Amplitude
Geschicklichkeit
Entwickler: Harmonix
Publisher: Sony
Release:
kein Termin
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Spielinfo Bilder Videos
Mit Rhythmus-Spielen assoziierte man früher zumeist irgendwelche Tanzmatten-Hüpfereien. Doch im letzten Jahr blühte das Genre mit neuen Ideen auf, die sich in Spielen wie Gitaroo Man, Mad Maestro, Rez und vor allem dem ungewöhnlichen Frequency zeigten. Und nun steht mit Amplitude die Fortsetzung des Überraschungshits parat, um die Finger wieder glühen zu lassen. Im Test klären wir unter anderem, ob es Amplitude gelingen kann, auch Spieler zu begeistern, die bislang mit Rhythmus-Spielen nichts am Hut hatten.

Rhythmus im Blut oder: Alles wie gehabt..?

Das bewährte und erfolgreiche Grundprinzip des Vorgängers Frequency wurde für Amplitude nahezu 1:1 übernommen. Immer noch seid Ihr dafür verantwortlich, mit einem futuristischen Vehikel auf Spuren im richtigen Moment den richtigen Knopf zu drücken, damit die zahlreichen lizenzierten Songs in voller Pracht erklingen.

Doch wer glaubt, dass Amplitude nur eine lahme Fortsetzung ist, sieht sich schnell getäuscht. Denn im Detail wurde an allen Ecken und Enden gefeilt, um das Spiel noch motivierender und vor allem grafisch ansprechender und übersichtlicher zu gestalten.

So ist beispielsweise die Röhre mit den verschiedenen Soundspuren, die wir in Frequency kennen gelernt haben, durch eine breite Straße ersetzt wurden, auf der es deutlich leichter fällt, die sich annähernden Spuren zu erkennen.

Genau so gelungen wie im Vorgänger ist die akustische Zusammensetzung der Songs. Jede Spur deckt einen bestimmten Bereich ab: die eine ist für die Drum-Untermalung zuständig, eine weitere z.B. für Gitarrenläufe und natürlich fehlt auch nicht die Gesangslinie, die Ihr mit dem richtigen Knopf zu vollem Klang bringen könnt.
Schafft Ihr es, alle Noten in einem Takt zu erwischen, wird die komplette Linie für eine gewisse Zeit automatisch ergänzt und Ihr könnt Euch auf die nächste Spur konzentrieren.

Das Sounderlebnis, das die Entwickler hier aus dem Hut zaubern, erzeugt wie bei Frequency eine Menge Stimmung. Die einzelnen Versatzstücke passen wunderbar zusammen und sorgen bei jedem Durchlauf für ein unvergleichliches Erlebnis, das man einfach gehört haben muss.

Und damit Ihr die erforderlichen Punktzahlen zusammen bekommt, um den nächsten Song und die „Boss-Songs“ freizuschalten, haben die Entwickler neben den bekannten Power-Ups wie Freiräumen einer Linie und Multiplikatoren auch ein paar neue eingebaut. Am besten gefällt die „Slowmo“-Funktion, die die Geschwindigkeit des Spielablaufs kurzzeitig verringert, so dass man bequem von Spur zu Spur springen kann und die zudem noch akustisch klasse umgesetzt ist.

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