Dynasty Warriors 2 - Test, Action, PlayStation 2 - 4Players.de

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Action-Adventure
Entwickler: KOEI
Publisher: Sony
Release:
kein Termin
Spielinfo Bilder Videos
Wir schreiben das 1. Jahrhundert n.Chr.: Während Amerika noch gut 1600 Jahre braucht, damit es um seine Unabhängigkeit kämpfen kann, sind in China verschiedene Königshäuser damit beschäftigt, das Land zu vereinen. Und Ihr seid, dank KOEI`s Action-Prügler, mittendrin.

Wir schreiben das 1. Jahrhundert n.Chr.: Während Amerika noch über 1600 Jahre braucht, damit es um seine Unabhängigkeit kämpfen kann, sind in China verschiedene Königshäuser damit beschäftigt, das Land zu vereinen. Und Ihr seid, dank KOEI`s Action-Prügler, mittendrin.

Gameplay

KOEI - Bei diesem Namen fallen einem hauptsächlich geschichtlich angehauchte Strategiespiele ein (z.B. die Romance of the 3 Kingdoms-Reihe). Doch auch Ausflüge auf den Prügelspielsektor waren zu verzeichnen. So war Dynasty Warriors auf der Playstation ein achtbarer Street Fighter - Klon.
Die Fortsetzung geht dabei etwas andere Wege. Anstatt das übliche One-on-One in den Mittelpunkt zu stellen, versetzt Dynasty Warriors 2 den Spieler auf die Schlachtfelder Chinas, um dort um Ruhm, Anerkennung und ein vereintes Reich der Mitte zu kämpfen. Nachdem man sich im Kampagnen-Modus einen der wackeren Streiter, die sich in ihren Eigenschaften Lebensenergie, Angriff und Verteidigung alle unterscheiden, ausgewählt hat, bekommt man eine Übersichtskarte präsentiert. Diese präsentiert die wesentlichen Armeen, die an der Schlacht teilnehmen und zeigt deren Positionen. Dabei werden nicht nur die Gegner, sondern auch die Verbündeten berücksichtigt.

Danach kann es losgehen: Nach erträglicher Ladezeit befindet man sich auf dem Schlachtfeld und kämpft sich in 3rd-Person-Tradition durch alle erdenklichen Fronten. Gott sei Dank helfen einem die eigenen Truppen und verbündeten Armeen, die teilweise bis zu dreißig(!) gleichzeitig auftauchenden Gegner zu bekämpfen und in die ewigen Jagdgründe zu befördern. Doch letzten Endes bleibt die Hauptlast des Kampfes einem selber überlassen, so dass am Ende der Schlacht, deren Zeitlimit meistens auf 100 Minuten begrenzt ist, der K.O.-Zähler etwa zwischen 500 und 800 stehen bleibt.

__NEWCOL__

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