die PS3-Adhoc-Party alle Missionen kooperativ angehen - wobei nicht jeder den gleichen Auftrag spielen muss. Man kann sich in zwei Gruppen aufteilen und an ebenso vielen Fronten gleichzeitig loslegen.
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| Technisch ist das Spiel für PSP-Verhältnisse wieder einmal der Hammer - und dieses Mal fliegt man über echte Städte! |
Dafür durfte ich mich bereits ausführlich in der Solo-Kampagne austoben: Zu Beginn hat man die Wahl unter vier Operatoren, mit denen man während des Fluges in Kontakt ist - ein Amerikaner, ein Brite, eine Schwedin und eine Japanerin. Bevor es losgeht, gibt es ein gesprochenes Briefing, entweder in Englisch oder Japanisch, auf Wunsch in unterschiedlichen Untertiteln, danach geht es wie gewohnt in den Hangar. Hier wartet zu Beginn nur eine lumpige F-4 Phantom, eine Maschine, die in erster Linie von Kaugummi, Rost und einem eisernen Willen zusammengehalten wird - schon nach kurzer Zeit wird es weitaus moderner, weitaus eleganter und weitaus aufregender, wobei der größte Teil der Maschinen wieder einmal seinen Ursprung in der echten Welt hat. Hat man durch
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| Spielerisch bleibt alles beim Alten: Arcade-Rabatz mit Extraportion Krawumm! Das simple Flugmodell und die Raketen-Massen sorgen für unkomplizierte Luftkampf-Action. |
Die Story darf Ace Combat-typisch unter »och jo...« abgehandelt werden: Eine offensichtlich erstaunlich finanzstarke Terroristentruppe unter dem Namen »Valahia« verbreitet Angst und Schrecken über den Städten dieser Welt, nach und nach schließen sich ihr immer mehr gute Piloten an - was ist da los? Diese Frage wird nicht nur über Funkgespräche, sondern auch über gut gemachte, einem Comicbuch ähnlich präsentierte Render-Filmchen nachgegangen. Ähnlich gut ist wieder einmal die eigentliche Spielgrafik: Zwar durchzieht wie schon bei SoD ein gewöhnungsbedürftiger Raster-Effekt das Bild, aber Landschaft und Jets sind beeindruckend detailliert, die Grafik zischt mit konstanten 60 Frames über den PSP-Bildschirm - selbst in der heißesten Schlacht ist mit keine Verlangsamung der Action aufgefallen!
Ausblick
Ersteindruck: gut
Kommentare
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cheesige B-Movie-Popcorn-Kino-Michael-Bay-Story? [ x ] jede Menge Fliegers [ x ] unrealistische Modern-Day- Dogfights [ x ] sowas von gekauft? [ x ]
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hoffentlich wirds gut
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LucaBlight schrieb:
am besten war ace combat 3- electrosphere Die US und EU Versionen wurden aber geschnitten wie sonst was. Keine Story, keine Zwischensequenzen und viel weniger Missionen...Wie kommt man nur auf so beschissene Ideen? Hoffentlich gibt es ein [...] LucaBlight schrieb:
am besten war ace combat 3- electrosphere Die US und EU Versionen wurden aber geschnitten wie sonst was. Keine Story, keine Zwischensequenzen und viel weniger Missionen...Wie kommt man nur auf so beschissene Ideen? Hoffentlich gibt es ein Remake...

