The Fast and the Furious: Tokyo Drift - Test, Rennspiel, PlayStation 2 - 4Players.de

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In Japan herrscht ewige Dunkelheit. Den Eindruck erwecken zumindest die im Land des Lächelns so beliebten Rennspiele der Shutokou Battle-Reihe von Genki, hierzulande unter den Namen Tokio Highway Challenge und Import Tuner Challenge bekannt. Eben weil die Zocker Nippons so auf das Genre abfahren, bringt Bandai Namco mit The fast and the Furious jetzt sein eigenes nächtliches Straßenrennen auf die PS2.

Jagd durch Tokio

Ihr dürft nicht nur den Tokioter Highway entlang rasen, sondern auch über die Serpentinen der angrenzenden Gebirgsregion schliddern. Und das Ganze sogar mit der Lizenz des Tuning-Blockbusters The Fast and the Furious. Den aktuellen Teil mit dem Untertitel Tokio Drift habe ich zwar noch nicht gesehen, aber wenn der Film das hält, was der Trailer verspricht, dreht sich auch dort einiges ums stilvolle Schliddern. 

Gib Gummi! Zündet gleich am Start den Nitro, um euch vor eure Konkurrenz zu setzen.
Doch dazu später mehr, denn bevor ihr euch an unterschiedlichen Drift-Technikern versucht, müsst ihr eure Fahrkünste erst einmal auf dem Wangan beweisen. Wan-was? So nennt sich das Autobahnnetz, das sich mit seinen langen Geraden durch die glitzernde Mega-City zieht. Trefft ihr auf einen potentiellen Gegner, blinkt ihr kurz auf und zeigt ihm dann die Auspuffrohre. Sobald der Abstand zwischen euch auf 200 Meter angewachsen ist, habt ihr gewonnen und streicht zur Belohnung ein nettes Sümmchen ein.

Auf den Parkplätzen am Rande der Autobahn warten weitere Freizeitraser darauf, ihr Portmonee zu erleichtern. Bei diesen Wettbewerben geht es entweder darum, als Erster das Ziel zu erreichen oder die Tacho-Nadel am weitesten in Richtung Anschlag zu bewegen. Doch egal, wofür ihr euch entscheidet: Es geht immer nur gegen einen einzigen Konkurrenten auf die Straße. Habt ihr einen ausgewählt, werdet ihr direkt an die Startlinie gebeamt.  Nun ja, nicht direkt, denn ihr müsst eine ganze Weile den Ladebildschirm bewundern. Dank der kurzen Rennen und der langen Lade- und Speicherzeiten verbringt ihr übrigens das halbe Spiel in irgendwelchen Menüs. Die Auto-Save-Option lässt sich allerdings abschalten.

Need for Speed?

Bling bling: die leuchtenden Hochhausfassaden und die glitzernde Straße wirken stimmungsvoll, bieten aber wenig Details und Abwechslung.
Aber zurück zu unterhaltsameren Elementen des Spiels, zurück an die Startlinie: Ist der Countdown bei Null angelangt, presst ihr den frei konfigurierbaren Gasknopf so doll es geht in den Controller und gebt Gummi. Am besten löst ihr zum Start auch gleich den Nitro aus, um euch sofort vor euren Gegner zu setzen und genießt das grandiose Geschwindigkeitsgefühl. Die glitzernde Großstadt saust dank virtuellen Tunnelblick blitzschnell an euch vorbei und sowohl eure Sicht als auch der Controller beginnen zu vibrieren. Die Umgebung spiegelt sich dank einem erstaunlich flüssigen Environment-Mapping auf dem Lack wieder. Das realistische Röhren der Motoren tut sein Übriges dazu, dass man sich mitten ins Rennen versetzt fühlt. Dank der flotten Musik aus Genres wie Drum'n'Bass und J-Rock wird der Adrenalinpegel noch erhöht. Leider erinnern die nicht gerade seltenen Ruckler euch daran, dass ihr vor einer Konsole sitzt. Auch die kargen Hintergründe sorgen nicht gerade für Begeisterungsstürme. Mehr als unscharf texturierte Hochhäuser bekommt ihr nicht zu Gesicht. Und die Fahrzeuge sind auch lange nicht so detailliert modelliert wie in einem Gran Turismo.

        

Kommentare

RigorMortiis schrieb am
Da kann ich mich Getthopeter nur anschließen. Ich habe mir da sonstwas erhofft, und dann ist so ein Murcks daraus geworden. Schade, denn das Spiel hatte Potential. :cry:
Ghettopeter schrieb am
das spiel ist seinen Preis nicht wert du schmeißt 20 Euro zum Fenster raus.
Wackelt wie Sau,Schlechtes Tuning,Keine gescheiten Wagen,Rennen sind Pipifax viel zu einfach,Grafik ist auch nicht grad der Hit,Hat absolut nix mit dem Filn zu tun
Scheiß Spiel gemacht für den freundlich grinsenden Mülleimer^^ :evil: :(
schrieb am

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