Sonic Riders - Vorschau, Rennspiel, PlayStation 2 - 4Players.de

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Arcade-Racer
Entwickler: Sega
Publisher: Sega (Konsolen) / THQ (GBA)
Release:
17.03.2006
16.05.2006
17.11.2006
14.03.2006
17.03.2006
Spielinfo Bilder Videos
Sonic hat es nicht leicht: Immer rennen, dauernd nur rennen - das geht mit der Zeit ganz schön in die Gelenke. Die Lösung: Fahrzeuge! Oder im Falle von Sonic Riders vielmehr Schwebefahrzeuge, denn wie schon Marty McFly in »Zurück in die Zukunft 2« tretet ihr ab März auf schwebenden Brettern gegen alte und neue Gegner des Blaustachels an. Wir haben einen ausführlichen Blick auf die Vorabversion geworfen.

Die nicht so üblichen Verdächtigen

Was kommt wohl dabei heraus, wenn man Sonic R mit einem Game wie SSX 3 oder TrickStyle kombiniert? Sonic Riders! Hier gebt ihr zur Abwechslung mal nicht Fersen- sondern Hoverboardgeld, hier zeigt ihr den Feinden eure Abgase – wobei das nicht wörtlich zu nehmen ist, denn Sonic Riders ist ein umweltfreundliches Game: Eure Bretter werden ökologisch wertvoll mit reiner Luft angetrieben, die umso schneller verbraucht ist, je schneller ihr unterwegs seid bzw. je mehr Tricks ihr macht. Geht der Treibstoff zur Neige, sammelt ihr entweder

Jet gehört zu den drei neuen Charakteren.
spezielle Items auf, rauscht durch eine Nachfüllstation oder vollführt zu einem bestimmten Zeitpunkt einen speziellen Trick, der auf dem Bildschirm angezeigt wird – und zack, geht es schon wieder mit Highspeed weiter.

Hauptspielmodus ist die »Story«: Hier dreht sich alles um Sonic, Tails und Knuckles, die drei unbekannte Räuber unerwartet entwischen lassen. Diese drei tauchen kurze Zeit später zusammen mit Eggman auf einer gigantischen Leinwand auf, denn der böse Doktor hat ein Hoverboardrennen organisiert: den EX World Grand Prix. Die Startgebühr beträgt einen Chaos Emerald, der Gewinner streicht den gesamten Pott ein. Die drei Unbekannten, die sich schon kurz darauf als Jet (der Falke), Storm (der Albatross) und Wave (die Schwalbe) entpuppen, fahren für Eggman, unsere drei Helden stellen den guten Trupp. In den folgenden Levels habt ihr immer einen speziellen Auftrag, der für das Weiterkommen sorgt – vermasselt ihr die Aufgabe, könnt ihr sie erneut probieren.

Mit Vollgas in den Schlauch

Kein Sonic-Spiel ohne Ringe: Obwohl es hier hauptsächlich um Hochgeschwindigkeits-Fahren, das Anrempeln von Gegnern und das Ausführen von coolen Lufttricks geht, könnt und sollt ihr auf der Strecke liegende Ringe einsammeln. Für die dürft ihr euch nämlich zwischen den Missionen neue und bessere Boarder-Ausrüstung kaufen. Besonders wichtig während der Rennen ist der »Luftschlauch«: Sowohl ihr als auch eure Gegner hinterlassen bei Geschwindigkeitsschüben eine Art sichtbaren Windschatten, in den man als Hinterherfahrender hineinspringen und dort drin schneller vorwärts kommen kann –

Im Luftschlauch eines Gegnern beschleunigt ihr und könnt Tricks machen.
man kann damit sogar den Vordermann überholen. Ansonsten bietet das Spiel die üblichen Funsport-Finessen: Lufttricks, Grinden, Kurvendrifts sowie jede Menge freispielbare Extras.

Neben der Story warten noch freie Rennen (auch gegen die Uhr), Team-Modi sowie Survival-Spielarten auf euch. Die Mehrspieler-Varianten für bis zu vier Raser finden allesamt am Splitscreen statt, keine Link- oder Online-Modi weit und breit. Ihr habt die Wahl unter 16 Spielfiguren, die sich in vier Eigenschaften voneinander unterscheiden – und von denen anfangs nur sieben freigeschaltet sind. Eure Hatz führt euch durch nicht-lineare Levels wie eine von gigantischen Wolkenkratzern gesäumte High-Tech-Großstadt, über saftig grüne Wiesenhänge mit Wasserfällen und reißenden Flüssen, durch Eggmans Roboter-Fabrik oder einen Wüstenlevel voller Treibsand und Gebäuderuinen. Die Optik bietet nicht viele Details, dafür aber enorme Geschwindigkeit, heftig im Fahrtwind wackelnde Igelhaare, schöne Animationen, ansehnliche Effekte und viele 3D-Objekte – außerdem gibt’s wie in Sonic Adventure immer wieder mal kurze Show-Abschnitte, in denen ihr z.B. ohne eingreifen zu können einen imposanten Wasserfall hinaufgeschleudert werdet oder von einem gigantischen Spinnennetz abprallt.

    
 

AUSBLICK



Sonic Riders ist spaßig, aber gegenwärtig noch ziemlich chaotisch. Die Grafik ist rasant, enorm rasant sogar, was aber wie bei Sonic Adventure auch von Nachteil ist. Ziemlich oft hat man noch das Gefühl, nicht wirklich Herr der Lage, sondern vielmehr ein gelegentlich eingreifender Zuschauer zu sein. Man braucht schon sehr gute Reflexe, um hier nicht dauernd von einer Wand zur nächsten zu prallen. Den Verzicht auf Online-Modi finde ich ziemlich schade, da in der Splitscreen-Variante mit mehr als zwei Spielern nicht mehr viel zu erkennen ist – vielleicht haben die Entwickler bis zum Release im März ja noch ein Einsehen.Ersteindruck: gut


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Kommentare

AnonymousPHPBB3 schrieb am
Sonic hat es nicht leicht: Immer rennen, dauernd nur rennen - das geht mit der Zeit ganz schön in die Gelenke. Die Lösung: Fahrzeuge! Oder im Falle von Sonic Riders vielmehr Schwebefahrzeuge, denn wie schon Marty McFly in »Zurück in die Zukunft 2« tretet ihr ab März auf schwebenden Brettern gegen alte und neue Gegner des Blaustachels an. Wir haben einen ausführlichen Blick auf die Vorabversion geworfen.<br><br>Hier geht es zum gesamten Bericht: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?LAYOUT=dispbericht&BERICHTID=4198" target="_blank">Sonic Riders</a>
schrieb am

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