Koordinierte Massenschlachten
MAG ist in nicht allzu ferner Zukunft angesiedelt (2015-2020) und wirft drei Fraktionen in einen Online-Krieg. Um chaotische Massenschlachten zu vermeiden, werden die Teilnehmer in bis zu achtköpfige Squads eingeteilt, deren Anführer besondere Fähigkeiten wie die Anforderung von Luftunterstützung erhalten und dafür Sorge tragen, dass ihr Team vorgegebene Ziele erfüllt. Machen die Teams ihre Sache gut, hat man auch als Fraktion Erfolg.
Koordinierte Zusammenarbeit ist jedenfalls enorm wichtig, sowohl im kleinen als auch im großen Rahmen. Der erfolgreiche Überfall eines feindlichen Stützpunktes kann z. B. nur klappen, wenn die Vorhut rechtzeitig eine Sprengladung anbringt, ein Ablenkungskommando die gegnerische Aufmerksamkeit auf sich zieht und der Haupttrupp im richtigen Moment einfällt.
Abstimmung ist alles
Wie die Koordination der einzelnen Teams untereinander abläuft ist zwar noch nicht genau bekannt, aber zumindest die Anführer werden sich wohl in irgendeiner Weise miteinander absprechen können. Durch gute Leistungen erhält man zudem neue Auszeichnungen, die nicht nur dekorativen Zwecken dienen, sondern auch weitere Befugnisse und Fähigkeiten eröffnen sollen.
Allerdings wollen die Entwickler zu große Unterschiede zwischen Veteranen und Neulingen vermeiden und daher verstärkt auf freispielbare Individualisierungsmöglichkeiten setzen. Ein erfahrener Anführer soll für sein Team aber trotzdem von Vorteil sein, während ein langfristig bestehendes Squad durch gezielte Spezialisierungen immer effektiver wird. Ob die Spielbalance am Ende ausreichend gewahrt bleibt, muss sich aber erst noch zeigen. Weitere Eindrücke bekommt ihr auch in der Screenshot-Galerie.
Die Idee klingt überaus reizvoll: Ein gewaltiger Online-Kriegs, bei dem hinter jedem Soldaten ein echter Spieler aus Fleisch und Blut steckt! Und das militärische Chaos will man vermeiden, indem selbstständig operierende Squads taktisch unterschiedliche Ziele verfolgen. So könnte auch bei enormer Teilnehmerzahl ein enges Teamgefüge entstehen, das dauerhaft zusammenschweißt und zu immer besseren Leistungen und Ergebnissen anspornt. Das Verbessern des eigenen Rangs ist jedenfalls mehr als nur dekorative Angeberei, sondern soll auch neue spielerische Möglichkeiten eröffnen ohne Neueinsteiger zu reinem Kanonenfutter zu degradieren. Als Teamführer hat man nicht nur mehr Befugnisse, sondern auch mehr Verantwortung. Wenn der technische Rahmen am Ende stimmt und das Konzept nicht durch ständige Spielausstiege und egoistische Clan-Machenschaften sabotiert wird, könnte MAG tatsächlich eine interessante und taktisch anspruchsvolle Online-Erfahrung anbieten.
MAG ist in nicht allzu ferner Zukunft angesiedelt (2015-2020) und wirft drei Fraktionen in einen Online-Krieg. Um chaotische Massenschlachten zu vermeiden, werden die Teilnehmer in bis zu achtköpfige Squads eingeteilt, deren Anführer besondere Fähigkeiten wie die Anforderung von Luftunterstützung erhalten und dafür Sorge tragen, dass ihr Team vorgegebene Ziele erfüllt. Machen die Teams ihre Sache gut, hat man auch als Fraktion Erfolg.
Koordinierte Zusammenarbeit ist jedenfalls enorm wichtig, sowohl im kleinen als auch im großen Rahmen. Der erfolgreiche Überfall eines feindlichen Stützpunktes kann z. B. nur klappen, wenn die Vorhut rechtzeitig eine Sprengladung anbringt, ein Ablenkungskommando die gegnerische Aufmerksamkeit auf sich zieht und der Haupttrupp im richtigen Moment einfällt.
Abstimmung ist alles
Wie die Koordination der einzelnen Teams untereinander abläuft ist zwar noch nicht genau bekannt, aber zumindest die Anführer werden sich wohl in irgendeiner Weise miteinander absprechen können. Durch gute Leistungen erhält man zudem neue Auszeichnungen, die nicht nur dekorativen Zwecken dienen, sondern auch weitere Befugnisse und Fähigkeiten eröffnen sollen.
Allerdings wollen die Entwickler zu große Unterschiede zwischen Veteranen und Neulingen vermeiden und daher verstärkt auf freispielbare Individualisierungsmöglichkeiten setzen. Ein erfahrener Anführer soll für sein Team aber trotzdem von Vorteil sein, während ein langfristig bestehendes Squad durch gezielte Spezialisierungen immer effektiver wird. Ob die Spielbalance am Ende ausreichend gewahrt bleibt, muss sich aber erst noch zeigen. Weitere Eindrücke bekommt ihr auch in der Screenshot-Galerie.
Ausblick
Besonderheiten
- PS3-exklusiver Online-Ego-Shooter
- entwickelt von den SOCOM-Machern
- bis zu 256 Spieler gleichzeitig
- bis zu achtköpfige Squads
- Team-spezifische Ziele
- drei Fraktionen (Raven, Sver, Valor)
- Rang-abhängige Fähigkeiten
- individualisierbare Charaktere
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Wer sich bewährt, erhält zusätzliche Möglichkeiten. |

