Prince of Persia: The Two Thrones - Test, Action, PC, PlayStation 2, GameCube, Xbox - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montreal
Publisher: Ubisoft
Release:
08.12.2005
08.12.2005
01.12.2005
kein Termin
08.12.2005
Spielinfo Bilder Videos
Nach zwei imposanten Auftritten auf PCs und Konsolen kehrt der Prinz von Persien für sein drittes Abenteuer nach Babylon zurück. Dabei sieht er sich nicht nur mit massig Gegnern, sondern auch mit dem eigenen dunklen Ich konfrontiert. Kämpft sich Ubisoft mit der doppelten "Prinzenrolle" erneut bis zum Award vor?

Zurück in Babylon

Wir erinnern uns: Nach dem Ende von Prince of Persia: Warrior Within wurde Kaileena, die Herrscherin über die Insel der Zeit, getötet und der mächtige Daharka besänftigt. Eigentlich die ideale Voraussetzung für den Prinzen, sich gemütlich zurückzulehnen und das Leben ohne Verfolgungswahn in vollen Zügen zu genießen. Doch so selbstsüchtig wie unser guter

Die Gegner greifen euch meistens in kleinen Gruppen an.
Held nun einmal ist, beschließt er, das Schicksal erneut zu verändern und holt sich Kaileena ins Leben zurück, um mit ihr gemeinsam in Babylon zu leben. Doch bei der Ankunft steht die Stadt bereits in Flammen, überall vernimmt man das Geräusch kreuzender Klingen und panisch schreiender Einwohner. Auch das Schiff des Prinzen wird sofort attackiert und versenkt, woraufhin er und seine Begleiterin auf Wrackteilen an den Strand gespült werden. Es kommt, wie es kommen muss: Kaileena wird von den Invasoren entführt und der Prinz kämpft sich mit dem anfänglichen Ziel durch die Stadt, seine Geliebte wieder aus den Klauen der Schergen zu befreien. Viel mehr wollen wir zur Story an dieser Stelle nicht verraten, da sie einige Überraschung enthält. Es sei nur so viel gesagt, dass ihr auf den ein oder anderen alten Bekannten der Serie treffen werdet, so z.B. Farah, die viele sicher noch aus dem ersten Teil der neuen Trilogie kennen. Neueinsteiger werden jedoch nicht das ganze Ausmaß der Story verstehen können, da vor allem die Geschehnisse des ersten Teils "The Sands of Time" eine nicht unwesentliche Rolle in der aktuellen Geschichte spielen.

Alles wie gehabt?

Die Spielmechanik wurde 1:1 aus dem Vorgänger übernommen und mit Babylon lediglich in ein halbwegs neues Setting verlagert – wobei auch schon der erste Teil in einer Stadt spielte. Noch immer wechseln sich meist spektakulär inszenierte Kämpfe mit Geschicklichkeitspassagen ab, die euch einiges an Gamepad-Akrobatik abverlangen. Da gilt es hoch über der Stadt über schmale Holzstege zu balancieren, sich von einer Stange zur nächsten zu schwingen oder gefährliche Mechanismen und Fallen durch die geschickte Kombination der zahlreichen Bewegungsmöglichkeiten zu umgehen. Ein Beispiel: Vor einem riesigen Abgrund kommen aus der Wand in regelmäßigen Abständen messerscharfe Sägeblätter. Jetzt gilt es im richtigen Moment los zu stürmen, an der Wand entlang zu laufen, angekommen auf einer Platte die Sprungtaste zu betätigen, mit deren Hilfe der Prinz diagonal zu einem kleinen Mauervorsprung springt, an dem er sich gerade noch festhalten kann. Neben den bereits bekannten Moves hat der Held auch ein paar neue Bewegungen gelernt und bohrt sich jetzt z.B. an bestimmten Stellen mit seinem Dolch in die Wand oder überwindet mit Hilfe einer Kettenpeitsche tiefe Abgründe wie Indiana Jones zu seinen besten Zeiten. Obwohl sich die Geschicklichkeitspassagen oft wiederholen und größtenteils schon seit dem ersten Teil bekannt sind, bilden sie nach wie vor einen gelungenen Kontrast zur Action und bringen entsprechend Abwechslung ins Spiel. Gerade durch die gelungene

Verschiebt Kisten, um an höher gelegene Stellen zu kommen.
Inszenierung mit ihren beeindruckenden Bewegungen und geschmeidigen Übergängen macht es trotz der Abnutzungserscheinungen immer noch großen Spaß, sich den Fallen und  Herausforderungen zu stellen – auch wenn der Schwierigkeitsgrad stellenweise trotz der intuitiven und präzisen Steuerung sehr hoch angesiedelt ist.

