Trillion: God of Destruction - Test, Rollenspiel, PS Vita - 4Players.de

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Trillion: God of Destruction (Rollenspiel) von Idea Factory
Kampf gegen eine Billion Lebenspunkte
Taktik-Rollenspiel
Entwickler: Compile Heart
Publisher: Idea Factory
Release:
25.10.2016
01.04.2016
Spielinfo Bilder Videos
Schon mal einem Gegner mit einer Billion Lebenspunkten gegenübergestanden? In Trillion: God of Destruction von Compile Heart und Idea Factory kann man es mit genau einem solchen Ungetüm aufnehmen. Was das Taktik-Rollenspiel für die PlayStation Vita sonst noch zu bieten hat, verrät der Test.

Ein dicker Brocken

Die Unterwelt ist in Aufruhr: Da sagt doch tatsächlich ein Eindringling der Hölle und all ihren Bewohnern den Kampf an. Doch dieser Jemand ist nicht irgendwer, sondern Trillion, der Gott der Zerstörung, und der verfügt wortwörtlich über eine Billion (englisch: Trillion) Lebenspunkte. Die ersten Versuche den Koloss abzuwehren scheitern entsprechend kläglich. Selbst der derzeitige Herrscher der Unterwelt, Zeabolos, muss sich geschlagen geben und einen Pakt mit einer mysteriösen Fremden eingehen, die ihm im Tausch für seine Seele, die Macht in Aussicht stellt, Trillion zu besiegen.

Zeabolos nimmt an und erhält einen Ring, der seinen treusten Untergebenen außerordentliche Kräfte verleiht, die Trillion Stück für Stück den Garaus machen sollen. Zuvor gilt es allerdings die ausschließlich weibliche Gefolgschaft fürsorglich auf ihren Einsatz vorzubereiten. Hat man seiner Auserwählten den Ring überreicht, muss man deren Training, Ausrüstung und Wohlbefinden überwachen. Um bestimmte Charaktermerkmale zu steigern, verordnet man entsprechende Trainingseinheiten, die automatisch absolviert werden. Anschließend lassen sich mit den so verdienten Punkten Fertigkeiten, Talente und Statuswerte verbessern. Um Erschöpfungen oder gar Verletzungen vorzubeugen, sollten aber auch Ruhephasen auf dem Programm stehen.

Auf Beutejagd


Darüber hinaus muss man sich auch um die Ausrüstung seiner Auserwählten kümmern. Die kann man entweder gegen Bares im Forschungslabor anfertigen lassen oder in zufallsgenerierten Mini-Dungeons erbeuten. Letztere öffnen allerdings nur nach genügend Trainingserfolgen ihre Pforten.
In zufallsgenerierten Mini-Dungeons geht
In zufallsgenerierten Mini-Dungeons geht's zur Vorbereitung auf Monster- und Beutejagd.
Für die Erkundung der gerasterten Miniatur-Labyrinthe stehen einem zudem nur eine begrenzte Anzahl an Schritten zur Verfügung, mit denen es nicht nur Gegner zu eliminieren und Schätze zu erbeuten, sondern auch rechtzeitig den Ausgang zu erreichen gilt. Schafft man das nicht, verliert man alles Erbeutete wieder.

Da die Labyrinthe stets nur aus einer Handvoll Gänge und Räume bestehen und man schnell mit speziellen Angriffen abzukürzen lernt, kehrt man aber nur selten mit leeren Händen zurück. Zudem gibt es Verbrauchsgegenstände, die eine sichere Rückkehr mit aller Beute garantieren sowie die Möglichkeit vor jedem Dungeon-Besuch zu speichern. Auch beim Trainieren und anderen Ereignissen kann man unerwünschte Effekte so leicht umgehen. Nötig ist das aber nicht, da selbst schlechte Ergebnisse positive Folgen haben und bestimmte Hürden ohnehin nicht vorzeitig überwunden werden können.

Kommentare

Fyrex schrieb am
Beim Lesen der Überschrift dachte ich zuerst an die Diablo 3 Riftbosse. :D
schrieb am

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