Zurück zu den Anfängen
Dawn of Mana wird zeitlich gesehen eine Reise in die Vergangenheit sein und euch zu den zehn Jahre vor dem jüngsten DS-Ableger Children of Mana
angesiedelten Wurzeln der Serie entführen. Dort beginnt ihr euer Abenteuer in der Rolle von Eldy, der in klassischer Action-Adventure-Manier Echtzeitkämpfe vor malerischen Kulissen bestreitet, nachdem er durch eine Invasion fremder Truppen aus seinem Heimatdorf geflohen ist. Ihr verteilt Schwerthiebe, schlagt mit einer Art Peitsche zu oder greift aus der Distanz an, könnt eine Zielaufschaltung nutzen, springen, blocken und natürlich Magie einsetzen. Mit der Peitsche könnt ihr eure Gegner sogar greifen, umherwirbeln und gegen Hindernisse oder andere Widersacher schleudern. Mit manchen Angriffen könnt ihr eure Feinde zudem lähmen oder in Panik versetzen, um ihnen mehr Schaden zuzufügen und bessere Items zu ergattern.
Die Macht der Physik
Optisch wird Dawn of Mana trotz typischen Grafikstils der erste Serienspross in echtem 3D sein und darüber hinaus Gebrauch von der Havok-Physik-Engine machen, wodurch ihr nicht nur Gegner entsprechend manipulieren, sondern auch zahlreiche Objekte in eure Aktionen miteinbeziehen könnt. So löst ihr beispielsweise Gerölllawinen aus, fällt Bäume oder steckt Objekte in Brand, um sie dann mit eurer Peitsche als Geschosse zu missbrauchen. Neben Feuer stehen euch auch noch sieben weitere Naturelemente zur Verfügung, zu denen ihr wie gewohnt über Pakte mit Elementargeistern Zugriff erlangt. Freut euch also schon mal auf die Rückkehr von Undine, Salamander & Co, deren Fähigkeiten hoffentlich nicht nur in den Kämpfen zum Einsatz kommen. Die Spielabschnitte sind klar unterteilt, um beliebig oft wiederholt oder später im Challenge-Modus unter Zeitdruck absolviert zu werden. Einen Koop-Modus wird es aber leider keinen mehr geben...
als an vorherige Mana-Episoden. Was definitiv negativ aufstoßen wird, ist der Wegfall des seinerzeit ungemein motivierenden kooperativen Mehrspielermodus´. Wir sind gespannt, ob die neuen Interaktionsmöglichkeiten und Story-Einblicke dieses Manko ausgleichen können.
Dawn of Mana wird zeitlich gesehen eine Reise in die Vergangenheit sein und euch zu den zehn Jahre vor dem jüngsten DS-Ableger Children of Mana
Die Macht der Physik
Optisch wird Dawn of Mana trotz typischen Grafikstils der erste Serienspross in echtem 3D sein und darüber hinaus Gebrauch von der Havok-Physik-Engine machen, wodurch ihr nicht nur Gegner entsprechend manipulieren, sondern auch zahlreiche Objekte in eure Aktionen miteinbeziehen könnt. So löst ihr beispielsweise Gerölllawinen aus, fällt Bäume oder steckt Objekte in Brand, um sie dann mit eurer Peitsche als Geschosse zu missbrauchen. Neben Feuer stehen euch auch noch sieben weitere Naturelemente zur Verfügung, zu denen ihr wie gewohnt über Pakte mit Elementargeistern Zugriff erlangt. Freut euch also schon mal auf die Rückkehr von Undine, Salamander & Co, deren Fähigkeiten hoffentlich nicht nur in den Kämpfen zum Einsatz kommen. Die Spielabschnitte sind klar unterteilt, um beliebig oft wiederholt oder später im Challenge-Modus unter Zeitdruck absolviert zu werden. Einen Koop-Modus wird es aber leider keinen mehr geben...
Ausblick
Dem malerischen Grafikstil der Serie scheint Dawn of Mana trotz 3D-Optik treu zu bleiben. Spielerisch hat man sich von den Wurzeln allerdings spürbar entfernt und das Kampfsystem deutlich an die neuen Möglichkeiten der Physik-Engine angepasst. Ob das gut oder schlecht ist, wird sich zeigen. Insgesamt erinnern die etwas hektischen und Kombo-lastigen Kämpfe jedoch eher an Kingdom Hearts
Stimmige Optik: Der grafische Look ist den Entwicklern bei der 3D-Premiere sehr gut gelungen.
Fakten
- spielt zehn Jahre vor Children of Mana
- produziert von Koichi Ishii
- actionreiche Echtzeitkämpfe
- komfortable Zielerfassung
- praktisches Übersichtsradar
- in Panik versetzbare Feinde
- acht beschwörbare Elementargeister
- nutzt Havok-Physik-Engine
- wiederholbare Levels
- freispielbarer Challenge-Modus
- kein Koop-Modus mehr
- erstes Mana-Spiel in echtem 3D
- frei bewegliche Kamera
- typischer Grafikstil
- farbenfrohe Kulissen
- ansehnliche Zwischensequenzen
- neue und klassische Musikstücke

Schleudertrauma: Mit der Peitsche könnt ihr Gegner und Objekte greifen, um sie gezielt umherzuwirbeln.