Greift zu den Waffen

In den Auseinandersetzungen mit den bekannten Sandmonstern, Wachen, Bogenschützen und anderem Gesindel greift ihr auf ein großes Repertoire an stilvollen Moves zurück und deckt die Fieslinge entweder ein- oder beidhändig mit Säbelstichen oder Axtschlägen ein. Eine weitere Art, die Gegner vor allem schnell und lautlos zu beseitigen, sind die neuen Speed Kills: Dabei schleicht ihr euch zunächst langsam von hinten an die Feinde heran. Sobald der Bildschirm blinkt, leitet ihr den Angriff auf Knopfdruck ein. Danach ist perfektes Timing der Schlüssel zum Erfolg: In den vollkommen automatisch ablaufenden Bewegungsabfolgen blinkt der Dolch des Prinzen mehrmals auf. Genau dann gilt es, den Schlagen-Knopf zu drücken. Seid ihr zu langsam, müsst ihr dagegen in einem normalen Kampf antreten und zieht dabei vielleicht sogar die Aufmerksamkeit weiterer Wachen auf euch, die ihr ansonsten ebenfalls hättet lautlos beseitigen können. Zwar erscheinen die Speed Kills zu Beginn noch einfach, doch werdet ihr später mit verschiedenen Timing-Varianten konfrontiert, die blitzschnelle Reaktionen erfordern. Insgesamt erhält Prince of Persia damit einen leichten Splinter Cell-Ansatz, der jedoch einen guten Zwei- oder gar Gruppenkampf nicht ersetzen kann.

 

      

Kommentare

Tastensperre schrieb am
Also ich persönlich finde SoT am besten.WW war vom neuem Gameplay zwar erfrischend aber durch die viel zu einfachen und langweiligen Rätseleinlagen etwas langweilig.Die Musik finde ich passt überhaupt nicht.TTT ist da auch besser gelungen(auch wenn mich die Wagenrennen nerven).Ich mag den Character vom dunklen Prinz.Aber ich vermisse den sarkastischen Character vom Prinzen von Sands of Time in den anderen beiden Teilen
abdi5 schrieb am
Also ich hab alle 3 teile und der beste von allen war bisher Warrior Within!!!
?ch sag mal das was ich so an dem spiel liebe:
1.Die Kampfe(nur wegen meinem pc kann ich nich mehr richtig schreiben)waren einfach so lustig und cool.
2.Die Dahaka fluchten die waren einfach so spannend ich hatte da immer herzschlagen.
3.Die Umgebung war so hammer ich meine nicht so marchenhaft wie in ttt und SOT.
3.Die Musik war auch geil nicht so marchenhaft wie in ttt und sot
4.Der prinz selber ist so geil.
5.Die Spielzeit war voll lang mit wendungen und überaschungen. 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8)
Spieler1991 schrieb am
Ich finde die teile so wie sie kammen am besten.
Besonders die letzen drei spiele waren geil.
Die Story fand ich echt spitze mit dem Sand der zeit und besonders die länge ist gut man kann nicht in 3tagen schon durch sein.
Mann war das ein Kampf in WW gegen Dahaka Schwierig aber einmal über legt und schon reicht ein Versuch.
Habe alle 3mal durch gespielt in 8Stunden natürlich mit alles.
Und alle teile waren spannend vom aufbau der levels.ww bekommt 94%
und TT 95%.
lorridor schrieb am
also ich fandt gow echt super aber nicht SO super wie andere hier :wink: da muss ich fox schon recht geben, aber ich freu mich trotzdem mega auf den 2 teil :wink:
johndoe478604#1 schrieb am
oldschool zocker hat geschrieben:dann empfehle ich dir mal god of war, dann kannst du mal sehen, wie ein bossfight auszusehen hat!
gof of tritt den prinzen sowieso hart in den arsch! nur bei sands of time bin ich mir nicht sicher.
Bekommst du irgendwie Geld von SONY, so dass du überall, in jedem Forum solch eine Werbung für GoW machst ?
:roll:
GoW is eazy, aber ich verstehe nicht, warum alle das SPiel so in den Himmel lobt, denn ich hatte nun wirklich nicht so Spass bei dem SPiel. da die Motivationskurve mit der Zeit einfach nachliess.
Da gefallen mir PoP 3, DMC 3 und Onimusha 3 schon um einiges besser 8)
schrieb am

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